Lade Inhalt...

Nicht-diagnostische Informationen und Ego Depletion im Kontext von Führungsverhalten

Einflussfaktoren auf die Wahrnehmung von Führungsverhalten

Hausarbeit 2016 12 Seiten

Führung und Personal - Sonstiges

Zusammenfassung

Auch in der heutigen Zeit sind in Deutschland Frauen in den Top-Managementpositionen unterrepräsentiert. Zudem unterscheiden sich die Bedingungen für Frauen auf dem Weg zur Führungsposition von denen der Männer. Frauen werden beispielsweise tendenziell eher in risikoreiche Führungspositionen befördert oder müssen bessere Arbeitsbeurteilungen vorweisen. In diesem Kontext wird häufig der Begriff „gläserne Decke“ (engl. glass ceiling) verwendet. Dieser beschreibt, dass Frauen auf dem Weg zu einer oberen Führungsposition irgendwann an eine Barriere stoßen, die den weiteren Aufstieg verhindert.
Wenn Menschen gebeten werden, an eine Führungskraft zu denken, mit der sie zusammengearbeitet haben und die von ihnen als gute Führungskraft wahrgenommen wurde, so denkt der Großteil dabei an eine männliche Person und nicht an eine weibliche. Dieses Phänomen wird als „Think manager – think male Paradigma“ bezeichnet (Schein et al., 1996). Danach assoziieren Menschen mit dem Begriff Führungskraft meist eine männliche Person.
Die vorliegende Arbeit beleuchtet diese Phänomen kritisch.

Details

Seiten
12
Erscheinungsform
Originalausgabe
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783961160747
Dateigröße
182 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v351412
Institution / Hochschule
Universität Potsdam – Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
Note
1,3
Schlagworte
nicht-diagnostische Informationen ego-depletion Führungsverhalten Führungsstil Führung und Geschlecht

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Nicht-diagnostische Informationen und Ego Depletion im Kontext von Führungsverhalten