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Vermeidung von Hochwasserschäden durch aktive und passive Hochwasserschutzmaßnahmen

Case Study: Techno-ökonomische Analyse der Einsatzmöglichkeiten von planmäßigen mobilen Hochwasserschutzsystemen

Magisterarbeit 2008 148 Seiten

Ingenieurwissenschaften - Allgemeines

Leseprobe

1. Einleitung und Problemstellung

Hochwasserereignisse gehören zu den häufigsten und teuersten Naturkatastrophen. Große Überschwemmungen haben allein in den Neunzigerjahren des zwanzigsten Jahrhunderts volkswirtschaftliche Schäden von über 200 Mrd. US$ verursacht. Die Hochwasserereignisse des Jahres 2002 forderten neben ungeheurem menschlichem Leid, Schäden von über 20 Mrd. Euro in ganz Europa. Nur 3,4 Mrd. Euro davon waren versichert. Neben Stürmen sind Überschwemmungen die häufigste Ursache für Schäden aus Naturereignissen. Weltweit sind rund ein Drittel aller Schadensereignisse und ein Drittel der volkswirtschaftlichen Schäden auf die Folgen von Hochwasser zurückzuführen. In den Fünfzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts gab es nur sechs große Überschwemmungskatastrophen. In den Neunzigerjahren waren es schon 26.[1]

Oft werden wir mit Berichten und TV-Bildern von Hochwasserereignissen aus aller Welt konfrontiert. Sie erinnern uns daran, dass wir Naturereignisse nicht kontrollieren können. Durch die Klimaänderung und menschliches Handeln kommt es immer öfter zu Hochwasserereignissen, und diese werden auch immer katastrophaler.[2]

Es heißt „Nach der Flut ist vor der Flut.“[3] Es ist eigentlich nur eine Frage der Zeit, wann das nächste Hochwasser kommt. Deshalb müssen wir auf das nächste Hochwasserereignis vorbereitet sein.

Vor allem kurz nach großen Hochwasserkatastrophen, wie beispielsweise das Augusthochwasser 2002 wird der Ruf nach Verbesserung und Ausbau bestehender, bzw. Errichtung neuer Hochwasserschutzanlagen laut. Zu den besonders kritischen Bereichen, die geschützt werden sollen, zählen die dicht besiedelten und genutzten Uferzonen in Innenstädten oder Industriegebieten. Hier kommt es zu einer Akkumulation von wertvollen Gütern und Werten. Stationäre Hochwasserschutzsysteme wie Deiche oder Mauern benötigen jedoch viel Raum. Zusätzlich kollidieren sie mit anderen Interessen wie Tourismus, Landschaftsbild und Ästhetik während der meist hochwasserfreien Zeit. Die mobilen Hochwasserschutzsysteme bieten eine Lösung dieses Dilemmas an.[4]

In dieser Arbeit werden die bekannten mobilen Hochwasserschutzsysteme näher untersucht und beschrieben. Ein besonderes Augenmerk wird den Systemen des planmäßigen mobilen Hochwasserschutzes gewidmet.

2. DAS Phänomen HOCHWASSER

2.1 Hochwasser – ein Naturereignis

Hochwasser ist ein Naturereignis. Es kommt in der Natur in regelmäßigen Abständen vor. Die Wassermenge in Bächen und Flüssen ändert sich stetig im Laufe des Jahres. Sie ist vom Zufluss und den Niederschlägen im Einzugsgebiet abhängig.[5] Ein Hochwasser, das in regelmäßigen Abständen auftritt, ist sogar die Voraussetzung für den Lebensraum und die Artenvielfalt intakter Fließgewässer.[6] Hochwasser treten fast immer und überall auf. Sie gehören zum guten Ton der hydrologischen Welt. Hochwasser sind sogar unabdingbare Voraussetzungen für bestimmte natürliche Vorgänge der belebten und unbelebten Welt.[7]

Ein Wesensmerkmal natürlicher Fließgewässer ist Veränderung und Dynamik, wie wechselnde Wasserstände und wiederkehrende Hochwasserschübe. Durch die Kraft des strömenden Wassers werden die Flusstäler und Auen geformt. Das Wasser bewirkt eine ständige Umlagerung des Flussbettes, was eine äußerlich sichtbare Veränderung der Gewässerläufe und ihrer Auen im Laufe der Zeit bedeutet. Die ständigen Laufveränderungen sind genauso typisch für Flüsse und Bäche, wie das Steigen und Fallen der Wasserstände. Deshalb braucht ein natürlicher Fluss Raum, den so genannten Dynamikraum, um diese Veränderungen zu ermöglichen. Diese Tatsache ist aber kaum noch in unserem Bewusstsein verankert, da die Flüsse in Mitteleuropa schon seit langem begradigt und gebändigt sind. Sie durchfließen in der Regel nur noch einen Bruchteil ihres ursprünglichen Flussbettes.[8]

Auch wenn sich das natürliche System nicht wieder regeneriert, sondern anhaltend oder nachhaltig geschädigt bleibt, muss das als völlig natürlich angesehen werden.[9] "Die Natur kennt keine Katastrophen, Katastrophen kennt allein der Mensch, sofern er sie überlebt." (Max Frisch).[10]

Die Natur kennt zwar extreme Hochwasser, aber keine exzessiven. Für die Natur ist diese Unterscheidung, beziehungsweise Abgrenzung völlig bedeutungslos. Die Größe eines Ereignisses ist genauso unbedeutend wie seine Seltenheit. Wir sollen die Natur nicht vor natürlichen Ereignissen schützen. Die Probleme fangen aber dann an, wenn der Mensch und seine wirtschaftlichen Aktivitäten, und seine materiellen Güter vom Hochwasser bedroht oder beschädigt werden.[11]

2.2 Der Mensch und das Hochwasser

Hochwasser gab es schon immer. Berichte historischer Hochwasser und Hochwassermarken weisen darauf hin, wie weit die Überschwemmungen reichten. Durch wasserbauliche Eingriffe, intensive Bebauung und Nutzung in unmittelbarer Nähe der Flüsse, sowie im Einzugsgebiet, haben die Menschen die Hochwasserbedrohung deutlich verschärft.[12]

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Abb. 1: Hochwassermarken am Schloss Pillnitz bei Dresden

Quelle: Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Hochwasser, vom 27.06.2005

Seit den frühesten Zeiten wurden die Wohnstätten der Menschen an den Ufern der Flüsse errichtet.[13] Die wichtigsten Handelswege Mitteleuropas lagen entlang der Flüsse.[14] Am Euphrat und Tigris, am Indus und am Nil, am Yangtse und am Huang-Ho entstanden die ältesten Hochkulturen. Durch die Ablagerungen dieser Flüsse wurden die Ebenen geschaffen, auf denen vergleichsweise einfach Landwirtschaft betrieben und Städte gebaut werden konnten. Die reichliche Wasserführung dieser Flüsse sicherte den Menschen die Ernte, die in diesen Gebieten immer durch Trockenzeit gefährdet war. Flüsse waren auch Transportwege, auf denen man mit geringerem Aufwand große Mengen an Gütern bewegen konnte. Diese Transportwege waren auch eine der Voraussetzungen für die Entstehung von Städten.[15]

Der wichtigste Baustoff und Energieträger der damaligen Zeit war Holz. Holz lies sich auf Flüssen sehr leicht transportieren. Flößereien wurden bis weit in die Bäche hinauf betrieben. Baumstämme aus dem Schwarzwald und den Auwäldern des Oberrheins wurden auf dem Rhein bis nach Rotterdam getrieben. Überall gab es Wassermühlen, die nicht nur der Getreideverarbeitung, sondern bis zur Erfindung der Dampfmaschine, ganz allgemein der Energieerzeugung dienten. Hammerwerke, Sägemühlen und Schleifereien wurden vom Wasser angetrieben. Gerbereien und Papiermühlen, die für die Produktions- und Verarbeitungsprozesse große Mengen Wasser brauchten, entstanden in der Nähe von Flüssen. In der frühen Neuzeit waren die Menschen mit dem Anwachsen der Bevölkerung darauf angewiesen, die fruchtbaren Flussauen als Ackerland und Weidefläche zu erschließen. Auwälder wurden zu wertvollen Holzlieferanten.[16]

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Abb. 2: Entwicklung der Weltbevölkerung (in Mio. Menschen)

Quelle: Bayerisches Landesamt für Wasserwirtschaft (Hrsg.): Wildbäche – Faszination und Gefahr, München 2002, S. 24

Der Preis, den man für die Nutzung der Flusstäler bezahlen musste, waren die Zerstörungen durch Hochwasser. Diese sind in unregelmäßigen Abständen nach Schneeschmelzen oder Niederschlägen eingetreten. Die Folgen für die Menschen damals waren allerdings weitaus katastrophaler als heute. Es gab kaum Schutzmaßnahmen und keine Hochwasserwarnungen. Die Menschen an den großen Flüssen lebten in ständiger Gefahr. „Hochwasser wurden als unvermeidliche Schicksalsschläge hingenommen, wie Kriege, Feuersbrünste, Seuchen oder Hungersnöte.“[17]

Die Menschen empfanden sie als Strafe Gottes. Die Chroniken berichten von einem extremen Sommerhochwasser des Rheins aus dem Jahr 1342: „Die Schleusen des Himmels waren offen, und es fiel Regen auf Erde wie im 600. Jahre vor Noahs Leben.“[18] Der Wasserstand im Mainzer Dom soll damals „einem Manne bis zum Gürtel“[19] gereicht haben, ein Phänomen, das man seit Beginn der regelmäßigen Pegelaufzeichnungen vor 170 Jahren nicht mehr beobachtet hat.[20] Über die verheerenden Überflutungen vom Jahr 1374 am Rhein findet man folgende Aufzeichnungen: „Anno 1374 war der Rhein so groß /, daß er zu Cölln über die Mauer ging, und man mit Schiffen in der Stadt führ“[21].

Die Geschichte der früheren Völker ist eng mit dem Kampf gegen das Hochwasser verbunden. Es wird behauptet, dass manche Zivilisationen durch den Zusammenschluss von Menschen zur gemeinsamen Abwehr der Hochwasserbedrohung entstanden sind. Eine chinesische Sage erzählt, dass der Vater des großen Kaisers Yü, des Begründers der ältesten Dynastie Chinas, am Huang-Ho, dem gelben Fluss, Deiche bauen ließ, die dem Hochwasser nicht standhielten. Ihm wurde deshalb der Prozess gemacht, und er musste den verlorenen Kampf gegen das Hochwasser mit seinem Leben bezahlen. Sein Sohn erfand die Hochwasserpolder. Dabei wird ein Großteil des Hochwassers auf eingedeichte Landflächen neben dem Fluss umgeleitet, von denen es bei Ende des Hochwassers wieder in den Fluss zurückgeleitet wird. Für diese im Prinzip ebenso einfache, wie geniale Lösung wurde er, durch die Ernennung zum Kaiser belohnt.[22]

2.3 Hochwasser – Definitionen

Die Norm DIN 4049 - 1: Hydrologie; Grundbegriffe, Berlin 12.1992 definiert Hochwasser als ein „Zustand in einem oberirdischen Gewässer, bei dem der Wasserstand oder der Durchfluß einen bestimmten Wert (Schwellenwert) erreicht oder überschritten hat.“[23]

Eine ähnliche Definition findet man in der VDI-Richtlinie 6004, Blatt 1: Schutz der Technischen Gebäudeausrüstung - Hochwasser - Gebäude, Anlagen, Einrichtungen. Darin wird Hochwasser als „zeitlich begrenzter Anstieg des Durchflusses und des Wasserstandes über den langjährigen mittleren Abfluß / Wasserstand“[24] beschrieben.

Ganz anders wird Hochwasser von ROTHER definiert: „Hochwasser ist durch die Speichereigenschaften des Einzugsgebiets transformierter Niederschlag.“[25] Somit werden auch die für Hochwasser entscheidenden Randbedingungen genannt: „das Einzugsgebiet, die Speichereigenschaften des Einzugsgebiets und der Niederschlag als die prozessveranlassende Größe.“[26]

2.4 Hochwasser – Qualifikation

Ein Hochwasser wird über die HQ-Zahl qualifiziert. Bei Hochwasser handelt es sich um Ereignisse mit Wiederkehrsinterwallen.[27] Die Abflüsse bzw. die Wasserstände Q in Abhängigkeit von Wiederkehrinterwall T beschreiben die Hochwasserjährlichkeit.[28] Die Jährlichkeit gibt an, wie häufig ein Hochwasser einer bestimmten Höhe statistisch gesehen auftritt,[29] bzw. „welcher Abfluss QT im Mittel über lange Zeiträume einmal in T Jahren erreicht oder überschritten wird.“[30]

HQn ist ein n-jähriges Hochwasser. Das sind Hochwasser, deren Überschreitungswahrscheinlichkeit gleich dem Reziprokwert von n ist. In einer unendlich lang gedachten Reihe von Beobachtungsjahren wird das n-jährliche Hochwasser im Durchschnitt alle n Jahre erreicht oder überschritten. Der Zeitpunkt an dem dieses Ereignis eintritt ist aus dieser Angabe nicht bestimmbar.[31]

Zum Beispiel ist das 100jährliche Hochwasser HQ100 ein Ereignis, das statistisch gesehen in 100 Jahren einmal auftritt. Das heißt aber nicht, dass nach einem Jahrhunderthochwasser, hundert Jahre kein Ereignis dieser Größe stattfindet. Ein Hochwasser diese Größe kann durchaus einem anderen folgen.[32] Wie bereits in der Definition erwähnt ist diese statistische Größe HQ nur bedingt aussagekräftig für die Wahrscheinlichkeit eines Hochwassers.[33] Zudem soll beachtet werden, dass sich die Wahrscheinlichkeit, im Zuge der Nutzungsdauer eines Gebäudes von einem Ereignis getroffen zu werden, akkumuliert.[34]

Die Wahrscheinlichkeit von einem HQ100 zumindest 1-mal getroffen zu werden beträgt bei einer Nutzungsdauer von 30 Jahren circa 26 Prozent und 100 Jahren circa 63 Prozent. Ein auf HQ100 bemessenes Bauwerk versagt somit innerhalb der 100 Jahre mit einer Wahrscheinlichkeit von 63%. Um die Versagenswahrscheinlichkeit auf 20% innerhalb von 100 Jahren zu begrenzen, müsste das Bauwerk auf ein HQ450 dimensioniert werden.[35]

2.5 Hochwasser – Kenngrößen und Einwirkungsparameter

Zu den wichtigsten Kenngrößen eines Hochwassers gehören Scheitel, Fülle/Volumen und Dauer.[36]

Als Scheitel, auch Durchflussmaximum genannt, wird der höchste Wert einer Hochwasserganglinie bezeichnet.[37] Hierdurch wird auch die Überschwemmungstiefe bestimmt. Der Anstieg erfolgt meist kontinuierlich mit einem Maximum beim oder kurz nach dem Hochwasserscheitel. Bei Wellenfrontereignissen, wie Hochwasser im Gebirge, Dammbrüchen oder Flutwellen, tritt die maximale Überschwemmungstiefe bei Ereignisbeginn auf.[38]

Die Fülle beschreibt das Wasservolumen in m³, das während eines Ereignisses zum Abfluss kommt.[39]

Die Überschwemmungsdauer schwankt in der Regel zwischen wenigen Stunden und mehreren Tagen, oder sogar Wochen. Sie beginnt zum Zeitpunkt der Benetzung mit Wasser und endet zum Zeitpunkt des Trockenfallens.[40]

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Abb. 3: Ganglinie einer Hochwasserwelle

Quelle: Bayerisches Landesamt für Wasserwirtschaft (Hrsg.): Hochwasser – Naturereignis und Gefahr, München 2004, S. 74

Zu den wichtigsten Parametern gehören außerdem noch die Fließgeschwindigkeit und die Anstiegsgeschwindigkeit. Wenn die Überschwemmung größer als 0,5 m ist, werden in steilerem Gelände, mit einem Gefälle von 5 – 10 %, Fließgeschwindigkeiten von etwa 3 bis 5 m/s erreicht. Solche Geschwindigkeiten treten auch entlang kanalisierter Bereiche, wie Strassen auf. Die Fließgeschwindigkeit reduziert sich allgemein in flacherem Gelände, mit Gefälle kleiner als 2 %, auf unter 2 m/s. Die Schnelligkeit des Wasseranstiegs bei einer Überschwemmung beschreibt die Anstiegsgeschwindigkeit. Die Anstiegsgeschwindigkeit ist sehr hoch, vor allem bei Überschwemmungen infolge von Gerinneverstopfung bzw. Verklausung oder Dammbruch.[41]

Während eines Hochwassers wird der Wasserstand über Tage kontinuierlich aufgezeichnet. So entsteht die so genannte Hochwasserganglinie. Sie hat die spezifische Wellenform. Der gesamte Prozess von Anstieg und Rückgang des Hochwassers nennt man Hochwasserwelle.[42]

2.6 Arten von Hochwasserereignissen

2.61 Sturzfluten

Sturzfluten sind lokale, plötzliche und sehr dynamische Hochwasserereignisse. Sie entstehen vor allem in kleinen Einzugsgebieten. Sie werden durch lokale Starkniederschläge verursacht. Bei steilen Einzugsgebieten bildet sich die Hochwasserwelle sehr plötzlich. Durch die hohe Energie und Dynamik solcher Wellen, werden auf dem Weg ins Tal Bäume, Sträucher, große Felsbrocken und sogar ganze Talflanken mitgerissen. Wenn ein kleines Einzugsgebiet, es können auch nur wenige Hektar sein, von einem Starkregenereignis betroffen wird, dann können innerhalb kürzester Zeit extreme Oberflächenabflüsse entstehen. Diese Abflüsse sind räumlich begrenzt. Aufgrund ihrer hohen Intensität und Energie, sind sie aber besonders gefährlich.[43]

2.62 Lokale Überschwemmungen aus Starkniederschlägen

Lokale Überschwemmungen aus Starkniederschlägen entstehen wie die Sturzfluten in kleinen Einzugsgebieten aber in ebenem Gelände. Verursacht werden sie durch Starkregenereignisse bzw. Unwettern, die zu lokalen Überflutungen führen können.[44] Durch sehr starke Niederschläge kann das Wasser nicht schnell genug versickern bzw. durch die Kanalisation abtransportiert werden.

2.63 Flussüberschwemmungen nach flächenhaften Starkregen

Sie entstehen in großen Einzugsgebieten nach flächenhaften Starkniederschlägen. Durch die Größe des Einzugsgebiets, treten sie in der Regel nicht überraschend auf. Die Geschwindigkeit des Wasserständeanstiegs hängt von der Größe und Charakteristik, wie z.B. Form, Gefälle, Bodenaufbau, Nutzungen etc. des Einzugsgebiets ab. In engen Flusstälern fallen die Wassertiefen und Fliessgeschwindigkeiten groß aus. In breiten Flusstälern werden grundsätzlich kleinere Wassertiefen und Fliessgeschwindigkeiten verzeichnet.[45]

2.64 Flussüberschwemmungen nach Dauerregen

Sie entstehen grundsätzlich in großen Einzugsgebieten als Folge von Dauerregen, auch mit Unterbrechungen.[46] Die Versickerungsrate wird durch die Wassersättigung des Bodens reduziert.[47] Das Regenwasser kann nicht versickern. Es kommt zu verstärkten Oberflächenabfluss.

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Abb. 4: Die Augustflut 2002 in Mitteleuropa

Quelle: Münchener Rück: Was ist eine Überschwemmung? – Zur Abgrenzung von Überschwemmungsereignissen in der Rückversicherung, München 2005, http://www.munichre.com/publications/302-04373_de.pdf, vom 07.11.2006, S. 9

2.65 Taufluten

Taufluten sind Hochwasserereignisse, die durch die Verbindung der Schneeschmelze mit gleichzeitigem Regen entstehen.[48] Dieses Ereignis kann noch zusätzlich durch den gefrorenen Boden drastisch verschärft werden. Dadurch kommt es nämlich zu keiner Versickerung. D.h. das ganze Regen- bzw. Schmelzwasser wird abtransportiert.[49]

2.66 Sonstige Hochwasserarten

Es gibt noch eine Reihe von Hochwasserereignissen die in Einzugsgebieten, Flüssen und Bächen entstehen, aber eine viel geringere Bedeutung haben und deshalb hier nur kurz erwähnt werden:

- Hochwasser nach Massenbewegungen bzw. Rutschungen, wobei die Ursache der Massenbewegungen wiederum Regen sein kann,
- Hochwasser nach raschem Abschmelzen von Schnee und Eis infolge von Vulkanausbrüchen
- Hochwasser nach Auftauen des Permafrostbodens[50]

Zusätzlich gibt es folgende Hochwasserereignisse die an Küsten und im Küstenhinterland entstehen:

- Hochwasser bei Sturmfluten
- Hochwasser bei Seebeben
- Hochwasser bei Starkregen im Hinterland und erhöhten Wasserständen im Meer.[51]

3. Hochwasser – Ursachen und EINFLUSSfaktoren

Da Hochwasser ein Teil des natürlichen Wasserkreislaufs ist, gilt auch für ein Hochwasserereignis die Wasserhaushaltsgleichung:

N = V + A + (R – B)[52]

„Dem Niederschlag (N), als Eingabegröße in das System, werden die Verdunstung (V) und der Abfluss (A) als Ausgabegrößen gegenüber gestellt, ergänzt um ein Speicherglied. Das Speicherglied (R – B), d.h. Rücklage (R) minus Aufbrauch (B), beschreibt den Wasserrückhalt im betrachteten Gebiet für den betrachteten Zeitraum. […] Die im langfristigen Wasserhaushalt besonders wichtige Größe der Verdunstung tritt während der aktuellen Hochwasserereignisse in ihrer Bedeutung zurück, während demgegenüber die kurzfristige Speicherleistung des Einzugsgebiets das Abflussgeschehen ganz wesentlich beeinflusst.“[53]

Hochwasser gehört zu den Naturereignissen, die vor allem durch die natürlichen Einflussfaktoren bestimmt werden. Neben einer Reihe von natürlichen Faktoren, die das Hochwasser beeinflussen, gibt es aber auch Einflussfaktoren, die dem Menschen zuzuschreiben sind. Die Kombination dieser Faktoren entscheidet darüber, ob ein Hochwasser nur einige wenige Hektar Weideland überflutet, oder ob es ein Jahrhunderthochwasser mit verheerenden Folgen für die Menschen wird. „Das Fehlen nur einer ungünstigen Bedingung (innerhalb einer generell ungünstigen Konstellation) kann denn Unterschied zwischen Hochwasserkatastrophe und Abflußverhältnissen ohne große Schäden bedeuten.“[54] Die von dem Menschen beeinflussten Faktoren können zwar kaum Hochwasser hervorrufen, sie können aber sehr stark zur Verschärfung der Hochwassersituation beitragen.

3.1 Natürliche Einflussfaktoren

Zu den natürlichen Einflussfaktoren zählen vor allem, die Niederschläge, das Einzugsgebiet und die Bodenbeschaffenheit. Sie bestimmen, ob es ein Hochwasser gibt und welche Art von Hochwasser es ist. Die übrigen Randbedingungen können das Hochwasser zusätzlich verschärfen.

3.11 Die Niederschläge

Üblicherweise haben Hochwasser ihre Ursachen in Niederschlägen, die auf Einzugsgebiete mit hoher Abflussbereitschaft niedergehen. Für große Gebiete sind länger anhaltende Dauerregen, für kleine Gebiete Starkregen maßgebend. Hochwasserereignisse an Fließgewässern können in Sonderfällen auch aus Flutwellen entstehen, welche die Folgen nach Brüchen von Dämmen oder Eisbarrieren sind.[55]

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Abb. 5: Vom Niederschlag zum Abfluss

Quelle: HACK, H. -P.: Vorbeugender Hochwasserschutz in Thüringen, hrsg. Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt, Erfurt 2001, http://www.thueringen.de/de/publikationen/pic/pubdownload345.pdf, vom 29.11.2004, S. 10

Die Niederschläge sind also die entscheidende Ursache für die Entstehung von Hochwasser. Würden die Niederschläge über das Jahr gleichmäßig verteilt fallen, gäbe es kein Hochwasser. Das Problem ist, dass Niederschläge nicht nur zeitlich, sondern auch zusätzlich räumlich, sehr unterschiedlich verteilt sind. Die Niederschlagsintensität ist auch sehr bedeutsam.[56]

Konvektive Niederschläge treten meist auf einer Fläche von wenigen Quadratkilometern auf.[57] Diese kräftigen Regengüsse werden oft von Gewittern begleitet.[58] Sie dauern meist weniger als 45 Minuten. Konvektive Niederschläge entstehen durch starke vertikale Luftbewegung, die Konvektion. Die Niederschlagsintensität kann sehr hoch und wechselhaft sein.[59]

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Abb. 6: Niederschlagsverteilung für den 12. August 2002

Quelle: KROMP-KOLB, H.: Startprojekt Klimaschutz: Erste Analysen extremer Wetterereignisse und ihrer Auswirkungen in Österreich, Wien 2003, http://www.boku.ac.at/austroclim/startclim/bericht2003/StCl_end_Auflage2.pdf, vom 27.11.2006, S. 56

Diese starken Schauer wirken sich vor allem in kleinen Einzugsgebieten aus. Im Extremfall können über 100 l/m² pro Stunde fallen und innerhalb kürzester Zeit an kleineren Bächen und Flüssen zerstörerische Sturzfluten auslösen. Diese treten jedoch, in aller Regel räumlich sehr begrenzt auf. Da die Vorwarnzeit zu kurz ist, sind die Schäden durch Sturzfluten allerdings, in der Summe der Ereignisse, oft höher als bei den großen Flusshochwassern.[60]

Großflächige, langandauernde Niederschläge, die in großen Flussgebieten zu Hochwasser führen, werden als zyklonale Niederschläge bezeichnet.[61] Sie werden auch advektive Niederschläge bzw. Dauerregen oder Landregen genannt. Als Advektion wird die horizontale Zufuhr von Luftmassen bezeichnet. Durch Advektion können feuchtwarme Luftmassen über kältere Luftmassen gleiten. Die Niederschläge, die auf diese Weise entstehen, dauern meist über mehrere Stunden und weisen eine sich wenig ändernde Intensität auf. Die Fläche, die von den Niederschlägen betroffen ist, kann häufig größer als 1.000 km² sein.[62]

Tagelang anhaltende, großflächige Dauerregen verursachen eine stetige Pegelsteigerung in den großen Flüssen. Dort wird der Abfluss eines großen Einzugsgebiets von den Nebenflüssen zusammengetragen. Solche Hochwasser, die als Folge von Dauerregen entstehen, lassen sich meist recht gut vorhersagen.[63]

3.12 Das Einzugsgebiet

Als Einzugsgebiet eines Flusses wird das Gebiet bezeichnet, aus welchem dem Fluss das Wasser zufließt. Bei großen Flüssen setzt es sich aus den Einzugsgebieten aller Nebenflüsse zusammen. Die Form des Einzugsgebiets ist entscheidend für die Entstehung und Art des Hochwassers. In kleinen, steilen Einzugsgebieten, die bei einem Unwetter vollständig überregnet werden, steigt das Wasser am schnellsten. Das Wasser fließt wegen des steilen Gefälles sehr rasch zusammen. Die Konzentrationszeit ist sehr kurz. Bei Dauerregen steigen die Flüsse mit großen Einzugsgebieten. Die Konzentrationszeit ist hier viel größer. Die Parameter, die die Konzentrationszeit in einem Einzugsgebiet bestimmen, sind Größe, Gefälle und Form. Je kleiner das Einzugsgebiet, desto kürzer die Wege, die das Wasser zurückzulegen hat und desto kürzer die Konzentrationszeit. Im Gebirge fließt das Wasser aufgrund des Gefälles auch viel schneller als im Flachland. Je kreisförmiger ein Einzugsgebiet ist, desto kürzer ist bei gleicher Fläche die Konzentrationszeit.[64]

In Einzugsgebieten, die eine kreisrunde Form haben, läuft das Wasser aus allen Teilen gleichzeitig zusammen. Sie bildet steile und kurze Abflusswellen. In lang gestreckten Einzugsgebieten verteilt sich das Wasser über die ganze Länge des Flusses gleichmäßiger und bildet flache und lange Abflusswellen.[65]

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Abb. 7: Abfluss in Abhängigkeit von der Form des Einzugsgebietes

Quelle: Bayerisches Landesamt für Wasserwirtschaft (Hrsg.): Hochwasser – Naturereignis und Gefahr, München 2004, S. 28

3.13 Sonstige Wetter- und Klimaverhältnisse

Es gibt eine Reihe von Wetter- und Klimafaktoren, die Hochwasser verursachen bzw. zusätzlich begünstigen können. Dazu gehören vor allem Schneeschmelze, Bodenfrost und Eisbedeckung.

Schneeschmelze im Winter und Frühjahr liefert nach dem Regen den größten Beitrag für Hochwasser.[66] Bei den Hochwasserereignissen, die aus Schmelzwasser bestehen, kommt es zu einem Zusammenspiel von verschiedenen Wetterfaktoren. Die Lufttemperatur bzw. deren Anstieg verursacht die Schneeschmelze. Ein gleichzeitiger Niederschlag und dessen Temperatur kann das Abflussverhalten zusätzlich sehr stark beeinflussen. Durch höhere Niederschlagstemperatur wird die Schneeschmelze beschleunigt. Die zusätzliche Niederschlagsmenge verschärft die Situation. Schneehöhe und Grad der Verharschung, Tauflut bei gefrorenem Boden usw. sind weitere Einflussfaktoren.[67]

Die Eisbedeckung eines Gerinnes kann ebenfalls Hochwasser auslösen. Neben Sohle und Ufer entsteht in dem Augenblick, in dem der Transport von Treibeis auf der Wasseroberfläche nicht mehr im ausreichenden Maße erfolgt, oder gar zum Stillstand kommt, eine zusätzliche Reibungsfläche für den Abfluss. Dadurch wird der Gesamtreibungswiderstand erhöht, was die Fließgeschwindigkeit reduziert. Bei gleichem Abfluss wird jetzt ein größerer durchflossener Querschnittsbereich benötigt.[68]

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Abb. 8: Der Zusammenhang zwischen Schneeschmelze, Niederschlag und Hochwasser

Quelle: Hochwasserteam Naturschutzjugend (NAJU): Hochwasser: Fakten und Hintergründe, http://www.Hochwasser-Special.de, vom 27.06.2005

Ein Eisstoß kann sich bei kleinen Gewässern vom Gewässerrand her, wo starker Bewuchs gegeben ist, ausbilden. In besonderen Fällen oder bei kleinen Wasserläufen ist die Bildung von Grundeis von Bedeutung. Dieses erhöht die Abflussrauhigkeit und außerdem engt es den Querschnitt ein.[69]

Der Bodenfrost verursacht die natürliche Versiegelung des Bodens. Dadurch kann das Niederschlagswasser nicht versickern. Der Boden nimmt dann ebenso wenig Wasser auf wie eine Asphaltfläche.[70] Wenn der Boden kein Wasser aufnehmen kann, dann sammelt es sich auf der Oberfläche und fließt ab. Die Flüsse können die Wassermassen nicht abführen und es kommt zu Überschwemmungen.

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Abb. 9: Die Speicherung von Wasser in der Natur

Quelle: Bayern: http://www.bayern.de/wwa-ab/hochwasser/entstehung/bewuchs/bewuchs.htm, vom 28.06.2005

3.14 Die Wasserspeichermedien

Die natürlichen Wasserspeichermedien erfüllen ihre Funktion innerhalb bestimmter natürlicher Grenzen. Wenn ein Speicher erschöpft ist, wird ein Folgespeicher stärker belastet. Erst wenn es zur Überlastung der natürlichen Speicher Bewuchs, Boden, Gelände und Gewässernetz insgesamt kommt, verschärft sich die Abflusssituation sprunghaft.[71]

3.141 Bewuchs

Die Regentopfen bleiben zuerst an den Bäumen und Pflanzen hängen, bevor sie den Boden erreichen.[72] Die Pflanzen sind damit vor allem zu Beginn des Niederschlages speicherwirksam. Je nach Bewuchs werden verschiedene Mengen an Wasser gespeichert. Z.B. kann Grasland zwei und Wald bis zu fünf Liter Niederschlag pro Quadratmeter speichern. Nach dem Regen kommt es zur Verdunstung, von dem an den Pflanzen haftenden Wasser.[73] Das Niederschlagswasser gelangt nicht auf den Boden. So kann der Bewuchsspeicher auch mehrfach wirksam werden. Dieses Phänomen wird Interzeption genannt und als „vorübergehendes Speichern von gefallenem und abgesetztem Niederschlag auf (Pflanzen-) Oberflächen“[74] definiert.

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Abb. 10: Oberflächenabfluss bei verschiedenen Nutzungsarten

Quelle: Bayerisches Landesamt für Wasserwirtschaft (Hrsg.): Hochwasser – Naturereignis und Gefahr, München 2004, S. 24

Bei höherwüchsigen Vegetationsformen ist Interzeption besonders ausgeprägt und erlangt, vor allem bei immergrünen Arten, ganzjährig hohe Bedeutung. Sie spielt bei landwirtschaftlichen Kulturen nur in der Vegetationszeit eine größere Rolle. Die Interzeption hat nur eine relativ geringe Rückhaltewirkung und deshalb auch geringe Bedeutung bei großen Hochwassern. Der kumulative Effekt der Interzeption ist jedoch für kleinere und mittlere Hochwasser zu berücksichtigen.[75]

Die Pflanzen nehmen über ihre Wurzeln Wasser aus dem Boden auf. Der Pflanzenbewuchs verbessert außerdem die Speichereigenschaften des Bodens, denn die Wurzeln schaffen Hohlräume, in denen sich Wasser sammeln kann. Das Wasser dringt auf bewachsenen Flächen schneller und tiefer in den Boden ein.[76]

Die Rauhigkeit des Bewuchses ist entscheidend für die Speichereigenschaften. Je höher sie ist, desto mehr wird Oberflächenabfluss verlangsamt bzw. zurückgehalten. Je dichter und je heterogener die Vegetation, desto mehr Wasser wird zurückgehalten. Die Entstehung von Oberflächenabfluss wird vom Wald fast vollständig verhindert. Beträchtliche Oberflächenabflussraten können dagegen auf Wirtschaftsgrünland auftreten, abhängig vom Ausmaß der Tritt- und/oder Fahrverdichtungen. Auf Ackerflächen kann ein noch stärkerer Oberflächenabfluss entstehen. Es gibt allerdings große Unterschiede zwischen verschiedenen Kulturen und deren Entwicklungsstadien. Den höchsten Oberflächenabfluss beobachtet man kurz nach der Ernte bei den Böden, die durch das Befahren verdichtet sind.[77]

Die Vegetation dämpft den an der Oberfläche auftretenden Niederschlag und schützt damit die Bodenoberfläche vor Verschlammung und Verdichtung, sowie deren negativen Folgen für die Infiltration des Niederschlagswassers. Durch Schutz vor Austrocknung des Oberbodens, verhindert sie außerdem die Krustenbildung an der Oberfläche.[78]

3.142 Bodenbeschaffenheit

Der Boden ist ein sehr leistungsfähiger Wasserspeicher. Er kann bis zum hundertfachen der Wassermenge des Bewuchses speichern.[79] Je nach Bodentyp und Bodenart liegt die Größenordnung des Bodenspeichers zwischen 100 mm und 300 mm Niederschlag.[80]

Das Wasser dringt in die Poren und Hohlräume zwischen den Bodenpartikeln ein, wie in einen Schwamm. Ob der Niederschlag in den Boden eindringen kann, oder ob es sehr schnell zu Oberflächenabfluss kommt, ist entscheidend für die Ausnutzung des Bodenspeichers. Aufgrund der optimalen Bedingungen für die Infiltration ist unter dem Wald kaum mit Oberflächenabfluss zu rechnen. Auf versiegelten Flächen hingegen, ist im Grundsatz nur Oberflächenabfluss zu erwarten.[81]

Die Aufnahmefähigkeit des Bodens ist von Humusgehalt, Bodenart, Mächtigkeit und Bodendichte abhängig. Lockerer Waldboden speichert mehr Wasser als verdichteter Lehmboden. Tonschichten wirken wie Stauschichten.[82] Der Boden wird in Steillagen vom Bewuchs festgehalten. Die Durchwurzelung unterstützt die Wasseraufnahme im Boden.[83]

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Abb. 11: Abfluss bei unterschiedlichen Bodenverhältnissen in einem Einzugsgebiet von 20 km² Fläche

Quelle: HACK, H. -P.: Vorbeugender Hochwasserschutz in Thüringen, hrsg. Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt, Erfurt 2001, http://www.thueringen.de/de/publikationen/pic/pubdownload345.pdf, vom 29.11.2004, S. 10

Die Speicherkapazität des Bodens hat allerdings ihre Grenzen. Bei langandauerndem Regen wird immer weniger bis gar kein Wasser mehr aufgenommen.[84] Bei Wassersättigung kann auch vom natürlichen Boden kein zusätzliches Wasser mehr gespeichert werden. Die vorangegangene Witterung bedingt somit die Leistung des Bodenspeichers. Wie bereits erwähnt, kann auch der Bodenfrost durch die natürliche Versiegelung die Aufnahmefähigkeit des Bodens stark einschränken. Im Winter, wegen der großen Bodenfeuchte, nimmt der Boden in der Regel ohnehin weniger Niederschlag auf als im Sommer. Wasser aus dem Bodenspeicher wird in niederschlagsfreien Zeiten durch Verdunstung in die Luft zurückgegeben.[85]

3.143 Geländeform

Die Geländeform ist sehr wichtig für die Hochwassersituation. Im steilen Gelände, das von Natur aus wenig Flächenrückhalt bietet, fließt (Regen-)Wasser schneller in den Tälern zusammen und es hat weniger Zeit zu versickern. Die Pegel der Flüsse im Bergland können naturgemäß sehr schnell ansteigen. Im Gegensatz dazu kann im Flachland mehr Wasser gespeichert werden.[86]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 12: Abflussrichtungen des Wassers in steilen Einzugsgebieten im Gebirge

Quelle: Bayerisches Landesamt für Wasserwirtschaft (Hrsg.): Hochwasser – Naturereignis und Gefahr, München 2004, S. 28

Man schätzt das flächenhaft in kleinen und kleinsten Geländevertiefungen zurückgehaltene Wasser auf eine Größenordnung von etwa zehn Liter Niederschlag pro Quadratmeter. Die Werte weisen nutzungsbedingt eine große Variabilität auf.[87]

Durch Bewuchs und bestimmte Formen der Bodenbewirtschaftung wird der Flächenrückhalt unterstützt. Durch dichten Bewuchs, kleinparzellige Bewirtschaftungsformen und hangparallele Bodenbearbeitung wird der Flächenrückhalt vergrößert und damit die Zeit zur Versickerung geschaffen.[88]

Der Flächenrückhalt kann durch eine Schneedecke vervielfacht werden. Das Wasser, das als Schnee gespeichert wurde, kommt aber bei anhaltendem Tauwetter zusätzlich zum Abfluss.[89]

3.144 Gewässernetz

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 13: Die Hochwasserwelle in Abhängigkeit von der Länge und Uferbeschaffenheit.

Quelle: Bayerisches Landesamt für Wasserwirtschaft (Hrsg.): Hochwasser – Naturereignis und Gefahr, München 2004, S. 30

Das Wasser wird auch in den Gewässern und ihren Auen selbst gespeichert. Wenn der Wasserspiegel so stark ansteigt, dass der Fluss über die Ufer tritt, bieten naturnahe Auen im Flachland ausgedehnte Überflutungsflächen. Die Fließgeschwindigkeit wird außerdem durch die Ausuferung gebremst. Der Fluss muss sich aber bei steigendem Wasserstand ungehindert ausdehnen, und die Auen als Retentionsräume wirken können.[90]

Am größten ist die Speicherwirkung des Gewässernetzes im Flachland und bei ausgedehnten Überflutungsauen. Je früher das Gewässer in die Aue ausufert, umso wirkungsvoller ist sie. Der Gewässerspeicher läuft mit dem ablaufenden Hochwasser wieder leer.[91]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 14: Zusätzliches Hochwasservolumen und Fläche in natürlichen Auen

Quelle: Hochwasserteam Naturschutzjugend (NAJU): Hochwasser: Fakten und Hintergründe, http://www.Hochwasser-Special.de, vom 27.06.2005

Von der Beschaffenheit des Gewässernetzes werden die Höhe und vor allem die Laufzeit des Hochwassers und damit das Zusammentreffen der Hochwasser aus Haupt- und Nebenflüssen bestimmt.[92]

3.2 Anthropogene Einflussfaktoren

Alle menschlichen Eingriffe in die Natur haben Auswirkungen. Die einen sind günstig und gewollt. Die anderen, ungünstigen hingegen, werden in Kauf genommen. Andere wurden gar nicht vorgesehen.[93]

Das Hochwassergeschehen wird, neben den natürlichen Hochwasserursachen also auch vom Menschen beeinflusst. Vor allem wirksam sind Eingriffe in die natürlichen Speicher Bewuchs, Boden, Gelände und das Gewässernetz.[94]

In vielen Jahrhunderten haben die Menschen aus der Naturlandschaft Mitteleuropas großflächig eine Kulturlandschaft gemacht. Die Wälder wurden abgeholzt. Die Sümpfe und Feuchtwiesen wurden weiträumig trockengelegt. Acker- und Weiden wurden angelegt. Flüsse wurden begradigt. Täglich nimmt der Landschaftsverbrauch durch Städte- und Straßenbau zu.[95]

Durch die menschlichen Einwirkungen auf das Klima, verändern sich wesentliche Parameter des Wasserhaushalts. Zu nennen sind z.B. Niederschlagsintensität und Niederschlagsverteilung.[96]

3.21 Landnutzung und Bodenbewirtschaftung

Die landwirtschaftliche Nutzung verändert die Bodeneigenschaften und den Bewuchs. Diese Veränderungen haben einen direkten oder indirekten Einfluss auf das Hochwassergeschehen.[97]

Durch die Umwandlung von Grünland in Ackerland, sowie Waldrodung, wird der Bewuchsspeicher vermindert.[98] Eine ähnliche Wirkung haben Kulturen und Bewirtschaftungsformen, bei denen der Boden ganz oder teilweise unbewachsen bleibt.[99] Nicht standortgerechte Landbewirtschaftungsformen haben den Bodenspeicher geschädigt und verdichtet. Das wiederum hat den Oberflächenabfluss beschleunigt. Pflanzenbehandlungsmittel, die nicht ordnungsgemäß angewendet werden, beeinträchtigen die belebte Bodenzone mit Rückwirkung auf die Speicher- und Sickereigenschaften. Waldschäden führen zur Schwächung der Bergwälder. Die Folge sind erhöhter Oberflächenabfluss und erhöhte Bodenabschwemmung.[100]

Die Art der Bodenbearbeitung wirkt sich auch sehr stark aus. Ein aufgelockerter Boden kann viel Wasser aufnehmen. Wenn er aber durch schwere Maschinen verdichtet wird, dann ist die Wasseraufnahme nicht mehr möglich.[101] Die Verdichtungen der Böden, die aus der Bearbeitung mit schweren Maschinen entstehen, zeigen ihre Auswirkungen noch in 45 Zentimeter Tiefe.[102] Dazu kommt noch die Verdichtung der Böden durch Tritt der Weidetiere.[103] Hinsichtlich der Bodenverdichtung der landwirtschaftlich genutzten Flächen ist zwar eine Hochwasserrelevanz bisher nicht rechnerisch nachweisbar, aber es muss angenommen werden, dass die bis zu dreifache Speicherkapazität lockerer gegenüber verdichteten Böden, für Hochwasserentwicklung eine Rolle spielt.[104]

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Abb. 15: Traktorspuren zwischen den Rebzeilen

Quelle: Bayerisches Landesamt für Wasserwirtschaft (Hrsg.): Hochwasser – Naturereignis und Gefahr, München 2004, S. 34

Linienhafte Landschaftsstrukturelemente, je nach ihrer Ausdehnung, Kontinuität und Ausrichtung zur Falllinie, können entweder Leitbahnen oder Barrieren für Wasser bilden. Die linienhaften Elemente sind vor allem Strassen, Wege, Feldreine, Hecken, Fahrspuren, Gräben aber auch Drainagen. Auf 100 ha Ackerfläche kommen ungefähr 4,9 km oder 1,5 ha Wirtschaftswege. Sie wirken sich vor allem dann abflussverschärfend aus, wenn sie tiefer als das angrenzende Gelände angelegt sind und in der Falllinie verlaufen.[105] Die befestigten Wirtschaftswege wirken wie Dachrinnen. Sie führen den örtlich auftretenden Oberflächenabfluss unverzüglich in das nächste Gewässer.[106] Auch Fahrspuren oder Ackerrandfurchen, die zum Gewässer führen, sind genauso ungünstig.[107] Hangparallel angelegte Grünstreifen, Raine und Hecken sind hingegen wirksame Hindernisse für die Konzentration von Oberflächenabfluss.[108]

3.22 Versiegelung und Bebauung

Versiegelung wird als Überbegriff für eine Abdichtung der Bodenoberfläche in Zusammenhang mit Baumaßnahmen wie Straßen, Gehwegen, Parkplätzen und Häusern verwendet. Der Einfluss dieser Abdichtung wird durch ein ausgebautes Abwasser-/Entwässerungssystem verstärkt. Die Auswirkungen der Versiegelung der Bodenoberfläche und des Ausbaus der Entwässerungssysteme werden auch als Urbanisierungseffekte bezeichnet.[109]

Der Flächenverbrauch wird neben dem Bevölkerungswachstum auch von Wohlstand, Wirtschaftswachstum, Industrialisierungsform und Wanderungsbewegungen beeinflusst.[110] Die versiegelte Fläche nimmt jährlich überproportional zu. Die landwirtschaftliche Nutzfläche nimmt stark ab. Die Erhöhung der Versiegelungsfläche bedeutet mehr Abwassermengen, die nicht in den Boden versickern und die in die Flüsse direkt eingeleitet werden. Die Zahl der verbauten Flächen ist zwischen 1979 und 1986 täglich um 10 ha gewachsen. Hingegen ist die landwirtschaftlich genutzte Fläche täglich um ca. 28 ha zurückgegangen.[111]

Versiegelte Flächen sind tote Flächen. Dort kann kein Wasser gespeichert werden und Regenwasser fließt ungebremst ab. Dann wird es über die Regenwasserkanalisation direkt in die Gewässer geleitet.[112]

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Abb. 16: Einfluss der versiegelten Flächen auf das Abflussverhalten

Quelle: Bayern: http://www.bayern.de/wwa-ab/hochwasser/entstehung/boden/boden.htm, vom 28.06.2005

Der Anteil abgedichteter bzw. undurchlässiger Flächen an der Siedlungsfläche wird bei ländlichen Siedlungen und städtischen Vororten mit bis zu 30 % und in den Kernstädten mit bis zu 90 % veranschlagt. Der Versiegelungsgrad der Industriegebiete liegt in der Regel zwischen 75 und 90 %.[113]

Versiegelung und Bebauung werden unumstritten als tendenziell hochwasserverschärfend angesehen. Infolge der geringen Verzögerung und Speicherung auf versiegelten Oberflächen, erhöhen sie die Scheitelabflüsse insbesondere von Hochwassern kleiner bis mittlere Jährlichkeiten. Aufgrund der geringen Speicherkapazität versiegelter Oberflächen wird die Hochwasserfülle vergrößert. Die Wellenscheitel werden zeitlich vorgelagert. Dies geschieht aus zwei Gründen. Zum einen aufgrund schneller oberirdischer Fliessprozesse auf Flächen mit oft geringer Oberflächenrauhigkeit, zum zweiten wird bei gutem Anschluss an die Kanalisation oder einen Vorfluter, das anfallende Niederschlagswasser rascher abgeleitet. Mit zunehmender Ereignisjährlichkeit geht der Einfluss der Versiegelung zurück. Das Speichervermögen unversiegelter Bereiche wird dann auch erschöpft.[114]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 17: Die Auswirkungen der Bebauung an verschiedenen Stellen im Einzugsgebiet auf das Abflussverhalten

Quelle: Bayerisches Landesamt für Wasserwirtschaft (Hrsg.): Hochwasser – Naturereignis und Gefahr, München 2004, S. 34

Eine Studie der Universität Kaiserslautern hat ergeben, dass die Zunahme der für Siedlung, Gewerbe und Verkehr genutzten Flächen im Rheineinzugsgebietgebiet seit 1950, eine Erhöhung der Hochwasserstände am Mittelrhein von 15 bis 20 cm bedeutet.[115]

Die unnötigen Versiegelungen der Bodenoberfläche wie Garageneinfahrten, Schulhöfe, Parkplätze etc. sollen in Zukunft unterlassen werden. Wir müssen die bestehenden Bauten jedoch nicht immer kostenaufwändig zurückbauen. Es ist bereits ausreichend, wenn die Fläche von der Kanalisation abgeklemmt wird, damit das Regenwasser in anschließenden offenen Geländeflächen versickern kann.[116]

Die Zusammenhänge zwischen dem Abflussverhalten und der Art der Bebauung gibt der Abflussbeiwert wieder. VOGEL definiert den Abflussbeiwert als: „die Verhältniszahl zwischen dem Regenwasserabfluß und dem Regenwasseranfall einer Fläche. Die Regenwasserabflußmenge wird durch das in Bodenvertiefungen zurückgehaltene oder durch Versickern und Verdunsten verlorengegangene sowie von Pflanzen aufgenommene Wasser reduziert. Der Abflußbeiwert wird u. a. durch die Bebauungsdichte beeinflusst.“[117]

Die Abflussbeiwerte liegen, außer in Sonderfällen wie Schneeschmelze oder unter Talsperreneinfluss, zwischen 0 und 1. Ein Abflussbeiwert mit einem Wert von 0 bedeutet, dass der gesamte Niederschlag im Einzugsgebiet zurückgehalten wird. Ein Abflussbeiwert mit einem Wert von 1 bedeutet, dass der gesamte Niederschlag, der gefallen ist, zum Abfluss kommt.[118]

Normalerweise werden je nach Einwohnerzahl pro Hektar also der Bebauungsdichte Werte zwischen 0,05 für „unbebaut“ also 0 Einwohner, und ca. 0,80 für „sehr dicht“ bebaut ca. 350 Einwohner angenommen.[119]

[...]


[1] Münchner Rück: Schadentrends bei Überschwemmungen, http://www.munichre.com, vom 07.11.2006

[2] KURIER: http://www.kurier.at, vom 07.06.2007

[3] Bayerisches Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz: Schutz vor Hochwasser in Bayern, Strategie und Beispiele, München 2005, http://www.bestellen.bayern.de/shoplink/lfw_was_00290.htm, vom 09.08.2007, S. 2

[4] KÖNGETER, J.: Mobiler Hochwasserschutz – Generallösung oder Kinderspiel?, 14. Wasserbauseminar an der Universität Essen, Essen 2002, http://www.uni-essen.de/wasserbau/docs/Langfassung%20Koengeter21-02-02.pdf, vom 29.11.2004, S. 1

[5] GRAW, M.: Hochwasser – Naturereignis oder Menschenwerk?, hrsg. Vereinigung Deutscher Gewässerschutz, Bonn 2003, S. 5

[6] GRAW, M.: Hochwasser – Naturereignis oder Menschenwerk?, hrsg. Vereinigung Deutscher Gewässerschutz, Bonn 2003, S. 4

[7] KLEEBERG, H.-B.: Extreme Hochwasser – Ursachen und Einflüsse, in: 25. IWASA Internationales Wasserbau-Symposium Aachen 1994/95: Hochwasser – Naturereignis oder Menschenwerk, Mainz 1997, S. 92

[8] GRAW, M.: Hochwasser – Naturereignis oder Menschenwerk?, hrsg. Vereinigung Deutscher Gewässerschutz, Bonn 2003, S. 5 f

[9] KLEEBERG, H.-B.: Extreme Hochwasser – Ursachen und Einflüsse, in: 25. IWASA Internationales Wasserbau-Symposium Aachen 1994/95: Hochwasser – Naturereignis oder Menschenwerk, Mainz 1997, S. 92

[10] Münchner Rück: Schadentrends bei Überschwemmungen, http://www.munichre.com, vom 07.11.2006

[11] KLEEBERG, H.-B.: Extreme Hochwasser – Ursachen und Einflüsse, in: 25. IWASA Internationales Wasserbau-Symposium Aachen 1994/95: Hochwasser – Naturereignis oder Menschenwerk, Mainz 1997, S. 92

[12] MANTHE-ROMBERG, B.: Hochwasserschäden, ihre Ursachen und Auswirkungen, in: VDI-Gesellschaft Technische Gebäudeausrüstung: Schutz der Technischen Gebäudeausrüstung vor Hochwasser, Düsseldorf 2004, S. 1

[13] PLATE, E.: Einführung: „Naturkatastrophe“ Hochwasser, in: immendorf, R. (Hrsg.): Hochwasser - Natur im Überfluß?, Heidelberg 1997, S. 1

[14] GRAW, M.: Hochwasser – Naturereignis oder Menschenwerk?, hrsg. Vereinigung Deutscher Gewässerschutz, Bonn 2003, S. 27

[15] PLATE, E.: Einführung: „Naturkatastrophe“ Hochwasser, in: immendorf, R. (Hrsg.): Hochwasser - Natur im Überfluß?, Heidelberg 1997, S. 1

[16] GRAW, M.: Hochwasser – Naturereignis oder Menschenwerk?, hrsg. Vereinigung Deutscher Gewässerschutz, Bonn 2003, S. 27

[17] GRAW, M.: Hochwasser – Naturereignis oder Menschenwerk?, hrsg. Vereinigung Deutscher Gewässerschutz, Bonn 2003, S. 27

[18] MANTHE-ROMBERG, B.: Hochwasserschäden, ihre Ursachen und Auswirkungen, in: VDI-Gesellschaft Technische Gebäudeausrüstung: Schutz der Technischen Gebäudeausrüstung vor Hochwasser, Düsseldorf 2004, S. 1

[19] MANTHE-ROMBERG, B.: Hochwasserschäden, ihre Ursachen und Auswirkungen, in: VDI-Gesellschaft Technische Gebäudeausrüstung: Schutz der Technischen Gebäudeausrüstung vor Hochwasser, Düsseldorf 2004, S. 1

[20] MANTHE-ROMBERG, B.: Hochwasserschäden, ihre Ursachen und Auswirkungen, in: VDI-Gesellschaft Technische Gebäudeausrüstung: Schutz der Technischen Gebäudeausrüstung vor Hochwasser, Düsseldorf 2004, S. 1

[21] OELMANN, H.: Leben mit der Flut – das Kölner Hochwasserschutzkonzept, in: immendorf, R. (Hrsg.): Hochwasser - Natur im Überfluß?, Heidelberg 1997, S. 103

[22] PLATE, E.: Einführung: „Naturkatastrophe“ Hochwasser, in: immendorf, R. (Hrsg.): Hochwasser - Natur im Überfluß?, Heidelberg 1997, S. 1

[23] DIN 4049-1: Hydrologie; Grundbegriffe, Berlin 12.1992

[24] VDI-Gesellschaft Technische Gebäudeausrüstung: VDI-Richtlinie 6004, Blatt 1, Schutz der Technischen Gebäudeausrüstung – Hochwasser – Gebäude, Anlagen, Einrichtungen, Düsseldorf 06.2006

[25] ROTHER, K.H.: Hydrologische Grundlagen, in: PATT, H. (Hrsg.): Hochwasser-Handbuch : Auswirkungen und Schutz, Berlin 2001, S. 11

[26] ROTHER, K.H.: Hydrologische Grundlagen, in: PATT, H. (Hrsg.): Hochwasser-Handbuch : Auswirkungen und Schutz, Berlin 2001, S. 11

[27] Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Hochwasser, vom 27.06.2005

[28] BROMBACH, H., DILLMANN, R., PATT, H., RICHWIEN, W., VOGT, R.: Hochwasserschutzmaßnahmen, in: PATT, H. (Hrsg.): Hochwasser-Handbuch : Auswirkungen und Schutz, Berlin 2001, S. 349

[29] MANTHE-ROMBERG, B.: Hochwasserschäden, ihre Ursachen und Auswirkungen, in: VDI-Gesellschaft Technische Gebäudeausrüstung: Schutz der Technischen Gebäudeausrüstung vor Hochwasser, Düsseldorf 2004, S. 1

[30] BROMBACH, H., DILLMANN, R., PATT, H., RICHWIEN, W., VOGT, R.: Hochwasserschutzmaßnahmen, in: PATT, H. (Hrsg.): Hochwasser-Handbuch : Auswirkungen und Schutz, Berlin 2001, S. 349

[31] Umweltbundesamt: Siebenter Umweltkontrollbericht, Box 6.2-3_E: HQn, 2004, http://www.umweltbundesamt.at/fileadmin/site/umweltkontrolle/2004/0602_Hochwasser.zip, vom 27.06.2005, S. 1

[32] Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Hochwasser, vom 27.06.2005

[33] MANTHE-ROMBERG, B.: Hochwasserschäden, ihre Ursachen und Auswirkungen, in: VDI-Gesellschaft Technische Gebäudeausrüstung: Schutz der Technischen Gebäudeausrüstung vor Hochwasser, Düsseldorf 2004, S. 1

[34] Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Hochwasser, vom 27.06.2005

[35] FÜRST, J., HOLZMANN, H.: Übungen zu Wasserwirtschaft, Hydrologie und Flussgebietsmanagement WS 2007/2008, Wien 2007, http://iwhw.boku.ac.at/wwhydfgm/sb2007.pdf, vom 20.11.2007, S. 20 f

[36] BRONSTERT, A. FRITSCH, U., KATZENMAIER, D.: Quantifizierung des Einflusses der Landnutzung und –bedeckung auf den Hochwasserabfluss in Flussgebieten, 2001, http://www.umweltbundesamt.de/wasser/veroeffentlich/kurzfassungen/29724508.htm, vom 05.07.2005, S. 5

[37] Bürgerinitiative Hochwasser, Altgemeinde Rodenkirchen: Hochwasserlexikon, http://hochwasser.de, vom 12.04.2005

[38] EGLI, T.: Hochwasservorsorge – Maßnahmen und ihre Wirksamkeit, hrsg. Internationale Kommission zum Schutz des Rheins IKSR, Koblenz 2002, http://www.iksr.org/fileadmin/user_upload/Dokumente/RZ_iksr_dt.pdf, vom 05.07.2005, S. 13

[39] BRONSTERT, A. FRITSCH, U., KATZENMAIER, D.: Quantifizierung des Einflusses der Landnutzung und –bedeckung auf den Hochwasserabfluss in Flussgebieten, 2001, http://www.umweltbundesamt.de/wasser/veroeffentlich/kurzfassungen/29724508.htm, vom 05.07.2005, S. 5

[40] EGLI, T.: Hochwasservorsorge – Maßnahmen und ihre Wirksamkeit, hrsg. Internationale Kommission zum Schutz des Rheins IKSR, Koblenz 2002, http://www.iksr.org/fileadmin/user_upload/Dokumente/RZ_iksr_dt.pdf, vom 05.07.2005, S. 13

[41] EGLI, T.: Hochwasservorsorge – Maßnahmen und ihre Wirksamkeit, hrsg. Internationale Kommission zum Schutz des Rheins IKSR, Koblenz 2002, http://www.iksr.org/fileadmin/user_upload/Dokumente/RZ_iksr_dt.pdf, vom 05.07.2005, S. 13

[42] Bayerisches Landesamt für Wasserwirtschaft (Hrsg.): Hochwasser – Naturereignis und Gefahr, München 2004, S. 74

[43] PATT, H.: Einführung in die Thematik, in: PATT, H. (Hrsg.): Hochwasser-Handbuch : Auswirkungen und Schutz, Berlin 2001, S. 6 ff

[44] PATT, H.: Einführung in die Thematik, in: PATT, H. (Hrsg.): Hochwasser-Handbuch : Auswirkungen und Schutz, Berlin 2001, S. 6 f

[45] PATT, H.: Einführung in die Thematik, in: PATT, H. (Hrsg.): Hochwasser-Handbuch : Auswirkungen und Schutz, Berlin 2001, S. 6 f

[46] KLEEBERG, H.-B.: Extreme Hochwasser – Ursachen und Einflüsse, in: 25. IWASA Internationales Wasserbau-Symposium Aachen 1994/95: Hochwasser – Naturereignis oder Menschenwerk, Mainz 1997, S. 93

[47] PATT, H.: Einführung in die Thematik, in: PATT, H. (Hrsg.): Hochwasser-Handbuch : Auswirkungen und Schutz, Berlin 2001, S. 6 f

[48] KLEEBERG, H.-B.: Extreme Hochwasser – Ursachen und Einflüsse, in: 25. IWASA Internationales Wasserbau-Symposium Aachen 1994/95: Hochwasser – Naturereignis oder Menschenwerk, Mainz 1997, S. 93

[49] PATT, H.: Einführung in die Thematik, in: PATT, H. (Hrsg.): Hochwasser-Handbuch : Auswirkungen und Schutz, Berlin 2001, S. 7

[50] KLEEBERG, H.-B.: Extreme Hochwasser – Ursachen und Einflüsse, in: 25. IWASA Internationales Wasserbau-Symposium Aachen 1994/95: Hochwasser – Naturereignis oder Menschenwerk, Mainz 1997, S. 93

[51] KLEEBERG, H.-B.: Extreme Hochwasser – Ursachen und Einflüsse, in: 25. IWASA Internationales Wasserbau-Symposium Aachen 1994/95: Hochwasser – Naturereignis oder Menschenwerk, Mainz 1997, S. 94

[52] ROTHER, K.H.: Hydrologische Grundlagen, in: PATT, H. (Hrsg.): Hochwasser-Handbuch : Auswirkungen und Schutz, Berlin 2001, S. 12

[53] ROTHER, K.H.: Hydrologische Grundlagen, in: PATT, H. (Hrsg.): Hochwasser-Handbuch : Auswirkungen und Schutz, Berlin 2001, S. 12

[54] BRONSTERT, A.: Klimaänderungen und Hochwasser – Zusammenhänge und Auswirkungen, in: immendorf, R. (Hrsg.): Natur im Überfluß?, Heidelberg 1997, S. 172

[55] ENGEL, H.: Die Ursachen der Hochwasser am Rhein – natürlich oder selbstgemacht?, in: immendorf, R. (Hrsg.): Hochwasser - Natur im Überfluß?, Heidelberg 1997, S. 9

[56] GRAW, M.: Hochwasser – Naturereignis oder Menschenwerk?, hrsg. Vereinigung Deutscher Gewässerschutz, Bonn 2003, S. 16

[57] BRONSTERT, A. FRITSCH, U., KATZENMAIER, D.: Quantifizierung des Einflusses der Landnutzung und –bedeckung auf den Hochwasserabfluss in Flussgebieten, 2001, http://www.umweltbundesamt.de/wasser/veroeffentlich/kurzfassungen/29724508.htm, vom 05.07.2005, S. 10

[58] Bayerisches Landesamt für Wasserwirtschaft (Hrsg.): Hochwasser – Naturereignis und Gefahr, München 2004, S. 17

[59] Bayerisches Landesamt für Wasserwirtschaft (Hrsg.): Hochwasser – Naturereignis und Gefahr, München 2004, S. 76

[60] GRAW, M.: Hochwasser – Naturereignis oder Menschenwerk?, hrsg. Vereinigung Deutscher Gewässerschutz, Bonn 2003, S. 16 f

[61] BRONSTERT, A. FRITSCH, U., KATZENMAIER, D.: Quantifizierung des Einflusses der Landnutzung und –bedeckung auf den Hochwasserabfluss in Flussgebieten, 2001, http://www.umweltbundesamt.de/wasser/veroeffentlich/kurzfassungen/29724508.htm, vom 05.07.2005, S. 10

[62] Bayerisches Landesamt für Wasserwirtschaft (Hrsg.): Hochwasser – Naturereignis und Gefahr, München 2004, S. 72

[63] GRAW, M.: Hochwasser – Naturereignis oder Menschenwerk?, hrsg. Vereinigung Deutscher Gewässerschutz, Bonn 2003, S. 16

[64] Bayerisches Landesamt für Wasserwirtschaft (Hrsg.): Hochwasser – Naturereignis und Gefahr, München 2004, S. 25 ff

[65] Bayerisches Landesamt für Wasserwirtschaft (Hrsg.): Hochwasser – Naturereignis und Gefahr, München 2004, S. 28

[66] Bayerisches Landesamt für Wasserwirtschaft (Hrsg.): Hochwasser – Naturereignis und Gefahr, München 2004, S. 20

[67] ROSSOLL, A.: Schutzwasserbau, Gewässerbetreuung, Ökologie, hrsg. Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft Wien 1992, S. 97

[68] ROSSOLL, A.: Schutzwasserbau, Gewässerbetreuung, Ökologie, hrsg. Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft Wien 1992, S. 97

[69] ROSSOLL, A.: Schutzwasserbau, Gewässerbetreuung, Ökologie, hrsg. Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft Wien 1992, S. 97

[70] GRAW, M.: Hochwasser – Naturereignis oder Menschenwerk?, hrsg. Vereinigung Deutscher Gewässerschutz, Bonn 2003, S. 17

[71] LAWA: Leitlinien für einen zukunftsweisenden Hochwasserschutz : Hochwasser – Ursachen und Konsequenzen, Stuttgart 1995, http://www.lawa.de/pub/kostenlos/hwnw/Leitlinien.pdf, vom 12.04.2005, S. 4

[72] GRAW, M.: Hochwasser – Naturereignis oder Menschenwerk?, hrsg. Vereinigung Deutscher Gewässerschutz, Bonn 2003, S. 18

[73] LAWA: Leitlinien für einen zukunftsweisenden Hochwasserschutz : Hochwasser – Ursachen und Konsequenzen, Stuttgart 1995, http://www.lawa.de/pub/kostenlos/hwnw/Leitlinien.pdf, vom 12.04.2005, S. 3

[74] LAWA (Hrsg.): Wirksamkeit von Hochwasservorsorge- und Hochwasserschutzmaßnahmen, Schwerin 2000, http://www.lawa.de/pub/kostenlos/hwnw/hwschutz.pdf, vom 12.04.2005, S. 2

[75] LAWA (Hrsg.): Wirksamkeit von Hochwasservorsorge- und Hochwasserschutzmaßnahmen, Schwerin 2000, http://www.lawa.de/pub/kostenlos/hwnw/hwschutz.pdf, vom 12.04.2005, S. 2

[76] GRAW, M.: Hochwasser – Naturereignis oder Menschenwerk?, hrsg. Vereinigung Deutscher Gewässerschutz, Bonn 2003, S. 18

[77] LAWA (Hrsg.): Wirksamkeit von Hochwasservorsorge- und Hochwasserschutzmaßnahmen, Schwerin 2000, http://www.lawa.de/pub/kostenlos/hwnw/hwschutz.pdf, vom 12.04.2005, S. 2

[78] BRONSTERT, A. FRITSCH, U., KATZENMAIER, D.: Quantifizierung des Einflusses der Landnutzung und –bedeckung auf den Hochwasserabfluss in Flussgebieten, 2001, http://www.umweltbundesamt.de/wasser/veroeffentlich/kurzfassungen/29724508.htm, vom 05.07.2005, S. 20

[79] LAWA: Leitlinien für einen zukunftsweisenden Hochwasserschutz : Hochwasser – Ursachen und Konsequenzen, Stuttgart 1995, http://www.lawa.de/pub/kostenlos/hwnw/Leitlinien.pdf, vom 12.04.2005, S. 3

[80] LAWA (Hrsg.): Wirksamkeit von Hochwasservorsorge- und Hochwasserschutzmaßnahmen, Schwerin 2000, http://www.lawa.de/pub/kostenlos/hwnw/hwschutz.pdf, vom 12.04.2005, S. 2

[81] LAWA (Hrsg.): Wirksamkeit von Hochwasservorsorge- und Hochwasserschutzmaßnahmen, Schwerin 2000, http://www.lawa.de/pub/kostenlos/hwnw/hwschutz.pdf, vom 12.04.2005, S. 2

[82] GRAW, M.: Hochwasser – Naturereignis oder Menschenwerk?, hrsg. Vereinigung Deutscher Gewässerschutz, Bonn 2003, S. 18

[83] LAWA: Leitlinien für einen zukunftsweisenden Hochwasserschutz : Hochwasser – Ursachen und Konsequenzen, Stuttgart 1995, http://www.lawa.de/pub/kostenlos/hwnw/Leitlinien.pdf, vom 12.04.2005, S. 3

[84] GRAW, M.: Hochwasser – Naturereignis oder Menschenwerk?, hrsg. Vereinigung Deutscher Gewässerschutz, Bonn 2003, S. 18

[85] LAWA: Leitlinien für einen zukunftsweisenden Hochwasserschutz : Hochwasser – Ursachen und Konsequenzen, Stuttgart 1995, http://www.lawa.de/pub/kostenlos/hwnw/Leitlinien.pdf, vom 12.04.2005, S. 3

[86] GRAW, M.: Hochwasser – Naturereignis oder Menschenwerk?, hrsg. Vereinigung Deutscher Gewässerschutz, Bonn 2003, S. 19

[87] LAWA (Hrsg.): Wirksamkeit von Hochwasservorsorge- und Hochwasserschutzmaßnahmen, Schwerin 2000, http://www.lawa.de/pub/kostenlos/hwnw/hwschutz.pdf, vom 12.04.2005, S. 3

[88] LAWA: Leitlinien für einen zukunftsweisenden Hochwasserschutz : Hochwasser – Ursachen und Konsequenzen, Stuttgart 1995, http://www.lawa.de/pub/kostenlos/hwnw/Leitlinien.pdf, vom 12.04.2005, S. 3

[89] LAWA: Leitlinien für einen zukunftsweisenden Hochwasserschutz : Hochwasser – Ursachen und Konsequenzen, Stuttgart 1995, http://www.lawa.de/pub/kostenlos/hwnw/Leitlinien.pdf, vom 12.04.2005, S. 3

[90] GRAW, M.: Hochwasser – Naturereignis oder Menschenwerk?, hrsg. Vereinigung Deutscher Gewässerschutz, Bonn 2003, S. 19

[91] LAWA: Leitlinien für einen zukunftsweisenden Hochwasserschutz : Hochwasser – Ursachen und Konsequenzen, Stuttgart 1995, http://www.lawa.de/pub/kostenlos/hwnw/Leitlinien.pdf, vom 12.04.2005, S. 3 f

[92] GRAW, M.: Hochwasser – Naturereignis oder Menschenwerk?, hrsg. Vereinigung Deutscher Gewässerschutz, Bonn 2003, S. 19

[93] PLATE, E.: Einführung: „Naturkatastrophe“ Hochwasser, in: immendorf, R. (Hrsg.): Hochwasser - Natur im Überfluß?, Heidelberg 1997, S. 2

[94] LAWA: Leitlinien für einen zukunftsweisenden Hochwasserschutz : Hochwasser – Ursachen und Konsequenzen, Stuttgart 1995, http://www.lawa.de/pub/kostenlos/hwnw/Leitlinien.pdf, vom 12.04.2005, S. 4

[95] GRAW, M.: Hochwasser – Naturereignis oder Menschenwerk?, hrsg. Vereinigung Deutscher Gewässerschutz, Bonn 2003, S. 19

[96] PATT, H.: Einführung in die Thematik, in: PATT, H. (Hrsg.): Hochwasser-Handbuch : Auswirkungen und Schutz, Berlin 2001, S. 1

[97] GRAW, M.: Hochwasser – Naturereignis oder Menschenwerk?, hrsg. Vereinigung Deutscher Gewässerschutz, Bonn 2003, S. 20

[98] LAWA: Leitlinien für einen zukunftsweisenden Hochwasserschutz : Hochwasser – Ursachen und Konsequenzen, Stuttgart 1995, http://www.lawa.de/pub/kostenlos/hwnw/Leitlinien.pdf, vom 12.04.2005, S. 4

[99] GRAW, M.: Hochwasser – Naturereignis oder Menschenwerk?, hrsg. Vereinigung Deutscher Gewässerschutz, Bonn 2003, S. 20

[100] LAWA: Leitlinien für einen zukunftsweisenden Hochwasserschutz : Hochwasser – Ursachen und Konsequenzen, Stuttgart 1995, http://www.lawa.de/pub/kostenlos/hwnw/Leitlinien.pdf, vom 12.04.2005, S. 4

[101] GRAW, M.: Hochwasser – Naturereignis oder Menschenwerk?, hrsg. Vereinigung Deutscher Gewässerschutz, Bonn 2003, S. 20

[102] ENGEL, H.: Die Ursachen der Hochwasser am Rhein – natürlich oder selbstgemacht?, in: immendorf, R. (Hrsg.): Hochwasser - Natur im Überfluß?, Heidelberg 1997, S. 11

[103] LAWA (Hrsg.): Wirksamkeit von Hochwasservorsorge- und Hochwasserschutzmaßnahmen, Schwerin 2000, http://www.lawa.de/pub/kostenlos/hwnw/hwschutz.pdf, vom 12.04.2005, S. 4

[104] ENGEL, H.: Die Ursachen der Hochwasser am Rhein – natürlich oder selbstgemacht?, in: immendorf, R. (Hrsg.): Hochwasser - Natur im Überfluß?, Heidelberg 1997, S. 20

[105] BRONSTERT, A. FRITSCH, U., KATZENMAIER, D.: Quantifizierung des Einflusses der Landnutzung und –bedeckung auf den Hochwasserabfluss in Flussgebieten, 2001, http://www.umweltbundesamt.de/wasser/veroeffentlich/kurzfassungen/29724508.htm, vom 05.07.2005, S. 37 f

[106] LAWA: Leitlinien für einen zukunftsweisenden Hochwasserschutz : Hochwasser – Ursachen und Konsequenzen, Stuttgart 1995, http://www.lawa.de/pub/kostenlos/hwnw/Leitlinien.pdf, vom 12.04.2005, S. 4

[107] GRAW, M.: Hochwasser – Naturereignis oder Menschenwerk?, hrsg. Vereinigung Deutscher Gewässerschutz, Bonn 2003, S. 21

[108] BRONSTERT, A. FRITSCH, U., KATZENMAIER, D.: Quantifizierung des Einflusses der Landnutzung und –bedeckung auf den Hochwasserabfluss in Flussgebieten, 2001, http://www.umweltbundesamt.de/wasser/veroeffentlich/kurzfassungen/29724508.htm, vom 05.07.2005, S. 38

[109] BRONSTERT, A. FRITSCH, U., KATZENMAIER, D.: Quantifizierung des Einflusses der Landnutzung und –bedeckung auf den Hochwasserabfluss in Flussgebieten, 2001, http://www.umweltbundesamt.de/wasser/veroeffentlich/kurzfassungen/29724508.htm, vom 05.07.2005, S. 24

[110] BRONSTERT, A. FRITSCH, U., KATZENMAIER, D.: Quantifizierung des Einflusses der Landnutzung und –bedeckung auf den Hochwasserabfluss in Flussgebieten, 2001, http://www.umweltbundesamt.de/wasser/veroeffentlich/kurzfassungen/29724508.htm, vom 05.07.2005, S. 58

[111] VOGEL, G.: Entsorgung, in: VOGEL, G. (Hrsg.): Handbuch zur umweltschonenden Beschaffung in Österreich, im Auftrag des BMUJF und der MA 48 der Stadt Wien, Bohmann Verlag, Wien 1990, S. 242

[112] GRAW, M.: Hochwasser – Naturereignis oder Menschenwerk?, hrsg. Vereinigung Deutscher Gewässerschutz, Bonn 2003, S. 22

[113] BRONSTERT, A. FRITSCH, U., KATZENMAIER, D.: Quantifizierung des Einflusses der Landnutzung und –bedeckung auf den Hochwasserabfluss in Flussgebieten, 2001, http://www.umweltbundesamt.de/wasser/veroeffentlich/kurzfassungen/29724508.htm, vom 05.07.2005, S. 24

[114] BRONSTERT, A. FRITSCH, U., KATZENMAIER, D.: Quantifizierung des Einflusses der Landnutzung und –bedeckung auf den Hochwasserabfluss in Flussgebieten, 2001, http://www.umweltbundesamt.de/wasser/veroeffentlich/kurzfassungen/29724508.htm, vom 05.07.2005, S. 24

[115] LAWA: Leitlinien für einen zukunftsweisenden Hochwasserschutz : Hochwasser – Ursachen und Konsequenzen, Stuttgart 1995, http://www.lawa.de/pub/kostenlos/hwnw/Leitlinien.pdf, vom 12.04.2005, S. 5

[116] LAWA: Leitlinien für einen zukunftsweisenden Hochwasserschutz : Hochwasser – Ursachen und Konsequenzen, Stuttgart 1995, http://www.lawa.de/pub/kostenlos/hwnw/Leitlinien.pdf, vom 12.04.2005, S. 9

[117] VOGEL, G.: Entsorgung, in: VOGEL, G. (Hrsg.): Handbuch zur umweltschonenden Beschaffung in Österreich, im Auftrag des BMUJF und der MA 48 der Stadt Wien, Bohmann Verlag, Wien 1990, S. 243

[118] ROTHER, K.H.: Hydrologische Grundlagen, in: PATT, H. (Hrsg.): Hochwasser-Handbuch : Auswirkungen und Schutz, Berlin 2001, S. 14

[119] VOGEL, G.: Entsorgung, in: VOGEL, G. (Hrsg.): Handbuch zur umweltschonenden Beschaffung in Österreich, im Auftrag des BMUJF und der MA 48 der Stadt Wien, Bohmann Verlag, Wien 1990, S. 243

Details

Seiten
148
Erscheinungsform
Originalausgabe
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783836632843
Dateigröße
3.7 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v227040
Institution / Hochschule
Wirtschaftsuniversität Wien – Betriebswirtschaft, Nachhaltige Entwicklung
Note
2,0
Schlagworte
hochwasser hochwasserschutz wasserbau mobiler aktive passive hochwasserschutzmaßnahmen

Autor

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Titel: Vermeidung von Hochwasserschäden durch aktive und passive Hochwasserschutzmaßnahmen