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Der Einsatz von Pferden in der Traumatherapie

Ein neues Konzept am Beispiel junger Flüchtlinge

Diplomarbeit 2006 79 Seiten

Sozialpädagogik / Sozialarbeit

Leseprobe

1. Einleitung

Schon seit frühester Menschengeschichte findet eine Auseinandersetzung mit Traumata und deren Bewältigung statt. In den verschiedensten Völkern fanden und finden auch heute noch
Rituale und Zeremonien Anwendung, die traumatische Erlebnisse heilen sollen.

Anfang des 19. Jahrhunderts begann die Erforschung psychischer Traumata, die Psychotraumatologie. Grundlegende Bausteine
legten hier im weiteren Verlauf die Erkenntnisse von Sigmund Freud und Pierre Janet.

Intensiviert wurde die Trauma-Forschung nach dem Zweiten Weltkrieg mit Holocaust–Überlebenden sowie mit Kriegsveteranen des Vietnamkrieges in den 60er Jahren.

Im Bereich der Traumaforschung und Traumatherapie wurden in den letzten Jahren große Fortschritte erzielt. Es wurden neue
wissenschaftliche Erkenntnisse gewonnen sowie Therapien
entwickelt. Besonders das EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) hat sich in der Therapielandschaft für traumatisierte Menschen durchgesetzt.

Doch auch neben den mittlerweile fest etablierten Traumatherapien gibt es weitere Möglichkeiten, den Klienten zu unterstützen und Fortschritte zu erzielen.

Eine Möglichkeit, die sich in den letzten Jahren immer mehr in der Psychotherapie durchsetzte, ist der Einsatz von Tieren, speziell von Pferden.

In der vorliegenden Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, inwieweit der therapeutische Nutzen des Mediums Pferd in der Behandlung von traumatisierten Menschen eingesetzt werden kann. Beispielhaft wird ein reittherapeutisches Konzept dargestellt, dass sich speziell an traumatisierte Flüchtlinge richtet, die ungesichert in Deutschland leben.

Jugendliche, die häufig unbegleitet und minderjährig aus ihrem Heimatland nach Deutschland kommen, waren und sind auch
weiterhin in Deutschland großen psychischen Belastungen aus-gesetzt.

Viele von ihnen haben eine tragische, gewaltgeprägte Kindheit
erlebt und sind unter traumatischen Bedingungen aus Kriegs-gebieten geflohen. Die erhoffte Sicherheit und Ruhe bleibt jedoch in Deutschland meist aus, da sie über Jahre hinweg in ständiger Angst leben, abgeschoben zu werden. Eine erfolgreiche Bearbeitung erlittener Traumata ist unter diesen Bedingungen
fragwürdig. Das dargestellte Konzept soll ihnen helfen, ein Stück
Sicherheit, Stabilität und Lebensfreude wiederzugewinnen.

Zunächst wird jedoch in Kapitel 2 der Begriff und Prozess des Traumas sowie Folgen der Traumatisierung näher betrachtet.
Dabei werden physiologische und psychologische Abläufe bei einem Trauma näher beleuchtet sowie die Folgen dargestellt, die sich aus einem traumatischen Erlebnis entwickeln können. Beachtet werden außerdem Aspekte der Traumatherapie sowie eine
Übersicht über aktuelle Therapien, die in der Traumatherapie eingesetzt werden.

Des weiteren wird in Kapitel 3 die besondere Situation junger Flüchtlinge dargestellt, die durch Erfahrungen im Heimatland, auf der Flucht und in Deutschland dauerhaft psychischen Extrembelastungen ausgesetzt sind. Anhand eines Fallbeispiels soll ein
Einblick in die Lebenswelt junger Flüchtlinge in Deutschland vermittelt werden.

Im vierten Kapitel wird der Einsatz des Pferdes im therapeutischen Kontext vorgestellt. Ausgehend von der Abgrenzung der Reittherapie in der Psychotherapie zum heilpädagogischen Reiten werden Rahmenbedingungen und Aspekte beschrieben, die
speziell für die Reittherapie mit traumatisierten Menschen wichtig sind. Von Bedeutung ist in diesem Kapitel ebenfalls, warum
speziell das Lebewesen „Pferd“ in der Therapie eingesetzt wird.

Im fünften Kapitel werden die zuvor gewonnen Erkenntnisse in einem Konzept zusammengeführt. Dieses stellt beispielhaft dar, wie ein reittherapeutisches Angebot in der Traumabehandlung mit Flüchtlingen aussehen kann.

Zur besseren Verständlichkeit wird im Text die männliche Form von Personen und Personengruppen verwendet, sie schließt weibliche Personen mit ein.

2. Das Trauma

2.1 Definitionen von Trauma

Der Begriff „Trauma“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet Verletzung, Wunde. Während er zunächst im medizinischen
Bereich als Begriff für physiologische Verletzungen verwendet wurde, setzte sich ab dem 19. Jahrhundert auch die Verwendung im psychologischen Bereich durch.

Im Lexikon der Psychologie wird Trauma wie folgt definiert:
„1. Verletzung des Körpers durch Gewalteinwirkung, vor allem bei Unfall (…). Folge eines Traumas ist häufig Schock; 2. durch Schreck u.a. hervorgerufene seelische Störung.“ (FAKTUM LEXIKONINSTITUT 1995, S. 503)

Ergänzt wird diese Definition im Wörterbuch der Psychiatrie um den psychischen Aspekt. Demnach ist ein Trauma ein „Erlebnis, das so außergewöhnlich und so stark ist, daß es auch bei einem psychisch gesunden, evtl. erwachsenen Menschen psychische Folgen hinterläßt.“ (PETERS 1999, S. 570)

Die Psychoanalytikerin REDDEMANN bezieht sich auf die ICD 10-Definition: demnach versteht man unter Trauma „ein belastendes Ereignis oder eine Situation außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigen Ausmaßes (kurz oder lang anhaltend), die bei fast jedem eine tiefe Verstörung hervorrufen würde. Hierzu gehören eine durch Naturereignisse oder von Menschen
verursachte Katastrophe, eine Kampfhandlung, ein schwerer
Unfall oder die Tatsache, Zeuge des gewaltsamen Todes anderer oder selbst Opfer von Folterung, Terrorismus, Vergewaltigung
oder anderer Verbrechen zu sein.“ (WHO/DILLING 1993, S. 169)

Das bedeutet, dass unter Trauma das belastende/bedrohende Erlebnis selbst verstanden wird. Der traumatisierte Mensch wird durch ein gravierendes Ereignis mit Reizen überflutet, die starke Gefühle, wie Angst hervorrufen und mit den vorhandenen Bewältigungsstrategien nicht verarbeitet werden können.

2.2 Traumatisierende Erlebnisse

Nicht jedes tragische Ereignis wirkt auf jeden Menschen gleich. Der Eine kann z.B. den Tod eines vertrauten Menschen gut
verkraften, während der Andere nicht in der Lage ist, dieses Schicksal psychisch zu verarbeiten. Wie in Kapitel 2.1 beschrieben, wirkt ein Erlebnis dann traumatisierend, wenn die ent-stehende Angst nicht mehr mit den vorhandenen Bewältigungsstrategien verarbeitet werden kann.

Die folgende Tabelle gibt einen Überblick, durch welche Erlebnisse Trauma ausgelöst werden können. Unterschieden wird zwischen Naturkatastrophen und Man-made-Desastern sowie einmalig und anhaltenden Ereignissen.

Die Schwere der Traumata nimmt von links oben nach rechts unten zu.

Abb. 1: Übersicht über Ursachen von Traumata

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: WEINBERG 2005, S. 23

Nach WEINBERG (2005, S. 24) ist die Intensität des Trauma–Erlebnisses von unterschiedlichen Faktoren abhängig:

- die Art des Ereignisses: handelt es sich um eine Naturkatastrophe oder ein Man – Made – Desaster (eine Katastrophe, die vom Menschen verursacht wurde)?
- Dauer des Traumas: tritt das traumatisierende Erlebnis einmalig oder wiederholt auf?
- Zeitpunkt des Traumas: die Traumatisierung ist umso
schädigender für die Persönlichkeitsstruktur und
–entwicklung, je früher sie im Lebensverlauf einsetzte.

Es lässt sich in einem ersten Schritt festhalten, dass traumatische Erlebnisse, die durch Menschen ausgelöst wurden, schwerwiegendere Folgen nach sich ziehen als Naturkatastrophen.

Darüber hinaus sind die Folgen umso gravierender, je intensiver die emotionale Verbundenheit zur traumatisierenden Person ist.

Bevor konkret die Folgen des Traumas aufgezeigt werden, folgt ein Einblick in die physiologischen und psychologischen Abläufe.

2.3 Abläufe während des Trauma-Ereignisses

2.3.1 Physiologische Abläufe

Das Limbische System ist der Teil des Gehirns, der bei der
Traumatisierung eine bedeutende Rolle spielt. Es ist hauptsächlich für die Steuerung der Überlebensinstinkte und Reflexe sowie für Emotionen zuständig. Es umfasst u.a. die Amygdala, den Hypothalamus und den Hippokampus.

Der Hypothalamus reguliert „u.a. unsere Körpertemperatur mit Nährstoffen und Flüssigkeiten.

Die Amygdala ist u.a. dafür zuständig, Emotionen und Reaktionen auf besonders affektive Erlebnisse (…) zu verarbeiten und ihre Speicherung zu ermöglichen. (…)

Der Hippokampus verarbeitet u.a. Informationen, die ein Erlebnis in unserer persönlichen Geschichte zeitlich zuordnen.“ (LACKNER 2004, S. 13)

Abb. 2: Aufbau Limbisches System

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: ZENTRALE FÜR UNTERRICHTSMEDIEN IM INTERNET e.V.,

10.03.2006

Der Hippokampus und die Amygdala sind für die Erinnerung des Traumas von Bedeutung: sind beide voll funktionstüchtig, kann das Trauma verarbeitet werden.

Während des Traumas werden jedoch Hormone ausgeschüttet, die die Funktion des Hippokampus blockieren. Dies hat zur Folge, dass das Erlebnis nicht optimal verarbeitet werden kann und
keine Speicherung im zeitlichen Kontext stattfindet; das Erlebnis verankert sich in der Gegenwart und bleibt in der Amygdala
gespeichert (vgl. LACKNER 2004, S. 13). Die Amygdala spielt demnach eine zentrale Rolle bei der Speicherung von traumatischen Reizen.

Als „normale“ Überlebensreaktion aktiviert das Limbische System bei Gefahr das Autonome Nervensystem (ANS), um auf diese zu reagieren. Das ANS ist für die glatte Muskulatur und die Reaktion der Organe auf Stress und Entspannung zuständig, sie gliedert sich u.a. in Sympathikus und Parasympathikus. Der Sympathikus ist für die Energiezufuhr im Körper zuständig, während der
Parasympathikus als Gegenspieler diese drosselt. (vgl. LACKNER 2004, S. 13)

Dies ist eine unbewusste Reaktion und vom Menschen nicht steuerbar.

Wie in der folgenden Abbildung ersichtlich, löst das Trauma
unmittelbare Stressreaktionen aus, die ein Überleben in der
gefahrvollen Situation sichern sollen. Dieses Verhalten kennen wir auch aus dem Tierreich, es lässt sich aus der Evolution auf das menschliche Verhalten bei Gefahr übertragen.

Abb. 3: Körperliche Reaktion auf das Trauma-Ereignis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: eigene Darstellung

Zunächst wird im Notfall der Organismus auf Kampf aktiviert, um die Gefahr zu beseitigen oder ihr entgegen zu treten.

Alternativ ist auch die Flucht möglich, eine hohe körperliche
Reaktion. Durch Flucht findet aber selten eine wirkliche Beendigung der Stresssituation statt, daher kommt es trotz erfolgreicher Flucht häufig zu chronischem Stress. (vgl. WEINBERG 2005, S. 27)

Sind weder Flucht noch Kampf möglich, bleibt die Erstarrung.

Die Erstarrung ist ein Ausdruck größter Hilflosigkeit und setzt dann ein, wenn die bereits genannten Reaktionen nicht möglich sind. Die Erstarrung z.B. in Form eines Schocks oder einer
Schreckensstarre kann tiefste seelische Folgeschäden nach sich ziehen. (vgl. WEINBERG 2005, S. 34)

Darüber hinaus ist noch die Täuschung als Reaktion möglich.

Täuschung findet immer wieder im Alltag statt, z.B. übertriebene Höflichkeit, um bedrohliche Situationen abzuwenden. Vor allem im Umgang mit traumatisierenden „Tätern“ ist eine täuschende Haltung bei Klienten regelmäßig zu beobachten. WEINBERG (2005, S. 31) führt hier als Beispiel die Lolita-Persönlichkeit von missbrauchten Mädchen auf.

2.3.2 Psychologische Abläufe

Wie schon erwähnt, wird bei dem traumatischen Ereignis, welches meist plötzlich und heftig eintritt, das Gehirn mit einer Unmenge von Reizen überflutet, die in ihrem Umfang nicht bewältigt
werden können.

Es folgt eine Welle der unterschiedlichsten Gefühle, mit denen die gewohnten Verarbeitungsstrategien überfordert sind. Die Folge ist ein starkes Gefühl der Hilflosigkeit. (vgl. LACKNER 2004, S. 17)

Abb. 4: Psychologischer Ablauf

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: eigene Darstellung

Das Trauma kann den Menschen soweit überfordern, dass vorläufig psychische Funktionen, wie Konzentrationsfähigkeit u.a. außer Kraft gesetzt werden.

Schon während des Traumas - aber auch als Folge – kann es im Sinne eines psychischen Selbstschutzes zu Dissoziationen
kommen. Dabei werden Teile unserer Wahrnehmung abgespalten oder ausgeschaltet, z.B. schmerzliche Gefühle oder Erinnerungen.

„Die Dissoziation dient dem psychischen Überleben des Trauma–Ereignisses, wenn physische Flucht und Kampf nicht möglich sind (…) Dann kann sich der Mensch immer noch ‚nach innen’
täuschen, indem er sich zum Beispiel psychisch von seinem
Körper ablöst.“ (WEINBERG 2005, S. 33)

Um aus der unerträglichen Realität zu entfliehen, werden Dissoziationen als Rückzugsmechanismen genutzt. Sie treten meist im Kontext von Traumatisierungen bei Kindern und Jugendlichen auf. (vgl. KRÜSMANN/MÜLLER-CYRAN 2005, S. 48)

Das Trauma ist also meist ein solch einschneidendes Erlebnis, welches von der Psyche nicht ohne weiteres verarbeitet werden kann. Ohne unmittelbare Unterstützung kommt es nicht selten zu gravierenden Folgeerscheinungen.

Auf die Folgen des Traumas soll im folgenden Kapitel näher eingegangen werden.

2.4 Folgen des Traumas

Symptome, die als Folge des Trauma-Erlebnisses resultieren, können als unmittelbare Reaktion zeitnah zum Ereignis selbst
auftreten.

Nicht immer aber müssen Folgen unmittelbar nach dem Trauma- Erlebnis offensichtlich sein. Im Gegenteil: anfangs scheint häufig alles in Ordnung, das traumatische Erlebnis ohne größere
Schäden überstanden zu sein. Symptome zeigen sich erst, wenn sich der Alltag und das Umfeld des Traumatisierten stabilisiert
haben und wieder Normalität eingekehrt ist.

Nach LACKNER (2004, S. 23) ist das Ausmaß der Folgeerscheinungen von verschiedenen Faktoren abhängig:

- Art und Ausmaß des traumatischen Ereignisses: fand das Erlebnis einmalig statt oder anhaltend über Jahre, was z.B. bei sexuellem Missbrauch häufig der Fall ist;
- Intensität des Erlebens von Hilflosigkeit;
- Vorhandensein von Bezugspersonen und wichtigen Beziehungen, die der traumatisierten Person Sicherheit,
Geborgenheit und Unterstützung geben;
- Bestehen aktuell psychische Belastungen, ist die psychische Widerstandskraft eingeschränkt und es steigt die Verwundbarkeit in Bezug auf traumatische Geschehnisse.

Es gibt 2 Klassifizierungssysteme, die zur Diagnostik von Erkrankungen herangezogen werden: zum einen die ICD-10 der
Weltgesundheitsorganisation (WHO), sowie das aus den USA stammende DSM IV. Diese Klassifizierungssysteme stellen klinisch diagnostische Leitlinien dar, um krankheitswertige Symptome einheitlich zu benennen.

Grundlage der nachfolgenden Ausführungen ist die ICD-10,
Kapitel 5 der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Die ICD-10 schreibt bzgl. der diagnostischen Leitlinien von traumabezogenen Störungen folgende Kriterien vor (vgl. STEINHAUSEN 2002, S. 148):

- ursächlich liegen ein oder zwei Faktoren vor,
- die Symptome sind die direkte Folge einer schweren Belastung,
- es handelt sich um eine Belastungsstörung, weil Bewältigungsstrategien nicht einsetzen.

Problematisch ist die Diagnostik bei Kindern und Jugendlichen. Die diagnostischen Kriterien in der ICD-10 sowie im DSM IV beziehen sich auf Erwachsene und sind selten analog bei Kindern zu finden. Kinder reagieren häufig mit anderen Symptomen, wie z.B. Hyperaktivität oder Regression, auf traumatische Erlebnisse, so dass eine Diagnose schwierig ist oder sogar die Gefahr einer falschen Diagnose und damit einer falschen Behandlung besteht. (vgl. LACKNER 2004, S. 46)

Am häufigsten treten als Folge eines Trauma–Erlebnisses akute Belastungsreaktionen und Posttraumatische Belastungsstörungen auf.

2.4.1 Akute Belastungsreaktion nach ICD-10 (F 43.0)

Nach STEINHAUSEN (2002, S. 150) spricht man von einer akuten Belastungsreaktion, wenn zeitnah zum Trauma-Erlebnis Symptome auftreten, die in direktem Zusammenhang zum Auslöser
stehen. Sie treten meist sofort oder innerhalb weniger Stunden auf und klingen nach spätestens 3 Tagen fast ganz ab.

[...]

Details

Seiten
79
Erscheinungsform
Originalausgabe
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783836621076
Dateigröße
1.1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v226281
Institution / Hochschule
Fachhochschule Koblenz - Standort RheinAhrCampus Remagen – Sozialwesen, Soziale Arbeit
Note
2,0
Schlagworte
reittherapie trauma flüchtling pferd reiten

Autor

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