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Die Natursymbolik und die Städtebilder in „Ode Heidelberg“ und „Elegie Stutgard“ von J. C. Friedrich Hölderlin Analyse und Vergleich

Hausarbeit (Hauptseminar) 2005 24 Seiten

Germanistik - Sonstiges

Zusammenfassung

Große Städte waren schon im Altertum ein Aufsehen erregendes und befremdliches Phänomen, da die Menschen zu dieser Zeit oftmals Reichtum, Größe, Sündhaftigkeit und (Sitten-) Verderbnis mit der Stadt assoziierten. Friedrich Hölderlin verfasste nun um die Jahrhundertwende vom 17. zum 18. Jahrhundert zwei Gedichte, nämlich Heidelberg und Stutgard, die auf Grund ihrer Titel und ihrer Entstehungszeit auf eine Auseinandersetzung mit Städten oder auf bestimmte Städtebilder schließen lassen. Interessant erscheint daher unter anderem auch, welche epochalen Züge in den vorliegenden Werken erkennbar sind und welche eventuell überwiegen.

Details

Seiten
24
Erscheinungsform
Originalausgabe
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783956364242
ISBN (Buch)
9783956367687
Dateigröße
324 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v287729
Institution / Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster – Germanistisches Institut
Note
2,0
Schlagworte
natursymbolik städtebilder heidelberg elegie stutgard friedrich hölderlin analyse vergleich

Autor

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Titel: Die Natursymbolik und die Städtebilder in „Ode Heidelberg“ und „Elegie Stutgard“ von J. C. Friedrich Hölderlin Analyse und Vergleich