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Konstruktion von Wirklichkeit durch Sprache im Bereich der Institutionen und der Medien

Übersetzung eines allgemeinsprachlichen Textes aus dem Englischen ins Deutsche

©2001 Diplomarbeit 96 Seiten

Zusammenfassung

In der folgenden Arbeit stellt der Autor dar, dass jeder Mensch in einer Art Illusion lebt, indem er glaubt, die objektive Realität mit seinen Augen bzw. Sinnen wahrnehmen zu können. Viele Menschen scheinen sich dessen nicht bewusst zu sein und verwechseln die objektive Realität mit der subjektiven. Als Symbole dienen hierbei z. B. visuelle Merkmale (’Schönheitssymbole’), die von einer Gemeinschaft mit Wertungen belegt sind (‘schön’/‘hässlich’) oder auch Objekte, die bestimmte Gefühle auslösen, wie z.B. das Automobil, das gleichbedeutend mit Unabhängigkeit und Individualität ist. Das daraus resultierende ’Weltbild’ beeinflusst nachhaltig unser Urteilsvermögen, was wiederum bedeutet, dass beides voneinander abhängig ist. Genau diese Tatsache wird von den meisten Menschen außer acht gelassen.
Der Autor untersucht die Konstruktion von Wirklichkeit durch Sprache anhand der Übersetzung eines Textes vom Englischen ins Deutsche. Im Anhang folgt ein Exkurs zur Hirnforschung, der nachträglich hinzugefügt wurde und die zuvor erläuterten Untersuchungsergebnisse stützt.

Details

Seiten
96
Erscheinungsform
Originalausgabe
Jahr
2001
ISBN (PDF)
9783961161515
ISBN (Paperback)
9783961166510
Dateigröße
620 KB
Sprache
Englisch
Institution / Hochschule
Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln – Übersetzen
Erscheinungsdatum
2017 (August)
Note
2,0
Schlagworte
Sprachwissenschaft Soziologie Kommunikationswissenschaft Erkenntnistheorie Hirnforschung Medien

Autor

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Titel: Konstruktion von Wirklichkeit durch Sprache im Bereich der Institutionen und der Medien