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Die psychische Entwicklung eines Menschen im ersten Lebensjahr und ihre Bedeutung für seine Verhaltensweisen

Hausarbeit 1995 33 Seiten

Psychologie - Entwicklungspsychologie

Zusammenfassung

Im ersten Lebensjahr eines Menschen bilden sich die Fundamente für das Verhalten, für die Ausübung sozialer Rollen und für das Verhalten in den Interaktionen. Nicht allein die Situation in die ein Mensch hineingeboren wird ist prägend, sondern auch die ersten Bezugspersonen, in der Regel die Eltern, sind als Modelle wichtige Orientierungen für das Neugeborene.
Im Hinblick auf die These, dass `gelernte Verhaltensstörungen´ verlernt, d.h. falsches oder unerwünschtes Verhalten korrigiert und zu erwünschtem Verhalten verändert werden kann, seien hier verschiedene entwicklungspsychologische Theorien, die sich auf Gestationszeit und das erste Lebensjahr beschränken, dargestellt.
In dieser Arbeit soll, durch die Darstellung der, von allgemein anerkannten Entwicklungspsychologen aufgestellten Theorien über sogenannte ´normale Entwicklungsprozesse`, deutlich gemacht werden, wo mögliche Ursachen für späteres ´unerwünschtes Verhalten` liegen könnten
Zum Vergleich stehen die modernen Lerntheorien, wie sie bis heute in psychologischen Fachbereichen gelehrt werden, ein kurzer Abriss der bis heute bedeutendsten entwicklungspsychologischen Theorie, der Stadientheorie von Jean Piaget, und die, ebenfalls leider in diesem Rahmen nur zu kurz zu beleuchtende psychoanalytische Theorie, die auf Sigmund Freud basiert, jeweils in ihrer Beschreibung für das erste Lebensjahr.

Details

Seiten
33
Erscheinungsform
Originalausgabe
Jahr
1995
ISBN (eBook)
9783956363498
ISBN (Buch)
9783956366932
Dateigröße
560 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v279311
Institution / Hochschule
Fernschule Akademie für ganzheitliche Lebens- und Heilweisen in Haan – BGZ Haan
Note
1
Schlagworte
Entwicklung Geburt Frühstadium Prägung Lerntheorie Eltern Kindheit Freud Sigmund Jean Piaget

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Titel: Die psychische Entwicklung eines Menschen im ersten Lebensjahr und ihre Bedeutung für seine Verhaltensweisen