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Der Jena-Plan - ein Konzept für die Neugestaltung von Grundschulen?

Bachelorarbeit 2008 41 Seiten

Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik

Leseprobe

Gliederung

1 Vorwort

2 Einleitung

3 Peter Petersens – eine kurze Biografie
3.1 Hauptmerkmale des Jena-Plans
3.2 Einordnung des Jena-Plans
3.3 Die Ambivalenz der Jena-Plan-Pädagogik

4 Herausforderungen und Probleme an öffentlichen Grundschulen in Bayern

5 Lösungsansätze des Jena-Plans in Bezug auf aktuelle Schulprobleme Bayerns Grundschulen
5.1 Erziehung und Bildung
5.1.1 Zielkonflikt von Schulen
5.1.2 Das Postulat der Erziehung
5.2 Die Schulgemeinschaft
5.3 Bildung und Leistung
5.3.1 Leistungskultur statt Leistungskult
5.4 Planlegung des Unterrichts
5.4.1 Unterricht in Stammgruppen
5.4.2 Der rhythmisierte Wochenarbeitsplan
5.4.3 Formen des natürlichen Lernens
5.5 Schule für alle und individuelle Förderung

6 Grenzen der Umsetzbarkeit des Jena-Plans an öffentlichen bayerischen Grundschulen
6.1 Bildungspolitik
6.2 Lehrpersonal
6.3 Elterneinsatz
6.4 Schülerschaft
6.5 Ausgliederung einzelner Jena-Plan-Elemente
6.6 Überholte Reformimpulse

7. Resumé

8. Literaturangaben

1 Vorwort

Die Arbeit ist in erster Linie unter schulpädagogisch-pragmatischen Gesichtspunkten konzipiert worden. Im Zuge der Bearbeitung hat sich jedoch herausgestellt, dass eine gleichzeitige Beleuchtung dieses reformpädagogischen Ansatzes und seines Begründers aus geisteswissenschaftlich-pädagogischer Sicht unverzichtbar ist.

Zu Gunsten des Einbeziehens kritischer historisch-systematischer Sichtweisen und um im Rahmen der Bachelor-Arbeit zu einem Resultat zu kommen, verzichte ich sowohl auf eine ausführlichere Darstellung der Biografie Peter Petersens als auch seines Gesamtwerkes und grenze die Arbeit auf die wichtigsten Kernelemente des Jena-Plans und auf das Beispiel der Situation an öffentlichen Grundschulen in Bayern ein.

Der Schwerpunkt liegt auf der Analyse, ob die Kernaussagen des Jena-Plans und deren Umsetzung im bayerischen Grundschulsystem heute wieder aktuell werden können.

2 Einleitung

Das staatliche Schulsystem ist in den letzten Jahren in der Öffentlichkeit stark in die Kritik und zunehmend unter Legitimationszwang geraten. Aktuelle Studien (PISA, IGLU, TIMMS) haben gezeigt, dass die Konkurrenzfähigkeit des traditionellen deutschen Schulsystems nicht mehr gegeben ist.

Die Gesellschaft befindet sich in einem Prozess sozialer und kultureller Wandlungen, die nachhaltig Einfluss nehmen auf viele Bereiche des Lebens. Es geht um die veränderte Kindheit (vgl. Fölling-Albers, 1997), um neue Technologien, veränderte familiale Strukturen und die schwindende Erziehungskraft bei gleichzeitig erhöhten Qualitätsanforderungen.

Individuelle und gesellschaftliche Krisenerscheinungen, wie sie derzeit in komplizierten Lebenslagen vieler Kinder, im Problem der „Gewalt“ oder in Ausländerfeindlichkeit, zum Ausdruck kommen, sind auch in der Schule spürbar. Wenn man berücksichtigt, dass das staatliche Regelschulsystem auf derartige Krisenerscheinungen nur begrenzt reagiert, könnte die gewaltarme, ein reiches Schulleben präsentierende Schulwirklichkeit des Jena-Plans durchaus eine Alternative darstellen. Es stellt sich daher die Frage, in welcher Hinsicht Petersen und sein Jena-Plan heute neu bewertet und auch kritisch hinterfragt werden muss. (vgl. Retter, 1993)

Um einen Überblick zu gewinnen, wer der Pädagoge und Schulreformer Peter Petersen war, steht am Anfang der Arbeit eine kurze biografische Vorstellung seiner Person sowie eine geisteswissenschaftlich-pädagogische Einordnung seines Werkes. Daran anschließend werden zunächst die heutige Situation an öffentlichen Grundschulen in Bayern und deren Probleme und Herausforderungen dargelegt, um anhand der wichtigsten Elemente des Jena-Plans analysieren zu können, inwieweit die Jena-Plan-Pädagogik auch für die öffentlichen Grundschulen von heute ein wertvolles Schulkonzept sein kann.

Danach soll die praktische Umsetzbarkeit des Jena-Plans an Grundschulen in Bayern geprüft werden. Dabei werden deutliche Grenzen aufgezeigt.

Das abschließende Resumé soll eine kurze Zusammenfassung des Erarbeiteten geben und die ideologiekritisch und pädagogisch-pragmatische Sichtweise noch einmal zueinander in Verbindung stellen.

Wird im Text - aus Gründen der besseren Lesbarkeit - nur die maskuline Form von ‚Schüler’ und ‚Lehrer’ gebraucht, so sind dabei gleichzeitig auch immer ‚Schülerinnen’ und ‚Lehrerinnen’ gemeint.

3 Peter Petersen – eine kurze Biografie

Peter Petersen wurde am 26. Juni 1884 in Großenwiehe bei Flensburg geboren. Er war das älteste von sieben Kindern und besuchte die Dorfschule. Auf die Begabung des Schülers Petersen aufmerksam geworden, ermöglichte ihm die kirchliche Schulaufsicht privaten Lateinunterricht bei dem Pastor des Dorfes und damit den Zugang zur höheren Bildung. Seine Jugend war geprägt vom Leben in der Großfamilie, vom Aufwachsen in der Dorfgemeinschaft und dem Einfluss seines evangelisch-lutherischen Elternhauses. (Eichelberger & Wilhelm, 2000)

Seine akademische Ausbildung (1904 bis 1909) führte ihn an die Universitäten in Leipzig, Kiel, Kopenhagen und Posen, während sein Studium sich über die Fächer Evangelische Theologie, Anglistik, Geschichte, Hebräisch, Psychologie, Philosophie und Nationalökonomie erstreckte. Ab 1912 war Petersen als Sekretär des Deutschen Bundes für Schulreform tätig. In dieser Tätigkeit entwickelte er die Vorstellungen einer Einheitsschule für alle Kinder mit Grundsätzen, die die Selbsttätigkeit des Kindes und die Entfaltung der Autonomie seiner Person in den Mittelpunkt des Erziehungs- und Bildungsgeschehens stellen. (ebd., S. 29)

1920 bis 1923 leitete er die für die deutsche Schulreformbewegung bedeutsame Lichtwarkschule in Hamburg. Seine pädagogischen Vorstellungen, wie jahrgangsübergreifendes Lernen, Feste, Schulwohn-stuben und Mitarbeit der Eltern, nahmen in der Lichtwarkschule konkrete Gestalt an. (ebd., S. 29)

1920 habilitierte sich Petersens mit der Arbeit „Geschichte der aristotelischen Philosophie im protestantischen Deutschland“.

Von 1924 bis 1950 war Peter Petersens Professor und Leiter der an die Universität Jena angeschlossenen Universitätsübungsschule. Dort entwickelte er sein schulpädagogisches Reformmodell - den Jena-Plan, wie dieser seit des Weltkongresses des „Bundes für Erneuerung der Erziehung“ in Locarno 1927 genannt werden sollte.

Die Diktatur des Nationalsozialismus und der 2. Weltkrieg hat die meisten reformpädagogischen Strömungen in Deutschland und in fast ganz Europa zum Verschwinden gebracht. Peter Petersens Schule in Jena hatte trotzdem während dieser Zeit Bestand. 1950 wurde Petersens Schule jedoch als „reaktionäres, politisch gefährliches Überbleibsel aus der Weimarer Republik“ geschlossen. Peter Petersen verstarb am 21. März in Jena. (vgl. Eichelberger & Wilhelm, 2000, S. 31)

3.1 Hauptmerkmale des Jena-Plans

Mit seiner Betonung der „Schulgemeinde“ (vgl. Petersen, 1980, S. 8) und Gruppenpädagogik war Peter Petersen Wegbereiter einer inneren und äußeren Schulreform. Als Kerngedanken des Jena-Plans kristallisieren sich selbsttätiges Arbeiten, gemeinschaftliches Zusammenarbeiten und –leben, sowie Mitverantwortung der Schüler- und Elternschaft heraus.

Den Schulalltag gestaltete Petersen komplett um, indem er die übliche Jahrgangsklasse zugunsten einer jahrgangsübergreifenden Lerngruppe auflöste und so Kinder mit unterschiedlichen Lebensaltern in so genannte Stammgruppen zusammenfasste.

Darüber hinaus schaffte er die nicht sehr kindgerechte 45-Minuten-Unterrichtseinheit ab. Statt des so genannten „Fetzenstundenplans“ (vgl. Dietrich, 1995, S. 73), erarbeitete Petersen einen speziellen Wochenarbeitsplan, der für jeden Schüler individuell, und an dessen Lernrhythmus orientiert, erstellt wird. Neben dem Kernunterricht in der Stammgruppe, der das jeweilige Arbeitstempo und die unterschiedlichen Interessenslagen der einzelnen Schüler berücksichtigt, werden verschiedene eher straff geführte und lehrerzentrierte Einführungs-, Niveau-, Übungs- und Wahlkurse angeboten, die zur Sicherung des Basiswissens dienen.

Kindgerecht ist darüber hinaus auch die Leistungsbeurteilung, die bei Petersen nicht in Form von Ziffernoten, sondern in Form von Lernentwicklungsberichten erfolgte. Außerdem machte er die natürlichen „Urformen des Lernens und sich Bildens“ - Gespräch (Unterhaltung), Spiel, Arbeit und Feier - zum festen Bestandteil des Jena-Plans. Diese Formen des natürlichen Lernens, wie sie bereits vor der Schulzeit herrschen, sollen während der Schulzeit erhalten und weiterentwickelt werden. (vgl. Petersens, 2008, S. 56).

Petersen wollte eine Schulgemeinde bilden, in die sich der Schulunterricht als das Zweite einordnet. Die Gemeindeidee sollte dabei innerste Überzeugung der Erzieherschaft werden. (ebd., S.8)

3.2 Einordnung des Jena-Plans

Der Jena-Plan ist das Ergebnis langjähriger schulpraktischer Reformversuche und theoretischer Auseinandersetzungen Petersens und seiner Mitarbeiter mit der Pädagogik des 19. und des frühen 20. Jahrhunderts. Er ist verwurzelt in der Pädagogik Fröbels und Pestalozzis, die ganzheitliches und kindzentriertes Lehren und Lernen betonen. Der Jena-Plan ist in enger Beziehung zur deutschen und internationalen Reformpädagogik entwickelt worden. (Dietrich, 1995)

Er soll nicht als Unterrichtsmethode, sondern explizit als Schulentwicklungskonzept begriffen werden, als pädagogisches Konzept für „eine freie allgemeine Volksschule nach den Grundsätzen Neuer Erziehung.“ (Petersens. In: Röhrs 1986, S. 209)

Wichtig ist vor allem, dass Petersens Jena-Plan-Konzept als „Ausgangsform“ konzipiert wurde. „Es ist deshalb noch immer nicht erschöpft, weil es keine pädagogische Dogmatik sein will.“ (Eichelberger & Wilhelm, 2000, S. 13) Das Jena-Plan-Konzept ist konkretisierbar und beschreibbar in der Erziehungsidee, in dem, was eine pädagogische Situation sein soll, in den Bildungsgrundformen und vor allem in der Vorstellung, dass die Erziehungsidee und die pädagogische Situation für den jeweils konkreten individuellen und gesellschaftlichen Rahmen eine andere Ausprägung haben werden. Bildlich gesprochen erhalten Lehrer von Petersen eine Form, von der sie „ausgehen“ können. Doch es ist im Rahmen des Jena-Plans immer noch die Verantwortung der Pädagogen, auf welchem Weg sie versuchen, das Ziel zu erreichen. Nach den Grundintentionen Peter Petersens reizt der Jena-Plan zur steten Schulreform von innen, weil die pädagogisch-anthropologischen Grundmotive Petersens besondere schulpraktische Möglichkeiten eröffnen. (vgl. Eichelberger & Wilhelm, 2003)

3.3 Die Ambivalenz der Jena-Plan-Pädagogik

Peter Petersen ist heute ein sehr bekannter, zugleich aber auch heftig umstrittener Erziehungswissenschaftler aus der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts.

Die wirklichen oder vermeintlichen Verstrickungen von Petersens Leben und Werk in das besondere deutsche Schicksal zwischen 1930 und 1950 bereiten einer unbefangenen Rezeption seiner Gedanken bis heute Schwierigkeiten. Kassner und Scheuerl beschreiben die Persönlichkeit Peter Petersens mit einem Zitat aus „Wallenstein“: „Von der Parteien Gunst und Hass verwirrt, schwankt sein Charakterbild in der Geschichte“ (Kassner & Scheuerl, 1983, S. 654. In: Eichelberger & Wilhelm, 2000, S. 63)

Die uneindeutige Position Petersens im und zum Nationalsozialismus impliziert eine heute sehr unterschiedliche Beurteilung sowohl seiner Person als auch seines Werkes.

Jan Dirk Imelman et al kritisieren weiterhin, dass eine derartige Theorie mit kaum inhaltlichem Charakter zur beliebigen Verteidigung aller möglichen gesellschaftlichen Phänomene bestens zu gebrauchen sei. Sie verurteilen, die Leere der Konzeption, die überwiegend aufgebaut sei unter Zuhilfenahme einer Begriffssystematik und in die, wie in einen Container, willkürliche Bedeutungen hineingesteckt werden können. (vgl. Imelman, Jeunhomme, Meijer, 1996)

Befürworter wiederum benennen Petersens reformpädagogisches Konzept als beispielhaft für die „humane“ Schule. So beschreibt Theo Dietrich Petersen als Metaphysiker, der geprägt war durch ein christliches Menschenbild und dem der Verdienst zuzuschreiben ist, die Forderungen der inneren Schulreform zu einer geschlossenen und überzeugenden Konzeption zusammenzufassen. (Eichelberger & Wilhelm, 2000)

Ferner halten seine Anhänger Petersen zugute, dass es ihm in den autoritär-politischen Systemen, in denen er leben musste, darauf ankam, nicht nur zu ‚überleben’, sondern vor allem sein Lebenswerk zu erhalten und somit die Idee und Wirklichkeit seiner ‚humanen Schule’ durchzusetzen und zu bewahren. (Dietrich, 1995)

Keim beanstandet in diesem Zusammenhang, dass oftmals mildernde Umstände geltend gemacht werden, bevor überhaupt Fakten festgestellt und bewertet worden sind. Statt sich der Mühe zu unterziehen, eine Ideologiekritik zu formulieren, werde Petersens humanistische, christliche und apolitische Einstellung hervorgehoben. Und so kritisiert er denn auch die gesamte Petersen-Rezeption in der BRD, in der es bis heute keine wirkliche Auseinandersetzung mit Petersens Verhältnis zum Nationalsozialismus gegeben habe. (Keim, 1989)

Während die einen ideologiekritische Analysen einfordern, versuchen andere, die positiven Elemente des Jena-Plans in die moderne Schulwelt hinüber zu retten. So auch Hans-Werner Johannsen, der meint, dass trotz aller Kritik an Petersens Opportunismus während des „Dritten Reiches“, doch nicht zugleich mit der Person Peter Petersens auch sein reformpädagogisches Werk als faschistoides Gedankengut ablehnt werden solle. (Johannsen, In: Die Deutsche Schule 81, 1989, S. 362-365. In Hofmann,1991)

In der ganzen Diskussion muss man zunächst aber einen wichtigen Aspekt klären:

„Stellt man sich der Frage, inwieweit die Jena-Plan-Pädagogik, die heute bereits Schulorganisation und Unterrichtspraxis beeinflusst, überhaupt noch mit den ursprünglichen Intentionen Petersens zu tun hat, wird deutlich, dass klar unterschieden werden muss zwischen Petersen -Pädagogik auf der einen Seite und gegenwärtiger Jena-Plan -Pädagogik andererseits. Beide sind in ihren Ursprungszusammenhängen größtenteils abweichend voneinander zu betrachten. Die zeitgebundene, auf lebensphilosophischen und volksorganalogischen Vorstellungen beruhende Metaphysik und Anthropologie Petersens jedoch, kann heute kein tragfähiges Fundament und keine legitime Basis mehr sein für die Begründung einer pädagogischen Theorie, nicht zuletzt aufgrund ihrer Ausbildung und Vernachlässigung aufklärerischen Gedankenguts. Wenn von der Zukunftsgerichtetheit der Jena-Plan-Konzeption und ihrer Bedeutung für den Aufbau einer Schule von morgen die Rede ist, dann treten hauptsächlich die unterrichtsmethodischen und schulorganisatorischen Aspekte des Jena-Plans in den Vordergrund.“ (vgl. Hofmann,1993, S. 31)

Das soll jedoch nicht bedeuten, dass Peter-Petersen-Pädagogik-Befürworter die theoretischen Grundlagen des Jena-Plans und sein geschichtliches Gewordensein ignorieren und allein die Vorzüge des Jena-Plans für die heutige Organisation von Schule und Unterricht hervorheben.

Es sollte eine Abstimmung zwischen beiden Bereichen erfolgen, um auch heute die Gefahr nicht aus dem Blick zu verlieren, die von pädagogischen Konzepten mit Schwerpunkt auf Gruppen und Gemeinschaft ausgehen kann, wenn ihre Zielgebung eine demokratieschädigende und entmündigende ist.

Aus diesem Grunde wurde einleitend auf die Ambivalenz des pädagogischen Konzeptes von Peter Petersen hingewiesen, bevor nun geprüft werden soll, ob das Jena-Plan-Konzept auch für die heutige Schulgestaltung von Vorteil sein kann. Dazu folgt zunächst ein Überblick über die aktuelle Situation an öffentlichen Grundschulen in Bayern.

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Details

Seiten
41
Erscheinungsform
Originalausgabe
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783842823891
Dateigröße
294 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v228741
Institution / Hochschule
FernUniversität Hagen – Erziehungs-, Sozial- und Geisteswissenschaften, Pädagogik
Note
2,5
Schlagworte
jena-plan grundschule bildungspolitik unterrichtsreform förderung

Autor

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