Lade Inhalt...

Interkulturalität

Mögliche Ursachen und Konsequenzen am Beispiel des Deutsch-Französischen Interaktionsprozesses im Management

Diplomarbeit 1996 103 Seiten

Romanistik - Sonstiges

Zusammenfassung

Inhaltsangabe:Einleitung:
Andere Kulturen zu verstehen wird im Zuge der Globalisierung zu einem Muss für das Erreichen von Wettbewerbsvorteilen wie auch für das Zusammenleben der Menschen weltweit. Voraussetzung für dieses Verstehen ist eine Sensibilisierung für die eigene kulturelle Prägung. Kultur, verstanden als ein Produkt der Vergangenheit und Ausdruck der Wertewelt der Gegenwart, manifestiert sich durch Interaktionen und ist auch in der konzeptionellen Auseinandersetzung mit der Zukunft sichtbar. Die starke internationale, wirtschaftliche und politische Verflechtung führt zu einer steigenden Anforderungen an die Interaktionspartner, die sich in einem immer komplexer werdenden Anspruch an die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation äußert. Die Sensibilisierung für die eigene Kulturalität und das Akzeptieren anderer kultureller Prägung sind hierbei unabdingbare Voraussetzungen.
Der Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit betrifft die Interaktion innerhalb der deutsch-französischen Wirtschaftsbeziehungen. Die Intention besteht weniger im Aufzeigen von Mängeln der Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern, sondern sie soll vielmehr einen Beitrag zur Optimierung der Voraussetzungen für die interkulturelle Kommunikation zwischen Vertretern beider Nationalitäten darstellen.
Gang der Unttersuchung:
Im ersten Teil der Arbeit soll die Verflechtung der beiden Nachbarstaaten verdeutlicht werden und die Brisanz von Interkulturalität in diesem Bezugsfeld aufzeigen. In einem zweiten Teil soll, mit Schwerpunktlegung auf die Kulturdimensionen von E. T. Hall, versucht werden, Charakteristika kultureller Geprägtheit und deren mögliche Ursachen zu untersuchen. Durchgeführte Interviews (30) mit an deutsch-französischen Schnittstellen operierenden Führungskräften sollen die Ergebnisse der Untersuchung verdeutlichen. Der dritte Teil stellt, für das Verstehen des kulturfremden Geschäftspartners wichtige spezielle Gesichtspunkte der Interaktion, wie z.B. die Verhandlungssituation, in den Vordergrund. Wie diese mit einem besseren Verständnis für den Ablauf kommunikativer Prozesse weiter optimiert werden kann, und in welcher Form sich diese durch eine Sensibilisierung für kulturelle Unterschiede Wettbewerbsvorteile schaffen kann, soll in einem auf den Komponenten der Kommunikation basierenden Abschnitt angeführt […]

Details

Seiten
103
Erscheinungsform
Originalausgabe
Jahr
1996
ISBN (eBook)
9783832406523
Dateigröße
5.6 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v216582
Institution / Hochschule
Universität Mannheim – Unbekannt
Note
1,0
Schlagworte
interkulturell international kommunikation management

Autor

Zurück

Titel: Interkulturalität