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Erziehungskurse

Eine synoptische Gegenüberstellung im Kontext niederschwelliger Eltern- und Familienbildung

Diplomarbeit 2008 92 Seiten

Pädagogik - Familienerziehung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Verzeichnis der verwendeten Abkürzungen

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Vorwort

Einleitung

1 Zur aktuellen Erziehungsdebatte
1.1 Staatliche Aufgabe in der Erziehung

2 Elterliche Kompetenzen
2.1 Erziehung
2.1.1 Erziehungsstile
Überblick über die Erziehungsstile
2.1.2 Erziehungsziele
2.2 Eltern- und Familienbildung als Methode
Niederschwelligkeit
Prävention
Bedarfsgerechtheit
2.2.1 Kennzeichen und Grundsätze von niederschwelliger Familienbildung
Erziehungskurse im Kontext von niederschwelliger Eltern- und Familienbildung
Erziehungskurse oder Erziehungsratgeber

3. Elterliche Kompetenz am Beispiel der „Fünf Säulen der Erziehung“
3.2 Kategoriensystem
3.2.1 Kategorien

4. Erziehungskurse
4.1 Inhaltsangabe „Die Super Mamas – Einsatz im Kinderzimmer“
4.1.1 Bewertung
4.2 Inhaltsangabe „Kess erziehen“
4.2.1 Bewertung
4.3 Inhaltsangabe „Eltern Stärken – Dialogische Elternseminare“
4.3.1 Bewertung
4.4 Inhaltsangabe „Fit for Kids“
4.4.1 Bewertung
4.5 Inhaltsangabe „Triple P“
4.5.1 Bewertung

5 Synoptische Gegenüberstellung
5.1 Auswertung
5.2 Bewertung

6 Resümee

Quellenverzeichnis

Anhang

Plagiatserklärung

Verzeichnis der verwendeten Abkürzungen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 "Fünf Säulen der Erziehung"[1]

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1 "Prävention in der Familienbildung"

Tabelle 2 „Die fünf Säulen entwicklungsfördernder und entwicklungshemmender Erziehung“

Tabelle 3 “Die fünf Säulen entwicklungsfördernder und entwicklungshemmender Erziehung“

Tabelle 4 Ergebnisziele "Fit for Kids""

Vorwort

Das Thema Erziehung hat in meinen Augen einen gesellschaftlichen Wandel in seiner Bedeutung vollzogen. Wenn ich mich an meine eigene Kindheit und die Erziehung meiner Eltern erinnere, so scheint es mir, dass der Erziehungsprozess in der Vergangenheit ein stückweit normaler zum Aufwachsen gehörte als es heute der Fall ist. Auch früher gab es bereits Erziehungsratgeber für Eltern, nur mit dem Unterschied, dass sie für interessierte Eltern geschrieben wurden. Heute wirkt es oft so, dass Erziehungsratgeber und Erziehungskurse für uninteressierte und überforderte Eltern erscheinen. Für mich stellt sich hier die Frage, ob dies wirklich so sein sollte!? Haben sich die Ansichten in den letzten Jahren so stark verändert, dass nicht mehr von kompetenten Eltern ausgegangen werden kann, die ihre Kinder ohne Schreckensmeldungen aus den Medien erziehen können?

Bei der Recherche zu diesem Thema wurde deutlich, dass Erziehung immer ein Teil eines Entwicklungsprozesses der Gesellschaft ist und dass Eltern dieser Entwicklung durchaus auch machtlos gegenüberstehen; viel zu oft stehen sich die Ansprüche der Erziehung und die Möglichkeiten der Eltern widersprüchlich gegenüber. Dass Erziehungsratgeber dort eine Möglichkeit der Unterstützung sehen und Eltern darin stärken wollen, Ansprüche und Möglichkeiten in Einklang zu bringen, ergibt sich auch aus dieser Entwicklung. Wie die Kinder, so scheint es, benötigen auch die Eltern in bestimmten Lebenslagen in ihrer eigenen Entwicklung Unterstützung von außen und stehen deshalb Erziehungsratgebern und Erziehungskursen grundsätzlich positiv gegenüber. Ein Problem, das auch bedacht werden muss, ist, dass der Anteil an bildungsfernen Eltern steigt, die Abneigungen gegen öffentliche und private Einrichtungen haben, da sie befürchten, als Versager zu gelten.[2] Zu diesen Eltern fällt der Zugang von Erziehungskursen schwer, da Ratschläge oft nicht als Hilfe sondern als Bevormundung empfunden werden. Aber auch diese Eltern müssen und wollen moderne Erziehungsratgeber erreichen.

Einleitung

Das Thema dieser Diplomarbeit lautet „Erziehungskurse – Eine synoptische Gegenüberstellung im Kontext niederschwelliger Eltern- und Familienbildung“ und wird sich hauptsächlich mit der Frage beschäftigen, welche Aufgaben Erziehungskurse in der niederschwelligen Arbeit wahrnehmen.

Mit dieser Fragestellung werde ich herausstellen, dass Erziehungskurse, gleich welcher Art, eine unverzichtbare Aufgabe in der Familienbildung haben; dies nicht nur in Form von Ratgebern, sondern auch in angeleiteter Form durch geschultes Personal.

Um dem Thema der Erziehungskurse näher zu kommen, werde ich Ausschnitte aus der Debatte um Erziehung aufgreifen. Dies soll verdeutlichen, wie wichtig dieses Thema aus gesellschaftlicher Sicht ist und welche Konsequenzen daraus für Eltern entstehen. Des Weiteren greife ich die staatlichen Funktionen und Aufgaben in diesem Bereich auf. Hier soll die Frage beantwortet werden, was der Staat leisten kann und welche Grundlage zur Eltern- und Familienbildung geschaffen werden.

Zur weiteren Verdeutlichung der Aufgaben für Erziehungskurse richte ich meinen Blick auf das Thema Erziehung; des Weiteren betrachte ich die Aspekte der Erziehungsstile und Erziehungsziele und werde diese annähernd definieren. Im zweiten Teil des zweiten Kapitels wird das Thema Eltern- und Familienbildung als Methode in der Sozialen Arbeit annähernd definiert. Dies ist nötig, um Rückschlüsse ziehen zu können, welche Ziele Erziehungskurse im Kontext von niederschwelliger Eltern- und Familienbildung verfolgen und welche Aufgaben daraus resultieren.

Das dritte Kapitel dieser Diplomarbeit nutze ich dafür, die wichtigsten Aspekte der vorangegangen Kapitel zu nennen und daraus Bewertungskriterien für die synoptische Gegenüberstellung zu nennen und die Auswahl zu begründen. Erweitert werden diese Kriterien um entwicklungsfördernde Aspekte der Erziehung nach den „Fünf Säulen der Erziehung“ (2005) von Sigrid Tschöpe-Scheffler.

Die Erweiterung der Kriterien um diese Säulen dient dazu, die Kompetenzen der Eltern deutlicher herausstellen zu können und die sich daraus ergebenen Aufgaben für die Erziehungskurse benennen zu können. Die Frage, die sich hier stellt ist, ob die Erziehungskurse diese Kompetenzen erkennen, ob sie mit den Eltern weiter an diesen Kompetenzen arbeiten und welche Rolle diese Aspekte in den Erziehungskursen einnehmen?

Nach der Vorstellung der Kriterien werde ich fünf Erziehungskurse vorstellen. Diese sind die Ratgeber „Die Super Mamas - Einsatz im Kinderzimmer“[3] und „Kess erziehen“[4], der aus einem Kurs entstanden ist, die Bücher „Eltern Stärken – Dialogische Elternseminare“[5] und „Fit for Kids“[6] als Literatur für Kursleiter und „Triple P“[7], ein Ratgeber der aus dem gleichnamigen Seminar entstanden ist.

Die Vorstellung der Bücher erfolgt in Form einer Inhaltsangabe. In dieser Inhaltsangabe werde ich die wichtigsten Aspekte im Kontext zu meinem Thema nennen und diese in einer abschließenden Bewertung kritisch hinterfragen.

Die synoptische Gegenüberstellung in Kapitel fünf stellt die komprimierte Auswertung der Ergebnisse des dritten und vierten Kapitels dar. Dort werden die Erziehungskurse nach den gleichen Bewertungskriterien, bezogen auf die niederschwellige Eltern- und Familienbildung, verglichen.

Dabei werde ich meine bisherigen Ergebnisse und Feststellungen einbeziehen.

Die abschließende Bewertung soll das Ergebnis der Synopse nicht schriftlich zusammenfassen, sondern dort werde ich auf die Auffälligkeiten der einzelnen Kurse eingehen und diese beschreiben.

In Folge dessen möchte ich die einleitenden Fragestellungen wieder aufnehmen, welche Aufgabe Erziehungskurse in der niederschwelligen Arbeit wahrnehmen und wo ihre Schwerpunkte liegen.

Weiter werde ich herausarbeiten, was sie leisten können und was nicht, ob die Erziehungskurse niederschwellig sind, oder familienbildend. Besonders wichtig ist mir aber, welche Aufgaben daraus für die Soziale Arbeit entstehen.

Ich habe mich für die synoptische Gegenüberstellung entschieden, da sie mit ihrer Struktur eine übersichtliche Darstellung bietet, um damit verschiedene Erziehungskurse miteinander vergleichen zu können. Anhand dieser Vergleiche können explizite Aspekte für die niederschwellige Eltern- und Familienbildung herausgestellt werden.

1 Zur aktuellen Erziehungsdebatte

„Die Sorge um die Zukunft der Kinder und Jugendlichen ist eng verbunden mit der Frage, ob die Erziehung in der Lage ist, die Werte zu vermitteln, die die Gesellschaft in Zukunft zusammen halten. Diese Frage ist in den letzten Monaten öffentlich und kontrovers diskutiert worden.[8]

Seit einigen Jahren wird mal mehr und mal weniger über das Benehmen von Kindern und Jugendlichen und das vermeintliche Versagen der Eltern in der Erziehung diskutiert. Allerdings ist die Erziehungsdebatte zu einem alltäglichen Begleiter in den Medien geworden. Die öffentliche Kritik an scheinbar misslungener Erziehung von Kindern und Jugendlichen ist täglich in den Medien wieder zu finden; ein Resultat daraus ist, dass immer mehr Erziehungskurse angeboten werden.

Sogar das Fernsehen entwickelt verschiedene Formate[9], in denen Familien Erziehungshilfe bekommen sollen. An dieser Stelle müssen die Fragen gestellt werden, inwieweit Erziehungskurse Eltern in ihrer Erziehung helfen können, ob diese Angebote in der Lage sind in Erziehungskrisen intervenierend helfen zu können und ob diese für die Zukunft eine präventive Wirkung haben.[10]

Trotz aller Präsenz in den Medien und einer für dieses Thema sensibilisierten Gesellschaft, findet Erziehung in der Familie statt und nur ein kleiner Teil dessen kommt offen zu Tage.

Die Erziehung ist aufgrund des gesellschaftlichen Wandels der letzten Jahrzehnte komplexer und undurchsichtiger geworden, was bedeutet, dass Eltern sich ständig neuen Herausforderungen in der Erziehung stellen müssen. Diese können u.a. sein:

- Arbeitslosigkeit
- Medienkonsum und gestiegener materieller Anspruch von Eltern und Kindern
- Gewalt in Schulen oder in der Familie
- Mangelnde Zeit für die Erziehung

Dennoch kann für die Mehrzahl der erziehenden Eltern nicht von einem Versagen gesprochen werden. Begriffe wie Erziehungsnotstand oder Erziehungskatastrophe stigmatisieren die Erziehung und gehen über die eigentliche Herausforderung in der Erziehung hinweg.

„Allerdings sehen sich Eltern heute bei der Übernahme ihrer Erzie­hungsverantwortung mit vielfältigen Belastungen konfrontiert. Gesellschaftliche Veränderungen beeinträchtigen die soziale und materielle Lebenslage von Eltern und wirken sich negativ auf die Qualität ihres Erziehungshandelns und die Trag­fähigkeit der familialen Beziehungen aus. Zu diesen Belastungen gehören ökonomische Einschränkungen und unsichere Beschäftigungsperspektiven, die das körperliche und psychische Wohlergehen der Familienmitglieder unterminieren können; auch die Erosion verlässlicher Beziehungen, wie sie sich in zunehmenden Trennungs- und Scheidungszahlen manifestiert[…]“[11]

Diese unterschiedlichen sozialen und materiellen Bedingungen können die Eltern in der Erziehung behindern, die die Kinder in ihrer Entwicklung eigentlich fördern sollten. Erziehung ist nach wie vor eine wesentliche Aufgabe der Familie, allerdings sind viele Eltern in ihren Erziehungsmethoden unsicher, hilflos und auch überfordert. Dies liegt an Erziehungsmüdigkeit, Erziehungsverweigerung und an Erziehungsgewalt.[12]

Diese Tendenzen veranlassen die Politik vermehrt dazu, Eltern in der Erziehung durch spezifische Institutionen zu unterstützen, z.B. durch Erziehungskurse. Diese Unterstützung soll Eltern dazu befähigen, trotz erhöhter Belastungen, kompetent und nachhaltig zu erziehen.[13]

Die Erziehungsunterstützungsangebote des Staates haben nicht nur das Ziel, die Kompetenzförderung der Eltern zu stärken, sondern auch, dass Kinder sich ohne Einschränkungen in ihren kognitiven, sozialen und emotionalen Entwicklungen entfalten können. Eine Problematik der Erziehungsangebote des Staates ist, dass Eltern diese unter anderem als Bevormundung und Kritik an ihrer Erziehung empfinden könnten, und sie diese Hilfe aus diesem Grund nicht annehmen wollen. Sie haben Angst davor, als inkompetent zu gelten, also nicht als Experten ihrer eigenen Erziehung wahrgenommen zu werden.

Obwohl die Erziehung ein Grundrecht der Eltern ist, ist dieses nicht unantastbar. Der Staat hat darüber zu wachen, dass Eltern ihren Pflichten in der Erziehung nachkommen.

1.1 Staatliche Aufgabe in der Erziehung

Eltern müssen dafür Sorge tragen, dass sie ihre vom Staat zugesicherten Rechte und Pflichten erfüllen. Der Staat greift erst dann in die Erziehung ein, wenn Eltern ihre Pflichten nicht wahrnehmen[14].

Grundsätzlich ist in § 1 Sozialgesetzbuch VIII „Recht auf Erziehung, Elternverantwortung, Jugendhilfe“ geregelt:

„(1) Jeder junge Mensch hat ein Recht auf Förderung seiner Entwicklung und auf Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit.
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft. ...“[15]

Ziel dieses Paragraphen ist demnach die Förderung des jungen Menschen sowie die Erziehung zu einer Persönlichkeit, die eigenverantwortlich und gemeinschaftsfähig handeln kann.

Im zweiten Absatz wird der Artikel 6 des Grundgesetzes wiederholt und garantiert somit das Elternrecht. Das bedeutet, dass die Eltern ein garantiertes Grundrecht haben, die Erziehung der Kinder eigenverantwortlich zu übernehmen und selbst die Erziehungsmethoden zu bestimmen, solange sie ihren Kindern damit nicht schaden.

Die öffentliche Jugendhilfe übernimmt dabei eine unterstützende, instrumentelle Funktion der Erziehung. Die Jugendhilfe unterstützt Eltern gegebenenfalls durch öffentliche oder private Einrichtungen in der Erziehung.

Geregelt ist diese Unterstützungshilfe in § 16 Sozialgesetzbuch VIII „Allgemeine Förderung der Erziehung in der Familie“

„(1) Müttern, Vätern, anderen Erziehungsberechtigten und jungen Menschen sollen Leistungen der allgemeinen Förderung der Erziehung in der Familie angeboten werden. Sie sollen dazu beitragen, daß Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte ihre Erziehungsverantwortung besser wahrnehmen können. Sie sollen auch Wege aufzeigen, wie Konflikt-situationen in der Familie gewaltfrei gelöst werden können.

(2) Leistungen zur Förderung der Erziehung in der Familie sind insbesondere

1. Angebote der Familienbildung, die auf Bedürfnisse und Interessen sowie auf Erfahrungen von Familien in unterschiedlichen Lebenslagen und Erziehungssituationen eingehen, die Familie zur Mitarbeit in Erziehungseinrichtungen und in Formen der Selbst- und Nachbarschaftshilfe besser befähigen sowie junge Menschen auf Ehe, Partnerschaft und das Zusammenleben mit Kindern vorbereiten,
2. Angebote der Beratung in allgemeinen Fragen der Erziehung und Entwicklung junger Menschen,
3. Angebote der Familienfreizeit und der Familienerholung, insbesondere in belastenden Familiensituationen, die bei Bedarf die erzieherische Betreuung der Kinder einschließen.
(3) Das Nähere über Inhalt und Umfang der Aufgaben regelt das Landesrecht“[16]

Dieser Paragraph stellt demnach die gesetzliche Grundlage der Familienbildung und somit die Unterstützung für hilfesuchende Eltern dar.

Daraus resultieren die zentralen Aufgaben für die Familienbildung.[17]

- Bedarfsorientiertes Arbeiten,
- Familien zur Teilnahme an entsprechenden Angeboten zu befähigen und
- Beziehungskompetenzen zu stärken.

2 Elterliche Kompetenzen

Eine Kompetenz ist eine Fähigkeit und Zuständigkeit. Die Kompetenz beschreibt einen Sachverstand in einer bestimmten Sache.[18]

Unter Erziehungskompetenz kann hier verstanden werden, dass Eltern in ihren Erziehungsfragen einen Sachverstand haben und durch ihre Zuständigkeit nicht auf die Hilfe anderer angewiesen sind.

Durch elterliche Kompetenzen sollen die bestmöglichsten Umstände zur kindlichen Entwicklung geschaffen werden.[19] Das Elternseminar „Triple P“[20] erweitert diese Kompetenzen um das, was Eltern können sollen.

Eltern sollten…

- …für eine den Kindern angemessene Umgebung sorgen.
- …dem Kind die entsprechende und zustehende Aufmerksamkeit entgegen bringen.
- …konsequent in der Erziehung sein.
- …die elterlichen Erwartungen an die Fähigkeiten und Fertigkeiten des Kindes anpassen.
- …ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse nicht vergessen.[21]

Das folgende Zitat beschreibt gut den Umfang der elterlichen Kompetenzen.

„Erziehungskompetenz als Fähigkeit zu Beziehungen, Interaktion und Kommunikation, zum Grenzensetzen und Fördern, zur Vorbildwirkung und zum Alltagsmanagement. Von Einfühlungsvermögen über Zuhören, Absprachen treffen, konsequent Handeln, Ermutigen, Loben, Selbstkontrolle bis zu festen Zeiten und Ritualen ergibt das zwar einen anspruchsvollen

Katalog von Vorzügen, doch werden damit keine unerreichbaren Virtuosen, sondern durchaus normale, lernbedürftige Eltern/Erzieher gekennzeichnet.“[22]

2.1 Erziehung

Der Begriff Erziehung ist weder im alltäglichen Gebrauch noch in der Pädagogik eindeutig bestimmt.[23] Vielmehr unterliegt dieser Begriff, wie auch die Eltern, einer gesellschaftlichen Veränderung[24]. Aus diesem Grund ist es notwendig, dass dieser Begriff kontinuierlich hinterfragt und auf seine Aktualität überprüft wird.

„Erziehung ist neben Bildung der Kernbegriff der Pädagogik und

bezeichnet die Interaktion zwischen Menschen, wobei der Erziehende versucht, ein von ihm oder der Gesellschaft erwünschtes Verhalten bzw. gewünschte Einstellungen zu erzeugen, zu bestärken und zu bewahren.
Man versteht darunter die Etablierung von Verhaltensweisen, Grenzziehungen, Werten und Normen gegenüber Kindern und Jugendlichen,
um ihnen ihren Platz in der Familie zuzuweisen und sie auf das Leben und Überleben in der Gesellschaft vorzubereiten.“[25]

Der Begriff Erziehung bezeichnet also den Vorgang wie auch die Resultate von Handlungen; demnach die Handlungen in einer Eltern-Kind-Beziehung, die versuchen, die Persönlichkeit des Kindes dauerhaft zu verändern.

Die Erziehung soll Kinder und Jugendliche dazu befähigen, sich in der Gesellschaft selbstständig bewegen und Handeln zu können. Ein weiterer Schwerpunkt von Erziehung ist dabei das Erlangen der Werte und Normen, die eine Gesellschaft erst gesellschaftsfähig machen.

Sie hat also das Ziel, Kinder und Jugendliche zu befähigen, sich in die Gesellschaft eingliedern zu können und ihre eigene Person in dieser Gesellschaft zu behaupten. Die Erziehung wird als ein Weg zur Mündigwerdung der Kinder und Jugendlichen gesehen.

Die Beziehung zwischen Eltern und Kindern wird in der Regel unter dem Aspekt des elterlichen Erziehungsverhaltens thematisiert. Erziehungsverhalten wird häufig auch als Erziehungsstil bezeichnet.

2.1.1 Erziehungsstile

Auch der Begriff Erziehungsstil ist kein festgeschriebener wissenschaftlicher Begriff[26]. Die Bezeichnungen für das Gleichgemeinte können von Erziehungseinstellungen bis hin zu Eltern-Kind-Beziehungen reichen[27]. Bezeichnend für alle Begriffe ist, dass sie zum einem von der Beziehungsebene zwischen Eltern und Kind handeln und zum anderen von der Erziehung als Methode.

Erziehungsstile spielen sich also auf zwei Ebenen ab. Die erste Ebene, die Beziehungsebene, beschreibt die zwischenmenschliche Verbundenheit, die über inhaltliche Themen in der Erziehung hinausgeht. Dabei geht es vordergründig um die Gefühle zwischen Eltern und Kindern. Damit eine solche Beziehungsebene funktioniert, ist die Kommunikation zwischen Eltern und Kindern eine grundlegende Voraussetzung. Die Strukturen dafür werden jedoch nicht nur in der Beziehungsebene gestaltet, sondern auch in der zweiten Ebene.

Die zweite Ebene, Erziehung als Methode, beschreibt, wie Eltern in der Erziehung vorgehen, um die Mündigkeit ihres Kindes zu erreichen.

Dabei ist die Methode, also die Art und Weise wie erzogen wird, von vielen verschiedenen Faktoren abhängig; darunter fallen zum Beispiel die eigene Vergangenheit der Eltern, der soziale Stand der Familie, das Unterstützungssystem für die Familie und das soziale Umfeld, in dem das Kind aufwachsen kann[28].

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Erziehungsstile durch verschiedenste, miteinander in Beziehung stehende, Merkmale und von den unterschiedlichen Charakteren der Erziehenden beeinflusst werden[29].

Überblick über die Erziehungsstile

Der Überblick über die einzelnen Erziehungsstile verdeutlicht nicht nur die Unterschiede zwischen den einzelnen Menschen und das durch deren eigene Sozialisation geprägte Erziehungsverhalten, sondern er stellt auch eine Grundlage der synoptischen Gegenüberstellung der Erziehungskurse dar, die ich im Laufe dieser Ausarbeitung vorstellen werde[30]. Aus diesem Grund werde ich auch nur die Erziehungsstile enger umschreiben, die in der nachfolgenden Literatur Anwendung finden.

Autoritärer Erziehungsstil

Kinder müssen den Anweisungen der Eltern gehorchen. Selbstständiges oder eigenverantwortliches Handeln der Kinder ist von den Eltern nicht erwünscht. Die Erziehenden üben eine starke Kontrolle zur Wahrung ihrer Autorität aus. Sie verzichten dabei auf Nähe und liebevolles Erziehen.[31]

Demokratischer Erziehungsstil

Diese Form der Erziehung nimmt sich den Wünschen und Bedürfnissen der Kinder an. Das Kind bekommt Freiheiten, muss sich aber an Grenzen halten. Die Freiheiten und Grenzen vereinbaren die Eltern möglichst gemeinsam mit ihren Kindern.[32]

Laissez-fâire Erziehungsstil / Antiautoritärer Erziehungsstil

Kinder bekommen von ihren Eltern keine oder kaum Grenzen gesetzt. Ziel dieser Erziehungsform ist es, dass Kinder sich frei und kreativ entwickeln können sowie sich und ihre Bedürfnisse eigenständig regulieren.[33]

Weiter Erziehungsstile sind[34]:

- Autokratischer Erziehungsstil
- Egalitärer Erziehungsstil
- Permissiver Erziehungsstil
- Negierender Erziehungsstil

2.1.2 Erziehungsziele

Ein Ziel ist ein zukünftig angestrebter Zustand, der nach Inhalt, Zeit und Ausmaß genau bestimmt ist; man kann Ziele auch als zu erreichende Resultate sehen.[35]

Erziehungsziele können natürlich nicht in eine derartige Begriffsbestimmung gepresst werden. Dies ist deshalb nicht möglich, da Erziehung und mit der Erziehung verbundene Ziele in Wechselbeziehung zwischen Erziehenden, zu Erziehenden und den äußeren Einflüssen der Gesellschaft stehen.

Trotz allem versucht die Erziehung einen gewissen Zustand zu erreichen, der in der Regel von dem Erziehenden gewünscht wird; der Erziehende versucht durch seine Erziehung etwas anzustreben, z.B. ein gewünschtes Verhalten. In der annähernden Definition von Erziehung wurden bereits Erziehungsziele genannt, zum Beispiel die Mündigwerdung oder das Zurechtfinden in der Gesellschaft.[36] Die bisher genannten Ziele spiegeln größtenteils gesellschaftliche Erziehungsziele wieder. Dabei sollten die persönlichen Erziehungsziele der Eltern in der Diskussion um Erziehung und die zu erreichenden Ziele nicht abgegrenzt werden. Vielmehr stellen die persönlichen Erziehungsziele durchaus eine Grundlage der gesellschaftlichen[37] Erziehungsziele dar. Die persönlichen Erziehungsziele von Eltern könnten vielmehr entwicklungsfördernde Dimensionen[38] beinhalten, wie zum Beispiel Liebe, Achtung, Kooperation, Struktur und Förderung.

2.2 Eltern- und Familienbildung als Methode

„Die Familienbildung ist ein breites und verzweigtes Bildungs- und Beratungsangebot. Ihr Aufgabenfeld sieht sie unter anderem in der Vorbereitung auf Partnerschaft und das Zusammenleben mit Kindern, die Ermöglichung von Austausch zwischen den Eltern, Vermittlung von Kenntnissen und Fähigkeiten zur besseren Wahrnehmung ihrer Aufgaben, allgemein die Unterstützung bei der Erziehungsverantwortung sowie Fortbildung. Familienbildung wird von den verschiedensten Einrichtungen angeboten, so von Volkshochschulen, Familienbildungsstätten, Elternschulen, Mütterberatungsstellen (Anmerkung Verfasser: Schulen) und von lokalen oder regionalen Organisationen unter der Trägerschaft der beiden christlichen Kirchen oder der Wohlfahrtsverbände (AWO, Paritätischer Wohlfahrtsverband).“[39]

Familienbildung in der Sozialen Arbeit bereitet Familienmitglieder auf Phasen und Situationen in der Familienentwicklung durch Informationen und Erweiterung von Kompetenzen vor.[40] Dabei wird sich an der Lebenswelt der Familien orientiert. Das bedeutet, dass die Situation betrachtet wird, in der sich die Familie befindet. Ein Beispiel ist die Vorbereitung der Eltern auf die Geburt ihres Kindes durch eine Hebamme. Diese Form der Betrachtung ist lebensweltorientiert, präventiv und durch seine Gehstruktur[41] niederschwellig.

Familienbildung als methodisches Vorgehen in der Sozialen Arbeit zeichnet sich neben der Niederschwelligkeit durch Aspekte der Prävention und Bedarfsgerechtheit aus.[42]

Niederschwelligkeit

Niederschwelligkeit ist dadurch gekennzeichnet, dass sie den Anspruch hat, die Menschen zu erreichen, die herkömmliche Angebote der Familienbildung mit Kommstrukturen[43] nicht in Anspruch nehmen.

Die Gründe dafür, warum Menschen solche Angebote nicht annehmen, können u.a. sein:

- Zeitmangel
- Öffnungs- und Kurszeiten, die nicht passen
- Ungünstiger Standort
- Fehlende Kinderbetreuung[44]

Dies soll durch aktives Zugehen auf diese Menschen vermieden werden.

Ein Grundsatz der Niederschwelligkeit ist, dass Bildungsangebote dort stattfinden, wo diese Menschen bereits sind. Das können Angebote sein, die sich an der Lebenswelt dieser Menschen orientieren, z. B. in Kindergärten / Kindertagesstätten, Schulen und Kinder- und Jugendtreffs.

Dabei orientiert sich die Niederschwelligkeit an den vorhandenen Ressourcen und Fähigkeiten dieser Menschen.

Um möglichst viele Eltern / Familien zu ereichen, wird dabei zwischen Komm- und Gehstrukturen gewechselt.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass sich Niederschwelligkeit durch drei Aspekte auszeichnet:

1. Alltags- und Lebensweltorientierung
2. Ressourcenorientierung
3. Mischung aus Komm- und Gehstruktur, die Schwellenängste nimmt oder gar nicht erst entstehen lässt

Prävention

Allgemein bedeutet Prävention, Vorbeugung oder Verhütung einer Situation oder eines bestimmten Ereignisses.[45]

In der Familienbildung bedeutet der Präventionsbegriff, dass Familienbildungsangebote zu Beginn einer Familiensituation oder –phase angeboten werden, damit die Familien daraus bestimmtes Wissen und Handlungskompetenzen erlernen können.[46]

Präventive Familienbildungsangebote sollen Familien in Erziehungsfragen unterstützen und in ihrer Entwicklung fördern, bevor es zu schwierigen Situationen kommt. Die präventive Arbeit in der niederschwelligen Familienbildung baut auf den vorhandenen Ressourcen der Familie auf und fokussiert dabei die Förderung bereits vorhandener Stärken, um somit eigene Erziehungs- und Selbsthilfekompetenzen zu stärken.

Man kann hier zwischen primär-, sekundär- und tertiärpräventiven Angeboten unterscheiden.[47]

Tabelle 1 "Prävention in der Familienbildung"[48]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bedarfsgerechtheit

Die Bedarfsgerechtheit leitet sich aus dem § 16 SGB VII[49] ab und bedeutet, dass Familienbildungsangebote den gesellschaftlichen Wandel in ihre Angebote einbeziehen und darauf, entsprechend der Zielgruppen, bedarfsgerecht abstimmen.

Die Maßnahmen der Eltern- und Familienangebote sollen sich auf die unterschiedlichen familiären Lebenslagen einstellen und gewährleisten, dass Familien eine daran orientierte, also eine auf die Bedürfnisse der Familie abgestimmte Unterstützung, erhalten.

2.2.1 Kennzeichen und Grundsätze von niederschwelliger Familienbildung

Kennzeichnend für die niederschwellige Familienbildung ist der Grundsatz, dass ressourcenorientiert gedacht und gehandelt wird. Das heißt, dass den Menschen spezifische Kompetenzen und Ressourcen zugesprochen werden; sie sind die Experten ihres eigenen Lebens.

Die niederschwellige Familienbildung will die Menschen erreichen, die nicht mit gängigen Angeboten erfasst und bedient werden. Die Angebote richten sich deshalb speziell an den Bedarf und die Interessen dieser Familien. Diese Angebote sind in ihren Grundsätzen präventiv und dem Entwicklungsgedanken verpflichtend.

Der Zugang zu diesen Menschen wird durch die Mischung der Komm- und Gehstruktur erreicht. Diese Mischung hat den Vorteil, dass die zu erreichenden Eltern auf der einen Seite sehen, dass sie jederzeit Hilfe erhalten können. Sie merken andererseits auch, dass in der entsprechenden Einrichtung mit ihren Mitarbeitern speziell auf sie zugegangen, sich ihrer selbst und ihrer Lebenswelt angenommen wird und sie akzeptiert werden[50]. Hier werden also die Bereiche aus der Niederschwelligkeit und der Familienbildung miteinander verknüpft.

Erziehungskurse im Kontext von niederschwelliger Eltern- und Familienbildung

Wenn im Rahmen der niederschwelligen Eltern- und Familienbildung von Erziehungskursen gesprochen wird, ist es von Bedeutung, vorher festzustellen, welche Zielgruppe erreicht werden soll. Dabei sollte beachtet werden, welche Kompetenzen und Fähigkeiten vorausgesetzt bzw. den Eltern zugesprochen werden. Weiter muss der Anbieter eines Erziehungskurses organisatorische Bedingungen festlegen, also den Ort an dem der Kurs stattfindet, welche Zugänge bestehen und ob es für Eltern Barrieren gibt, die sie davon abhalten, einen solchen Kurs in Anspruch zu nehmen. Die Erziehungskurse, sofern sie im Kontext von niederschwelliger Eltern- und Familienbildung stattfinden sollen, müssen auch sicherstellen, dass die Lebenswelt der Eltern und deren Bedürfnisse Platz in solch einem Kurs finden, damit Eltern deutlich wird, dass es im Einzelfall auch um ihre individuellen Fragen zur Erziehung geht.

Erziehungskurse in der niederschwelligen Eltern- und Familienbildung müssen neben einem formulierten Ziel darauf achten, dass sie die Bedürfnisse der Eltern im Ganzen in die Planung und Durchführung eines Kurses mit einbeziehen, also bedarfsgerecht sowie präventiv sind und einen leichten Zugang haben.[51] Letztlich sind Erziehungskurse in der niederschwelligen Eltern- und Familienbildung eine Methode zur Stärkung der Familien.

[...]


[1] vgl. Duden – Die deutsche Rechtschreibung, 2001

[2] Dies bezieht sich nicht nur auf Erziehung, sondern u.a. auch auf den sozialen Stand, Bildungsniveau und Schulabschluss.

[3] Pelzer, M. / Katjivena, A.: Die Super Mamas, 2005

[4] Horst, C.: Kess erziehen, 2005

[5] Schopp, J.: Eltern Stärken – Dialogische Elternseminare, 2006

[6] Lühning, E. / Ringeisen-Tannhof, P.: Fit for Kids, 2003

[7] Markie-Dadds, C.: Triple P, 2003

[8] http://www.konradsblatt.badeniaonline.de

[9] z.B. Die Super Nanny oder Super Mamas

[10] vgl. Niederschwellige Angebote zur Elternbildung, Thomas Becker, S.12

[11] http://www.bmfsfj.de

[12] vgl. Tschöpe-Scheffler, S.: Fünf Säulen der Erziehung, S. 11

[13] vgl. BMFSJ: Stärkung familialer Beziehungs- und Erziehungskompetenzen, S. 7f

[14] Das nicht Wahrnehmen der Rechte kann sowohl beabsichtigt wie auch unbeabsichtigt sein.

[15] Stascheit, U.: Gesetze für Sozialberufe, S.1071

[16] Stascheit, U.: Gesetze für Sozialberufe, S.1120

[17] vgl. Rupp, M.: Niederschwellige Familienbildung, S. 9

[18] vgl. Duden – Die deutsche Rechtschreibung

[19] vgl. http://www.bmfsfj.de

[20] vgl.: Sanders, M.R., Cann, W., Markie-Dadds, C.: Triple P – Elternarbeitsbuch, 2003

[21] vgl.: http://www.familienhandbuch.de

[22] http://www.stimmen-der-zeit.de

[23] vgl. Sandkühler, H.J.: Europäische Enzyklopädie zu Philosophie und Wissenschaften, S. 918ff

[24] vgl. Schaller, K.: Lexikon der Pädagogik, S. 392ff

[25] http://wikihost.org

[26] vgl. Lukesch, H.: Elterliche Erziehungsstile, S.11

[27] vgl. Schneewind, K. A.: Erziehungsstilforschung, S.19

[28] Mit Unterstützungssystem ist primär das nahe familiäre Umfeld gemeint; gibt es Geschwister, Großeltern oder andere Verwandte, die in der Erziehung helfen können.

[29] vgl. u.a. Lukesch, H.: Elterliche Erziehungsstile, S.17

[30] s. Kapitel 5, S. 68

[31] vgl. auch Christof, H.: Kess erziehen, 2005

[32] ebd.

[33] ebd.

[34] vgl. http://www.optikur.de

[35] http://www.quality.de

[36] vgl. Kapitel 2.1, S.14

[37] Die gesellschaftlichen Erziehungsziele meinen auch die, die gesetzlich formuliert sind.

[38] vgl. Tschöpe-Scheffler, S.: Fünf Säulen der Erziehung, S. 41

[39] Bettmer/ Prüß in Otto/ Thiersch 2005. S. 1532

[40] vgl. Reader zur Projektkonferenz –Niederschwellige Familienbildung-

[41] Gehstruktur: Zeichnet sich durch seinen aufsuchenden Charakter in der Familie aus.

[42] vgl. Oberndorf, R. / Mengel, M.: Niederschwellige Familienbildung, S. 9

[43] Kommstruktur: Die Einrichtung steht für Hilfesuchende als zentrale Anlaufstelle zur Verfügung.

[44] vgl. Becker, T.: Niederschwellige Angebote zur Elternbildung, S.9f

[45] vgl. Duden, Das Fremdwörterbuch, S.801

[46] vgl. Oberndorf, R. / Mengel, M.: Niederschwellige Familienbildung, S. 14

[47] vgl. http://www.familienbildung.info

[48] ebd.

[49] vgl. Kapitel 1.1, S.11

[50] http://www.bmfsfj.de

[51] vgl. Oberndorf, R. / Mengel, M.: Niederschwellige Familienbildung, S. 17ff

Details

Seiten
92
Erscheinungsform
Originalausgabe
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783836627719
Dateigröße
2.9 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v226670
Institution / Hochschule
Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven; Standort Emden – Soziale Arbeit und Gesundheit, Soziale Arbeit
Note
1,3
Schlagworte
erziehungskurse erziehung eltern familienbildung pädagogik

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