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European Safe Bonds

Welchen Beitrag können sie zur Lösung der Finanzmarkt- und Staatsverschuldungskrise leisten?

Bachelorarbeit 2011 48 Seiten

VWL - Makroökonomie, allgemein

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

A. Einleitung

B. Analyse der Finanzmarkt- und Staatsverschuldungskrise
I. Grundlagen und Krise der europäischen Währungspolitik
1. Geld- und Finanzpolitischer Rahmen der Europäischen Union
2. Chronologie der Krise
II. Datenspiegel
1. Aktivitäten der Europäischen Zentralbank
2. Verschuldungssituation der Euro-Gruppe

C. European Safe Bonds: Ein Lösungsvorschlag zur Krisenbewältigung
I. Vorstellung der Initiatoren
II. Modelldiskussion
1. Überblick
1.1 Steuerungsmechanismen
1.2 Kreislauf der Finanzwirtschaft
1.3 Unkonventionelle Geldpolitik
1.4 Problemanalyse
2. Europäische Schuldenverwaltung
3. European Safe Bonds
3.1 Modellstruktur und Funktionsprinzip der ESB
3.2 Portfoliogröße und -zusammensetzung
3.3 Sicherheitscharakteristik
3.4 Emissionsmanagement und Portfolioadministration
3.5 Kapitalgarantie
3.6 Neuausrichtung der Finanzwirtschaft
III. Modellkritik
1. Datenevaluation
1.1 Szenarien
1.2 Portfolioaggregation
1.3 Resultate
2. Stärken-/Schwächen-Analyse

D. Diskurs über die European Safe Bonds
I. Alternative Lösungsvorschläge
1. Europäische Finanzstabilitätsfazilität
2. Eurobonds
3. Blue Bonds
4. Synthetische Eurobonds
5. Synoptische Modellübersicht
II. Notwendigkeit von European Safe Bonds

E. Resümee

Anhang

Literatur- und Quellenverzeichnis

Eidesstattliche Erklärung

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abb. 01 | Entscheider der europäischen Währungspolitik

Abb. 02 | Chronologie der Krise

Abb. 03 | Verschuldungssituation in der Eurozone 2010

Abb. 04 | Euro-nomics und seine Mitglieder

Abb. 05 | Finanzkomplex

Abb. 06 | Beziehung zwischen Staats- und Bankschulden

Abb. 07 | Funktionsweise der ESB auf dem Anleihenmarkt

Abb. 08 | Ländergewichte im Anleihenportfolio der EDA

Abb. 09 | Resultate der Modellsimulationen

A. Einleitung

Im Folgenden werden die Problemstellung und die Herangehensweise an das Thema beschrieben:

Problemstellung: Gegenstand der vorliegenden Bachelorarbeit ist das Konzept rund um die sogenannten European Safe Bonds und die Frage, ob sie einen Beitrag zur Lösung der Finanzmarkt- und Staatsverschuldungskrise leisten können. Hintergrund der Geschichte ist ein sehr dynamisches wirtschaftliches Umfeld, das sich gegenwärtig durch einen hohen Grad an Unsicherheit bemisst. Eine Unsicherheit die sich an den Anleihenmärkten, insbesondere für Staatspapiere und bei den kapitalmarktorientierten Kreditinstituten bemerkbar gemacht hat und deren Aufhebung von fundamentaler Bedeutung für die weitere gesellschaftliche Entwicklung wäre.

Gang der Untersuchung: Die Bachelorarbeit, die im weiteren Text einfach als Arbeit bezeichnet wird, setzt sich inhaltlich aus drei Blöcken (B, C und D) zusammen, die wiederum in zwei bzw. drei Kapiteln (Block C) untergliedert sind.

Im ersten Block findet eine kurze Analyse der Finanzmarkt- und Staatsverschuldungskrise statt (Analyseblock). Es werden die institutionellen und rechtlichen Rahmenbedingungen der europäischen Währungspolitik betrachtet. Eine stilisierte Rückblende zu den bisherigen Ereignissen erfolgt in einer Chronologie der Krise. Abgerundet wird der erste Block durch in Augenscheinnahme der Aktivitäten der Europäischen Zentralbank sowie der Verschuldungssituation der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, deren Währung der Euro ist.

Der zweite Block befasst sich mit einem möglichen Lösungsvorschlag zur Bewältigung der momentanen Krise (Modellblock). Es werden die Initiatoren des Vorschlags einführend vorgestellt. Im Anschluss daran erfolgt eine breite Modelldiskussion und -kritik.

Der dritte und finale Block präsentiert alternative Lösungsvorschläge in kompakter Form und nimmt einen Vergleich mit dem im zweiten Block untersuchten Vorschlag vor (Vergleichsblock).

Ihr Ende findet die Arbeit in einem abschließenden Resümee.

B. Analyse der Finanzmarkt- und Staatsverschuldungskrise

I. Grundlagen und Krise der europäischen Währungspolitik

Im zwölften Jahr ihres Bestehens steht die Gemeinschaftswährung Euro augenscheinlich vor ihrer ersten Bewährungsprobe. Doch genau genommen ist es (bislang) nicht der Euro der eigentlich in Schwierigkeiten steckt, sondern seine Begründer, die Mitgliedsstaaten der Europäischen Währungsunion (EWU). Denn sowohl Außen- als auch Innenwert des Euros sind stabil. Er ist nach dem US-Dollar die zweitwichtigste Reservewährung der Welt und erfüllt die Geldfunktionen (Tauschmittel, Recheneinheit und Wertaufbewahrung) nach wie vor mit Bravur. Keine Frage der Euro ist stark. Die EWU ist es nicht. Zumindest nicht im Hinblick auf einzelne Mitglieder, die im Zuge der Nachwehen der Finanz- und Wirtschaftskrise 2007/2008, ihre desolate Haushaltslage und mangelnde Wettbewerbsfähigkeit eingestehen mussten. Die Finanzmarkt- und Staatsverschuldungskrise, die im Februar 2010 ihren Anfang nahm, stellt eine ernorme Herausforderung für die Entscheidungsträger der europäischen Währungspolitik dar. Doch wer sind diese Entscheider, auf welcher rechtlichen Grundlage agieren sie und wie hat sich die jüngste Krise entwickelt. Hierauf prägnante Antworten zu liefern, soll Aufgabe der nächsten Zeilen sein.

1. Geld- und Finanzpolitischer Rahmen der Europäischen Union

Die aktuell 27 Mitgliedsstaaten[1] der Europäischen Union (EU) haben sich zum Ziel gesetzt eine Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) zu errichten, deren Währung der Euro ist[2]. Hierzu wird eine Strategie verfolgt, „die auf einer engen Koordinierung der Wirtschaftspolitik der Mitgliedsstaaten und dem Binnenmarkt beruht und dem Grundsatz einer offenen Marktwirtschaft mit freiem Wettbewerb verpflichtet ist“[3]. Die Strategie wird durch zahlreiche Gremien und Einrichtungen sowie durch deren Beschlüsse und Handlungen in die Tat umgesetzt. Dabei wird dieses „institutionelle Gebäude“ durch drei Säulen getragen (s. Abb. 01). Die erste Säule besteht aus den für das Finanz- und Fiskalwesen zuständigen Unions- und Länderorganen. Die zweite Säule wird durch die Geldpolitik ausgefüllt. Die dritte und im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise entstandene Säule, die teilweise selbständig ist, teilweise in enger Verbindung zu den ersten beiden Säulen steht, zeichnet für die Beaufsichtigung bzw. Regulierung des Finanzgewerbes verantwortlich[4]. Zusammen bilden sie die Entscheidungsträger der europäischen Währungspolitik. Ihre Arbeit fußt im Wesentlichen auf Normen, die sich auf …

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 01 | Entscheider der europäischen Währungspolitik (Quelle: Eigene Darstellung)

… folgende Rechtsakte und Abkommen beziehen:

- Konsolidierte Fassungen des Vertrags über die Europäische Union (EUV) und des Vertrags über die Arbeitsweise der EU einschließlich Protokolle,
- Entschließung über den Stabilitäts- und Wachstumspakt i. V. m. den EU-Verordnungen 1466/97 und 1467/97,
- Protokoll Nr. 04 über die Satzung des ESZB und der EZB
- Protokoll Nr. 12 über das Verfahren bei einem übermäβigen Defizit,
- Protokoll Nr. 13 über die Konvergenzkriterien,
- Protokoll Nr. 14 betreffend die Euro-Gruppe,
- EU-Verordnung Nr. 1092/2010 über das ESFS.

2. Chronologie der Krise

Die Finanzmarkt- und Staatsverschuldungskrise begann wie oben schon erwähnt im Februar 2010 und ist bis dato noch nicht ausgestanden. Mangels Platzgründen kann an dieser Stelle kein vollständiges Bild der Geschehnisse vermittelt werden. Mit der nachstehenden Illustration will der Verfasser aber dennoch den Versuch wagen wesentliche Begebenheiten der Jahre 2010 und 2011 darzustellen. Als Hintergrundmotiv wurde der Wechselkurs zwischen Euro und US-Dollar in der Mengennotierung gewählt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 02 | Chronologie der Krise (Quelle: [15], [24]; eigene Darstellung)

II. Datenspiegel

Ihren Abschluss findet die Analyse zur Finanzmarkt- und Staatsverschuldungskrise in dem vorliegenden Datenspiegel, der zum einen die getroffenen Maßnahmen der EZB zur Krisenintervention schildert, zum anderen die derzeitige Verschuldungslage der EWU-Mitgliedsstaaten beleuchtet. Dem Verfasser ist klar, dass er im Rahmen der Arbeit, wie schon bei der Chronik, nur eine verkürzte Berichterstattung leisten kann. Deshalb sei ausdrücklich auf das Jahresgutachten 2011/2012 des renommierten Sachverständigenrates zur Begutachtung der wirtschaftlichen Entwicklung hingewiesen, dass in diesem eine umfassende Untersuchung zur Krise vorgelegt hat[5].

1. Aktivitäten der Europäischen Zentralbank

Aus der Perspektive der Europäischen Zentralbank (EZB) begann die Krise (erst) am 07. Mai 2010[6]. Seit diesem Zeitpunkt setzt sie (ungewollt) ihren expansiven Kurs fort. Unter Verwendung des vollen Spektrums an Handlungsoptionen beschloss der EZB-Rat folgende Maßnahmen:

- Absenkung der Leitzinsen um jeweils 50 Basispunkte[7],
- Umstellung der Offenmarktgeschäfte auf Mengentender mit Vollzuteilung; bei den sogenannten längerfristigen Finanzierungsgeschäften wurde zu dem schrittweise die Laufzeit von drei auf bis zu 13 Monate erhöht[8],
- Erwerb von Staatsanleihen der GIPS-Länder sowie von Italien i. H. v. 232,7 Mrd. € bei gleichzeitiger, nicht vollständiger Liquiditätsabschöpfung durch Hereinnahme von Termineinlagen i. H. v. 169,5 Mrd. €[9].

Mit ihren Aktivitäten bleibt die EZB bislang ihrem Mandat treu. Trotzdem bewegt sich damit auf einem schmalen Grad, denn selbst wenn kurzfristig „keine Gefahr besteht, dass die EZB aufgrund der Anleihekäufe die Kontrolle über die Liquiditätsversorgung verliert, ist die Funktion des Lender of Last Resort für die Mitgliedsstaaten aus stabilitätspolitischer Sicht jedoch alles andere als unbedenklich“[10].

2. Verschuldungssituation der Euro-Gruppe

Wie oben zu lesen war, hat die EZB einiges unternommen, um zu helfen, die aktuelle Krise abzufedern. Ihre Ursache aber liegt, so lässt es der Titel der Arbeit bereits vermuten, in den Schulden, welche die EWU-Mitgliedsstaaten seit dem Zweiten Weltkrieg kontinuierlich aufgehäuft haben. Betrachtet man den Schuldenstand Ende 2010 und berücksichtigt, dass sich die Länder der Euro-Gruppe zu Beginn der WWU versprochen haben, die zugrundeliegenden Maastrichter Konvergenzkriterien auch nach Einführung des Euros stets einzuhalten – was nie wirklich geschah –, so stellt sich nach zwölf Jahren doch eine gewisse Ernüchterung hinsichtlich einer nachhaltig betriebenen Haushaltspolitik ein[11]. Abb. 03 macht dies ebenfalls unmissverständlich klar.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 03 | Verschuldungssituation in der Eurozone 2010 (Quelle: [18]; eigene Berechnung)

Es stellt sich also nun die Kardinalfrage, wie man kurz- bis langfristig wieder die Kontrolle über die Situation zurückgewinnen kann, die sich momentan zugespritzt hat, u. U. noch weiter zuspitzen könnte. Im Folgenden wird hierzu ein möglicher Lösungsvorschlag diskutiert.

C. European Safe Bonds: Ein Lösungsvorschlag zur Krisenbewältigung

I. Vorstellung der Initiatoren

Der Lösungsvorschlag, der im nachstehenden Kapitel en detail behandelt wird, geht auf den Erfahrungsschatz und die Expertise von neun kreativen Persönlichkeiten der Volkswirtschaftslehre zurück, die sich nach eigenen Worten bei politischen Veranstaltungen getroffen und durch das gegenseitige Lesen der jeweiligen Arbeiten näher kennen gelernt haben (s. Abb. 04). Dabei stellten sie untereinander fest, dass sie ähnliche Forschungsgebiete und -interessen (Makroökonomie, Geldpolitik, Finanzmärkte) verfolgten[12]. Im Frühjahr 2011 schlossen sie sich deshalb unter der Bezeichnung Euro-nomics zu einer Arbeitsgruppe zusammen, um ihre Kräfte zu bündeln. Ihr ausgewiesenes wie ambitioniertes Ziel ist es seit dem, die systematischen Unzulänglichkeiten der Eurozone aufzudecken, die nach ihrer Meinung mit ein Grund für die aktuelle Finanzmarkt- und Staatsverschuldungskrise sein dürften[13]. Die Vorschläge, die sie dazu unterbreiten, beruhen zum einen auf einer fundierten Analyse der konjunkturellen Lage und der rechtlichen Rahmenbedingungen, zum anderen auf einer klaren praxisbezogenen Anwendung der bestehenden Wirtschaftstheorien[14].

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 04 | Euro-nomics und seine Mitglieder (Quelle: [14], [27]; eigene Darstellung)

II. Modelldiskussion

Bei der Besprechung des Lösungsvorschlags der Initiatoren soll folgende Vorgehensweise, aufgeteilt in drei Schritten, zum tragen kommen: Im ersten Schritt wird ein Blick auf die Akteure und deren Interaktionen im sogenannten „Finanzkomplex“ geworfen. Ergebnis davon wird die Erklärung der Problematik der Finanzmarkt- und Staatsverschuldungskrise sein. Im Fokus der beiden nächsten Schritte wird dann die Krisenbewältigung stehen. Als Ausgangspunkt hierfür dient ein Modell, dass Euro-nomics in ihrem Aufsatz „European Safe Bonds“ entworfen haben[15]. Dazu soll im zweiten Schritt der institutionelle Part des Modells behandelt werden. Im finalen dritten Schritt wird in Anlehnung an den Aufsatz der technische Part des Modells erläutert.

1. Überblick

Abb. 05 liefert eine Zusammenschau der Akteure und deren Interaktionen, welche für die vorliegende Arbeit von entscheidender Bedeutung sind. Auf den nächsten Seiten werden diese näher beleuchtet.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 05 | Finanzkomplex (Quelle: Eigene Darstellung)

1.1 Steuerungsmechanismen

Die Steuerungsmechanismen im Finanzkomplex beschreiben die nicht-monetären Interaktionen zwischen den „Regelsetzern“ und den Akteuren, deren Verhalten sie im Konsens mit der Gesellschaft versuchen zu beeinflussen.

ΠRegulierung[16]

Das ESFS beaufsichtigt in Zusammenarbeit mit dem ESZB die Finanzintermediäre (Geschäftsbanken, Versicherungen, Pensionseinrichtungen) und -marktbetreiber (z. B. Deutsche Börse AG) und gibt ihnen Richtlinien vor, welches Personal für sie tätig und wie ihre Organisation gestaltet sein darf. Ferner setzen die Aufsichtsbehörden Standards bezüglich des Managements der Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage und kontrollieren diese auf ihre Einhaltung hin. Im Kontext des Themas werden hierbei vor allem die in der EU gültigen und vom Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht erarbeitenden Empfehlungen, Stichworte Basel I bis III bzw. Baseler Akkord, von belang sein.

 Mandatierung[17]

Die Mitgliedsstaaten der EU bzw. der Eurozone haben die supranationalen Verbünde ESFS und ESZB mit dem Motiv errichtet und beauftragt, die Finanzmarkt- und Geldwertstabilität im europäischen Binnenmarkt zu gewährleisten. Im Zuge der Mandatsvergabe wurden Fehler begangen, welche die momentane Krise mit auslösten. Eine Aufklärung hierzu erfolgt später.

Ž Evaluierung[18]

Die Bewertung der Kreditwürdigung von vornehmlich kapitalmarktorientierten Unternehmen, insbesondere Banken, Staaten und deren untergeordneten Gebietskörperschaften sowie die Abschätzung der Ausfallwahrscheinlichkeit einzelner Forderungen wie z. B. von Bundesanleihen eines bestimmten Jahrgangs ist das Geschäft von sogenannten Ratingagenturen. Hierbei handelt es sich zumeist um private, gewerbsmäßig-geführte Unternehmen. Ihre Rolle wird im Zusammenhang mit der Krisenproblematik zu besprechen sein.

[...]


[1] Stand 01.01.2011

[2] Vgl. [02], S. 620

[3] [02], S. 620

[4] Vgl. [26], S. 9 – 11

[5] Vgl. [23], S. 76ff. (Drittes Kapitel)

[6] Vgl. [19], S. 19

[7] Vgl. [20], S. 205 und [21]

[8] Vgl. [20], S. 205

[9] Vgl. [23], S. 107

[10] [23], S. 108

[11] Vgl. [02], S. 624/625 und [05], S. 108ff.

[12] Vgl. [27]

[13] Vgl. [27]

[14] Vgl. [27]

[15] Vgl. [28], S. 4 – 18

[16] Vgl. [26], S. 7, 9 – 11

[17] Vgl. [09], S. 230 und [10], S. 331

[18] Vgl. [01], S. 628 – 633

Details

Seiten
48
Erscheinungsform
Originalausgabe
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783842834446
Dateigröße
486 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v229259
Institution / Hochschule
Universität Regensburg – Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Volkswirtschaftslehre
Note
1,3
Schlagworte
geldpolitik finanzaufsicht europäische währungsunion eurozone bankenregulierung

Autor

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Titel: European Safe Bonds