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Performanceeffekte von Directors’ Dealings

Eine empirische Untersuchung für ausgewählte europäische Aktienmärkte

Diplomarbeit 2007 68 Seiten

BWL - Investition und Finanzierung

Zusammenfassung

Viele Investoren sind der Überzeugung, dass Unternehmensinsider, wie Vorstände, Aufsichtsräte, sowie andere Manager in leitender Position, präzise Informationen über den fundamentalen Wert ihres Unternehmens besitzen. Diese Ansicht legt die Vermutung nahe, dass Insider durch gezielte Käufe bzw. Verkäufe von Aktien des eigenen Unternehmens (Directors’ Dealings) mögliche Fehlbewertungen ihres Unternehmens ausnutzen können. In den USA hat sich bereits in den siebziger Jahren ein Forschungszweig entwickelt, der sich mit der empirischen Auswertung des meldepflichtigen Insiderhandels beschäftigt. Die Befunde der meisten Arbeiten deuten darauf hin, dass Insider in der Lage sind, statistisch signifikante Überrenditen zu erzielen. Zumindest ein Teil der meldepflichtigen Wertpapiergeschäfte scheint demnach Einschätzungen der Insider über den Unternehmenswert zu reflektieren. Dieses Ergebnis ist angesichts des monopolistischen Zugangs der Insider zu bewertungsrelevanten Informationen wenig überraschend [...]

Details

Seiten
68
Erscheinungsform
Originalausgabe
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783961162581
ISBN (Buch)
9783961167586
Dateigröße
685 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v436982
Institution / Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main – Wirtschaftswissenschaften
Note
1,3
Schlagworte
Directors’ Dealings meldepflichtige Insidergeschäfte Insiderhandel Börse Aktien Insidergeschäft Aktienmarkt

Autor

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Titel: Performanceeffekte von Directors’ Dealings