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Die theoretische Abgrenzung von klassisch-dramatischer und epischer Erzählweise im fiktionalen Film unter Berücksichtigung von literatur- und theaterwissenschaftlichen Konzepten

Diplomarbeit 2013 33 Seiten

Kunst - Fotografie und Film

Zusammenfassung

Das Ziel dieser Arbeit ist eine theoretische Klassifizierung vom fiktionalen Film anhand literatur- und theaterwissenschaftlicher Definitionen, da in der zeitgenössischen filmtheoretischen Literatur eine klare Abgrenzung der Kategorien Dramatik und Epik, mit Bezug auf das Gesamtwerk fehlt. Aktuelle Analysen bearbeiten vielmehr einzelne Elemente, Module und Details und kategorisieren diese. In der praktisch, filmhandwerklich zentrierten Literatur finden sich darüber hinaus viele Handlungsanweisungen, die das Spiel zwischen dramatischen und epischen Elementen beleuchten. Die Frage stellt sich, ob es möglich ist einen Film in die dramatische oder epische Erzählweise einzuordnen obwohl er Elemente beider Formen innehat. Um diese Frage zu beantworten, bietet sich der Blick auf das Gesamtwerk an.
Für die Definition und Abgrenzung der Begrifflichkeiten werden diese zunächst getrennt und nach Kunstform (Literatur, Theater und Film) aufgeschlüsselt, um dann eine Definition des klassisch-dramatischen und epischen Films zu erarbeiten. Im Fazit wird die oben aufgeworfene Frage beantwortet und die gesammelten Erkenntnisse konzentriert vorgestellt.

Details

Seiten
33
Erscheinungsform
Originalausgabe
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783842827790
ISBN (Buch)
9783842877795
Dateigröße
320 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v273720
Institution / Hochschule
Kunsthochschule für Medien Köln – Film
Note
2,0
Schlagworte
Film Dramatik Epik episch dramatisch Story Geschichte Drehbuch Drehbuchtheorie Theater fiktional Erzählung erzählen Plot Akte Literatur

Autor

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Titel: Die theoretische Abgrenzung von klassisch-dramatischer und epischer Erzählweise im fiktionalen Film unter Berücksichtigung von literatur- und theaterwissenschaftlichen Konzepten