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Das Marktpotential regenerativer Energien

Diplomarbeit 2007 106 Seiten

BWL - Handel und Distribution

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A - Einleitung
1. Anlass der Diplomarbeit
2. Hintergründe
3. Zielsetzung
4. Struktur

B - Erklärung regenerativer Energiequellen
1. Begriffe und Definitionen
1.1 Regenerative Energiequellen
1.2 Neue Energiequellen
1.3 Fossile Energieträger
2. Darstellung der Funktionsweise regenerativer Energietechniken
2.1 Geothermie
2.2 Solarenergie
2.3 Biomasse
2.4 Windenergie
2.5 Wasserkraft
3. Energieumwandlungsschritte
4. Technische Bewertung
5. Energiepotentiale

C - Theoretische Grundlagen
1. Analyse der globalen Rahmenbedingungen
1.1 Ökonomische Faktoren
1.2 Politisch-rechtliche Faktoren
1.3 Soziokulturelle Faktoren
1.4 Geographische Faktoren
2. Branchenanalyse
2.1 Branchenstruktur
2.2 Branchenentwicklung

D - Praktische Analyse
1. Globale Rahmenbedingungen im Baltikum
1.1 Vorstellung der baltischen Länder
1.2 Ökonomische Faktoren
1.3 Politisch-rechtliche Faktoren
1.4 Soziokulturelle Faktoren
1.5 Geographische Faktoren
1.6 Zwischenfazit globale Rahmenbedingungen
2. Branchenanalyse
2.1 Branchenstruktur Estland
2.2 Branchenstruktur Lettland
2.3 Branchenstruktur Litauen
2.4 Erwartungs-Energiepotentiale für regenerative Energiequellen im Baltikum
3. Die Entwicklung regenerativer Energien im Baltikum
3.1 Schlüsselfaktoren
3.2 Hypothesenbildung

E - Expertenbefragung
1. Hintergrund und Ziel der Untersuchung
2. Methodisches Vorgehen
2.1 Methodik
2.2 Erhebungsdesign
2.3 Durchführung der Befragung
3. Auswertung

F – Fazit

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Umrechungsfaktoren

Quellenverzeichnis

Anhang

A - Einleitung

1. Anlass der Diplomarbeit

Die Auswirkungen des globalen Klimawandels und die Problematik einer nachhaltigen Energieversorgung sind ein Thema von internationaler Bedeutung. Durch steigende Kohlendioxidemissionen wird die Atmosphäre der Erde nachhaltig verändert und führt durch den so genannten Treibhauseffekt zu einer stetigen globalen Erwärmung. Ein Großteil dieser Kohlendioxidemissionen entsteht durch die Verbrennung fossiler Energieträger.

Das Wachstum der Weltwirtschaft gekoppelt mit einem rapiden Anstieg der Weltpopulation zieht einen global steigenden Energiebedarf nach sich. Fossile Energieträger wie Erdöl, Erdgas und Kohle sind nur noch begrenzt verfügbar. Auch die Atomenergie bietet aufgrund der vielen Sicherheitsrisiken und dem bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht gelösten Problem der Endlagerung von Atomabfällen noch keine akzeptable Möglichkeit, den weltweiten Energiebedarf zu decken.

Regenerative Energien bieten eine sinnvolle und zukunftsträchtige Alternative zu den konventionellen fossilen Brennstoffen und der Atomenergie. Durch den Einsatz von regenerativen Energien lassen sich die Emissionen von Kohlendioxid und anderer umweltrelevanter Gase vermeiden. Regenerative Energien sind nicht erschöpfbar und garantieren eine nachhaltige Energieversorgung.

Die weitere Förderung regenerativer Energien stellt einen wichtigen Schritt zur Sicherung einer umweltverträglichen und nachhaltigen Energieversorgung in der Zukunft dar.

2. Hintergründe

Europa hat eine weltweite Vorreiterrolle in Bezug auf die Nutzung regenerativer Energien übernommen. Die Europäische Union fördert eine Vielzahl an Projekten zur weiteren Verbreitung regenerativer Energien innerhalb Europas. Eines dieser geförderten Projekte ist das Projekt REBECEE (Renewable Energy and Building Exibitions in Cities of the Enlarged Europe), in dessen Rahmen die vorliegende Diplomarbeit entstanden ist. In den neuen EU-Mitgliedsstaaten Estland, Lettland, Litauen, Slowenien und Ungarn hat das REBECEE-Projekt zum Ziel, regenerative Energie-Lösungen für Wärme und Kühlung sowie Maßnahmen für mehr Energieeffizienz bei Immobilien zu fördern. In ausgewählten Städten dieser Länder sowie in Schweden und Deutschland werden zu diesem Zweck Bauausstellungen realisiert, welche die praktische Umsetzung der beschriebenen Möglichkeiten der regenerativen Energienutzung für eine breite Öffentlichkeit veranschaulichen. Bei Beginn des Projektes wurde deutlich, dass speziell für die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen kaum zusammenfassende Berichte oder Analysen über die allgemeine Situation der Nutzung regenerativer Energieträger zur Verfügung stehen. Diese Informationen mit Hilfe einer detaillierten Branchenanalyse zu generieren ist Zweck der vorliegenden Arbeit.

3. Zielsetzung

Diese Diplomarbeit soll den aktuellen Stand der Entwicklung und Nutzung regenerativer Energien im Baltikum darstellen und über die Perspektiven ihrer Anwendung informieren. Zu diesem Zweck soll ein möglichst ganzheitliches Bild der baltischen Ländermärkte und ihrer jeweiligen Energiebranche in Hinblick auf die Nutzung regenerativer Energien gezeichnet werden. Zudem ist es Ziel dieser Arbeit, diejenigen regenerativen Energieträger zu definieren, für die sich eine positive Entwicklung abzeichnet, und auf mögliche Hindernisse in der weiteren Förderung regenerativer Energien im Baltikum hinzuweisen.

4. Struktur

Teil A beinhaltet eine kurze Einleitung mit Anlass, Hintergrund, Zielsetzung und Struktur der Diplomarbeit.

Teil B bietet eine allgemeine Einführung in das Thema regenerative Energiequellen. In dieser Arbeit verwendete Begrifflichkeiten werden definiert und Zusammenhänge von Energiequellen und Energieträgern dargelegt. Zudem werden die technischen Möglichkeiten zur Nutzung der regenerativen Energien für jede Energiequelle kurz aufgezeigt und in ihrer Funktionsweise erklärt.

Teil C fasst die theoretischen Grundlagen zusammen, die in dem darauf folgenden Teil ihre Anwendung finden. Dazu wird die wissenschaftliche Vorgehensweise für die Analyse globaler Rahmenbedingungen und ein theoretisches Modell zur Analyse einer Branchenstruktur dargelegt.

Teil D beinhaltet die praktische Anwendung der in Teil C beschriebenen theoretischen Grundlagen. Im ersten Kapitel werden die allgemeinen Rahmenbedingungen für das Baltikum als Gesamtheit unter Berücksichtigung ökonomischer, politisch-rechtlicher, soziokultureller sowie geographischer Charakteristika untersucht und die wichtigsten Aspekte zusammengefasst. Der zweite Abschnitt umfasst eine Analyse der Energiebranche in Hinblick auf regenerative Energieträger, welche für Estland, Lettland und Litauen separat durchgeführt wird. Aus der Analyse der globalen Rahmenbedingungen und den drei Branchenanalysen werden Schlüsselfaktoren abgeleitet. Diese werden in Kapitel 3 beschrieben und ihr möglicher Einfluss auf die weitere Entwicklung regenerativer Energiequellen in Form von Hypothesen formuliert.

Teil E beschreibt Methodik, Durchführung und Ergebnisse einer schriftlichen Expertenbefragung, in der die in Teil D beschriebenen Hypothesen auf die Wahrscheinlichkeit ihres Eintreffens überprüft werden.

Teil F dieser Arbeit führt alle gewonnenen Erkenntnisse in einem abschließenden Fazit zusammen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1 : Aufbau der Diplomarbeit

B - Erklärung regenerativer Energiequellen

Das folgende Kapitel stellt eine Einführung in das Thema „regenerative Energien“ dar und soll ein Grundverständnis über themenspezifische Begrifflichkeiten und die gängigen regenerativen Energietechniken vermitteln.

1. Begriffe und Definitionen

Spricht man von regenerativen oder erneuerbaren Energien, so muss man zunächst zwischen regenerativen Energiequellen und den daraus hervorgehenden Energietechniken unterscheiden. International bezeichnet man die regenerativen Energiequellen als Renewable Energy Sources. Unter regenerativen Energien werden diejenigen Energiequellen verstanden, „die für menschliche Zeitmaßstäbe unerschöpflich sind und deren Energiepotential immer während erhalten bleibt.“[1]

1.1 Regenerative Energiequellen

Regenerative Energiequellen sind die Erde, die Sonne und das Gravitationssystem zwischen Sonne, Erde und Mond. Die Sonne als Energiequelle wird für die Erzeugung von Wärme durch die Technik der Solarthermie und die Erzeugung von Strom durch den so genannten photovoltaischen Effekt genutzt. Auch das energetisch nutzbare Angebot von Biomasse, Windenergie und Wasserkraft sind indirekte Erscheinungen der Sonnenenergie. Die Erde selbst verfügt durch den Isotopenzerfall im Erdkörper und die von der Erdentstehung her gespeicherte Energie über zwei Energiequellen, die über die Technik der Geothermie nutzbar sind[2]. Durch das Gravitationssystem Sonne-Erde-Mond entstehen schließlich Masseanziehungskräfte der Sonne und des Mondes auf die Erde. Die Abfolge der Gezeiten und die Schwankungen im Tidenhub[3] sind Folgen dieses Systems. Die Gezeiten können über ein Gezeitenkraftwerk nutzbar gemacht werden.

Die verschiedenen Möglichkeiten zur Nutzung des regenerativen Energieangebots werden auf der folgenden Seite grafisch dargestellt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2 : Möglichkeiten zur Nutzung des regenerativen Energieangebots

1.2 Neue Energiequellen

Zusätzlich zu den klassischen regenerativen Energiequellen wird von einigen Autoren noch eine weitere Kategorie, die der so genannten neuen Energiequellen, unterschieden. Diese umfassen Sonnen- und Plasmakraftwerke im Weltall, Brennstoffzellen sowie Wasserstofftechnologie. Insbesondere Brennstoffzellen sind stark im Trend und haben großes Potential für eine Nutzung im Bereich der Haustechnik und der Fortbewegungsmittel.

1.3 Fossile Energieträger

Die Erzeugung von Elektrizität beruht weltweit zu etwa 60% aus der Umwandlung fossiler Brennstoffe.[4] Die regenerativen Energien werden daher hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit und ihres Wirkungsgrades immer an den fossilen Brennstoffen gemessen. Zu diesen gehören Stein- und Braunkohle, Erdöl und Erdgas. Nach heutigen Erkenntnissen sind diese Energieträger nur in endlichem Umfang vorhanden, die Schätzungen variieren hier durch regelmäßige Aktualisierungen. Man unterscheidet dabei zwischen Ressourcen und Reserven. Die fossilen Ressourcen bezeichnen alle insgesamt vorhandenen Mineralien, unabhängig davon, ob diese bekannt oder bereits gefördert sind. Einen deutlich geringeren Umfang als die Ressourcen haben die Reserven. Als fossile Reserven bezeichnet man nur die nachgewiesenen und unter den aktuellen ökonomischen Bedingungen und mit den vorhandenen Techniken wirtschaftlich förderbaren Vorräte. Die Reserven sind in ihrem Umfang somit abhängig von menschlichen Kenntnissen und Anforderungen.

2. Darstellung der Funktionsweise regenerativer Energietechniken

In diesem Kapitel soll kurz und anschaulich die Funktionsweise regenerativer Energietechniken erklärt werden.

2.1 Geothermie

Die geothermische Tiefenenergie steht, wie bereits in Kapitel 1.1 definiert, durch die seit der Erdentstehung gespeicherte thermische Energie im Erdinneren sowie den radioaktiven Isotopenzerfall (z.B. Uran) zur Verfügung. Durch Wärmeleitung gelangt sie an die äußere Erdkruste und kann dort nutzbar gemacht werden. Spricht man von Geothermie oder Erdwärme ist zu beachten, dass per Definition die Wärme in den obersten Erdschichten nicht als geothermische Energie gilt, sondern eine Erscheinungsform der Solarenergie darstellt (Vgl. Abb. 2). Um hier eine Abgrenzung zwischen der Geothermie und der durch die Sonne freigesetzte Umweltwärme vorzunehmen, wurden folgenden Grenzwerte festgelegt:

- Die minimale Temperatur der Geothermischen Energie entspricht 20°C
- Die minimale Tiefe, ab der geothermische Energie genutzt werden kann, beträgt 500 m.[5]

Mit steigender Temperatur verbessert sich auch die Qualität der nutzbaren geothermischen Energie. Gleichzeitig führt die dafür notwendige größere Tiefe zu einem höheren Erschließungsaufwand. Gegenwärtig gilt eine Tiefe von ungefähr 3000 m als wirtschaftlich vertretbares Maximum.[6] Grundsätzlich eignet sich Geothermie sowohl zur Elektroenergieerzeugung (geothermisches Kraftwerk) als auch zur Heizwärmebereitstellung (geothermisches Heizwerk).

Zur Erschließung der geothermischen Tiefenenergie für die Stromerzeugung werden verschiedene Techniken genutzt. Die bekanntesten sind die Hot Dry Rock-Technologie sowie die Aquifertechnologie.

Erstere wird angewendet, wenn der Untergrund aus kristallinem, trockenem Gestein besteht. Man leitet Wasser durch eins von zwei Bohrlöchern in ein künstliches Risssystem im heißen Tiefengestein. Dort nimmt es die thermische Energie auf und kann durch den zweiten Bohrkanal wieder entnommen werden.

Bei der Aquifertechnologie arbeitet man mit bereits Feuchtigkeit enthaltendem Untergrund. Als Aquifer werden fluidgefüllte Poren im Sedimentgestein bezeichnet.[7] Diese bereits thermisch erhitzte Flüssigkeit kann mit Pumpsystemen an die Oberfläche befördert werden.

In Gebieten mit gegenwärtiger oder vergangener vulkanischer Aktivität kann man durch die dortigen geothermischen Anomalien vulkanischen Ursprungs mittels Wasserdampf Elektroenergie erzeugen. Durch das dort vorhandene Magma können Grundwasser, Aquifere oder auch künstlich eingebrachtes Kaltwasser zu Dampf oder Heißwasser umgewandelt werden. Kommt es zu einer Verdunstung des Wassers, kann mittels einer Dampfturbine elektrische Energie erzeugt werden.

2.2 Solarenergie

Unter dem Begriff Solarenergie wird meist die direkte solare Strahlungsenergie verstanden, die entweder in thermische Energie (Solarthermie) oder in elektrische Endenergie (Photovoltaik) umgewandelt werden kann. Die thermische Nutzung kann aktiv oder passiv erfolgen. Aktive thermische Sonnenenergienutzung führt zur Erwärmung eines Wärmeträgermediums, unter passiver Sonnenenergienutzung versteht man eine energetische Nutzung durch Absorbtionsvermögen oder den Treibhauseffekt. Hier wird im weiteren Verlauf nur die aktive Nutzung der Sonnenenergie betrachtet.

2.2.1. Solarthermie

Das Grundprinzip der solarthermischen Nutzung ist die Umwandlung von kurzwelliger Solarstrahlung in Wärme. Man spricht bei diesem Vorgang von photothermischer Wandlung.[8] Diese wird von den so genannten Solarkollektoren vollzogen. In den Kollektoren befinden sich als Solar-Flüssigkeit bezeichnete Liquide, meist ein Wasser-Propylenglykol-Gemisch (im Verhältnis 60:40), welches als Wärmeträgermedium verwendet wird. Die erwärmte Solar-Flüssigkeit wird in einen Solarspeicher gepumpt und gibt dort mit Hilfe eines Wärmetauschers die Wärme an das Trinkwasser ab. Danach fließt die abgekühlte Solarflüssigkeit in den Kollektor zurück und wird erneut erhitzt.

Durch die verschiedenen notwendigen Prozesse von der Sonneneinstrahlung bis zur eigentlichen Nutzung der Energie fallen Energieumwandlungsverluste an. Insgesamt ergibt sich ein Wirkungsgrad von ca. 25% bis 38% von der Sonneneinstrahlung bis zur nutzbaren Wärme.[9] Im Haushalt findet die Sonnenwärme hauptsächlich zur Erwärmung der Raumluft und des Trinkwassers Verwendung.

2.2.2 Photovoltaik

Bei dem Prinzip der Photovoltaik wird Licht in elektrische Energie umgewandelt. Dazu sind Halbleiter notwendig mit ähnlicher Struktur, wie sie bei der Herstellung von integrierten Schaltkreisen, so genannten Chips, in der Elektronik verwendet werden. Die Solarzellen bestehen aus solchen Halbleitern - meistens aus Silizium - und wandeln eintreffende Lichtquanten (Photonen) in elektrischen Gleichstrom um[10]. Der Strom wird durch metallische Kontakte gesammelt. Mehrere Solarzellen lassen sich in Serie zusammenschließen. Solarmodule werden, geschützt vor Umwelteinflüssen, in einer Verpackung aus Glas und Kunststoff als Bausteine für Solarstromanlagen angeboten. Die erzeugte Energie kann entweder vor Ort genutzt werden, in Akkumulatoren gespeichert oder in Stromnetze eingespeist werden.

2.3 Biomasse

Unter dem Begriff Biomasse werden alle organischen Stoffe nicht fossiler Art aber biologischer Herkunft verstanden.[11]

Dazu zählen

- Alle Pflanzen und Tiere
- Aus deren Verarbeitung entstehende Stoffe, wie Papier, Öl und Holz
- Die Verarbeitung von biologischen Rückständen, wie Stroh, Laub und Ästen
- Die Verarbeitung von biologischen Abfallstoffen aus Ernährung und Industrie

2.3.1 Umwandlungsprozess

Damit Biomasse energetisch nutzbar gemacht werden kann, muss eine Umwandlung von Biomasse in feste, flüssige und gasförmige Form erfolgen. Dieser Umwandlungsprozess wird Biokonversion genannt.

Hier eine Übersicht der Umwandlungsverfahren für Biomasse vom Ausgangsstoff zum Endprodukt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3 : Biokonversionsverfahren
Quelle: vgl. Schmidt, 2002

Die Nutzung von Biogas soll aufgrund ihrer Komplexität im Folgenden gesondert erklärt werden.

2.3.2 Biogas

Der Begriff Biogas oder auch Faulgas wird laut DIN EN 1085 folgendermaßen definiert: „Beim Faulen entstehendes Gasgemisch, das hauptsächlich aus Methan und Kohlendioxid besteht“.[12] Biogas ist ein Stoffwechselprodukt der Methanbakterien, das durch den Abbau von organischer Masse entsteht. Biogas besteht zu zwei Dritteln aus Methan und einem Drittel aus Kohlendioxid und besitzt einen Heizwert, der 60% des Heizwertes von Erdgas entspricht.[13] Grundsätzlich lässt es sich in allen bekannten Gasgeräten und -maschinen verwenden. Eine sehr effiziente Nutzung stellt der Betrieb einer Kraft-Wärme-Kopplung[14] in einem Blockheizkraftwerk dar.[15] Das Biogas ist dabei Brennstoff für einen umgerüsteten Diesel- oder Benzinmotor, der zur Stromgewinnung einen Generator antreibt. Die dabei anfallende Abwärme des Motors wird als Heizwärme genutzt. Der produzierte Strom wird in Haushalten oder Betrieben verwendet und wenn möglich die Überschüsse in das öffentliche Stromnetz eingespeist. Von der im Biogas enthaltenen Energie lassen sich ca. 30% als Strom und 60% als nutzbare Abwärme gewinnen.[16]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 4 : Funktionsweise einer Biogasanlage

2.4 Windenergie

Durch die unterschiedliche Einstrahlung der Sonnenergie auf die Erdoberfläche und die daraus resultierenden Druckunterschiede der Luftmassen sowie durch die erdeigene Rotation entstehen Luftverwirbelungen. Zusammen mit lokalen Einflüssen wie Land- Wasserverteilungen oder Bergformationen entsteht schließlich Wind.

Um aus Wind Energie zu erzeugen sind zwei physikalische Wirkungsprinzipien möglich: das Widerstandsprinzip und das Auftriebsprinzip.[17] Bei dem weniger effizienten Widerstandsprinzip wirkt die Windkraft auf eine senkrecht zu ihrer Richtung orientierte Fläche. Dem gegenüber ist das Auftriebsprinzip, das auf einer Strömungslenkung im Rotor basiert, die effizientere und dadurch auch vorherrschende Methode der heutigen Windenergieumwandlung. Durch den Wind werden die mühlenartigen Rotorblätter einer Windkraftanlage bewegt und es erfolgt eine Umwandlung der Bewegungsenergie des Windes in mechanische Energie. Die wesentlichen Bestandteile einer Windkraftanlage sind der Turm, die Rotorblätter mit dazugehörigem Getriebe sowie ein Generator, der die mechanische Energie in elektrische Energie umwandelt und über einen Netzanschluss in das Stromnetz einspeist.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 5 : Schematische Darstellung einer Windkraftanlage

Besonders effizient ist die Nutzung von Windkraftanlagen in den von Natur aus windreichen Küstenregionen an Land (onshore genannt) oder auf dem Wasser (offshore). Der Betrieb von mehreren Windkraftanlagen in unmittelbarer Nähe voneinander wird als Windpark bezeichnet.

2.5 Wasserkraft

Bei der Nutzung von Wasserkraft zur Stromerzeugung wird die potentielle Energie (durch die Nutzung der Fallhöhe) und die Bewegungsenergie des Wassers (Nutzung der Strömung) für den Antrieb von Turbinen verwendet. Man kann die verschiedenen Nutzungstechniken grob in 3 Kategorien einteilen:

1. Niedrigdruckkraftwerke: Diese Kraftwerke haben eine Fallhöhe geringer als 15 m und einen großen Wasserdurchfluss. Vor allem Gezeiten- und Wellenkraftwerke fallen in diese Kategorie.
2. Mitteldruckkraftwerke: Hier liegt die Fallhöhe zwischen 15 m und 50 m mit einem mittleren Wasserdurchfluss. Dazu zählen Speicherkraftwerke und Flusskraftwerke. Diese sind gleichzeitig die am häufigsten genutzte Form der Wasserkraft.
3. Hochdruckkraftwerke: Bei einem geringen Wasserdurchfluss verfügen diese Kraftwerke über eine Fallhöhe von 50 m bis zu 2.000 m. Dies können Speicherkraftwerke mit besonders hoch gelegenen Stauseen sein, aber auch Pumpspeicherkraftwerke werden zu dieser Sparte gezählt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 6 : Schematische Darstellung eines Niedrigdruckkraftwerks
Quelle: www.energieroute.de

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 7 : Schematische Darstellung eines Hochdruckkraftwerks
Quelle: www.energieroute.de

Die durch die Turbine erzeugte mechanische Energie kann mittels eines Generators in elektrische Energie umgewandelt werden. Die möglichen Leistungen solcher Anlagen variieren von einigen Kilowatt (besonders bei der Nutzung von kleineren Bächen) bis hin zu mehreren hundert Megawatt (bei Speicherkraftwerken in Form eines Stausees).[18]

3. Energieumwandlungsschritte

Wie aus den vorangegangenen Kurzbeschreibungen der einzelnen Techniken zur Nutzung regenerativer Energien hervorgegangen ist, sind von der bereitgestellten Energie bis zur finalen Nutzungsenergie oft mehrere Umwandlungsschritte nötig. Bei jedem Umwandlungsschritt fallen Verluste an, die sich letztendlich auf die Wirtschaftlichkeit einer regenerativen Energietechnik auswirken. Einen Überblick über die regenerativen Energiequellen und die jeweiligen nötigen Zwischenschritte bis zur Nutzenergie zeigt die Grafik der Folgeseite:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 8 : Darstellung der Energieumwandlungsschritte

4. Technische Bewertung

Stellt man die regenerativen Energien den fossilen Energien (Energie aus Kohle, Erdöl oder Erdgas) gegenüber, muss man bei der Energieversorgung Besonderheiten beachten, die sich auf die spätere Potentialeinschätzung auswirken können. Hierbei gibt es typische Bewertungskriterien für den Vergleich der Energieversorgung. Die für den Zweck dieser Arbeit wichtigsten Kriterien sind

- Ergiebigkeit und Energiepotential
- Zeitliche Verfügbarkeit
- Erschließungsaufwand[19]

Die Ergiebigkeit bzw. das Energiepotential gibt Aufschluss darüber, ob und in welchem Umfang der Energieträger den Energiebedarf decken kann.

Verfügbarkeit und Versorgungssicherheit haben bei der Energieversorgung Priorität. Dies ist auch gleichzeitig der Schwachpunkt der meisten der regenerativen Energietechniken – im Gegensatz zu den fossilen Energien oder auch der Atomkraft ist nur bei wenigen eine kontinuierliche Energieversorgung gewährleistet. Ständig verfügbar sind Laufwasserenergie und Geothermie, periodisch, jedoch im Voraus bestimmbar, die Biomassenergie und Gezeitenenergie. Unregelmäßig und stochastisch verfügbar sind hingegen Sonnen-, Wind-, und Wellenenergie. Um die Versorgungssicherheit bei diesen Technologien zu erhöhen, werden Energiespeicher genutzt oder bivalente Systeme betrieben.[20]

Der Erschließungsaufwand bildet den wohl wesentlichsten Kostenfaktor bei der Nutzung erneuerbarer Energiequellen. Dazu gehört die Vorbereitung der zu nutzenden Flächen, die Installation und Inbetriebnahme der Energieanlage, das eventuelle Schaffen der für die Energieweiterleitung notwendigen Infrastruktur und die mögliche Gewinnung von Nutzern.

Ergiebigkeit, Verfügbarkeit und Erschließungsaufwand beeinflussen schließlich die Energiepotentiale, die im Laufe dieser Arbeit für die Ländermärkte des Baltikums eingeschätzt werden sollen.

5. Energiepotentiale

Unter einem Energiepotential versteht man das jährliche Energieangebot der jeweiligen Energiequelle und –technik.[21] Hierbei sind vier Modifikationen zu unterscheiden:

- Das theoretische globale Energiepotential regenerativer Energiequellen, welches dem errechenbaren Energieangebot für die ganze Erde entspricht.
Dieses liegt laut Berechnungen des World Energy Councils (WEC, 1989) bei dem Dreifachen des derzeitigen weltweiten Energieverbrauchs. Etwa 81% davon stellt die Strahlungsenergie. Man kann das weltweite Angebot an regenerativen Energien demnach als unzureichend ausgenutzt ansehen.
- Das technisch mögliche Energiepotential, das sich aus der technischen Machbarkeit ergibt
- Das wirtschaftliche Energiepotential, also das unter betriebswirtschaftlichen Konkurrenzbedingungen erzielbare Energiepotential
- Das Erwartungs-Energiepotential, das den tatsächlich zu erwartenden Energieertrag und Beitrag zur Stromversorgung bezeichnet. Hier werden auch die Barrieren in der Energieversorgung wie hohe Anfangsinvestitionen, begrenzte Herstellkapazitäten etc. berücksichtigt.

In der aufgeführten Rangfolge verringert sich das Energiepotential. Die theoretischen globalen Energiepotentiale sind um ein Vielfaches größer als die Erwartungs-Energiepotentiale. Diese Rangfolge kann durch gezielte Fördermaßnahmen wie staatliche Subventionen und durch eine daraus resultierende Beeinflussung der ursprünglichen betriebswirtschaftlichen Kräfte verändert werden. So kann es dazu kommen, dass durch staatliche Eingriffe das Erwartungs-Energiepotential das betriebswirtschaftliche Potential noch übertrifft. Für eine Markteinführung neuer Technologien sind solche Maßnahmen geradezu unerlässlich.

Für die Einschätzung des Potentials regenerativer Energiequellen und –techniken im Baltikum wird in Teil D dieser Arbeit jeweils das technische und Erwartungs-Energiepotential betrachtet.

C - Theoretische Grundlagen

Nachdem im vorangegangenen Teil B die regenerativen Energieträger und ihre Funktionsweise erklärt wurden, beschreibt dieser Teil der Arbeit die theoretischen Grundlagen, auf denen die in Teil D vorgenommene Analyse der branchenunabhängigen Rahmenbedingungen und die nachfolgenden Branchenanalysen aufbauen. Zunächst wird das theoretische Vorgehen bei einer Untersuchung der länderspezifischen allgemeinen Voraussetzungen in Form einer Analyse der globalen Rahmenbedingungen dargestellt. Daran anschließend werden die wissenschaftlichen Hintergründe einer Branchenanalyse beleuchtet. Hier wird als mögliche Methode zur Ermittlung der Branchenstruktur das Modell der fünf Wettbewerbskräfte von Michael E. Porter vorgestellt.

1. Analyse der globalen Rahmenbedingungen

Ziel der Analyse der globalen Rahmenbedingungen ist es, die allgemeine Situation einer Volkswirtschaft unabhängig einer spezifischen Branche zu bestimmen.[22]

Globale Rahmenbedingungen lassen sich in ökonomische, politisch-rechtliche, soziokulturelle und geographische Faktoren unterteilen.

1.1 Ökonomische Faktoren

Ökonomische Faktoren geben Aufschluss über die Größe und die wesentlichen Eigenschaften des Marktes, was wiederum Information über Marktvolumen und Marktpotential und somit über die Marktchancen einer Unternehmung bietet. Um anhand der ökonomischen Faktoren eine Aussage über die mögliche wirtschaftliche Entwicklung zu machen, werden in der gängigen Literatur für internationales Marketing und Marketing-Management verschiedene Kennzahlen als aussagekräftig betrachtet[23]. Neben der Marktgröße ist vor allem die Bevölkerungsentwicklung entscheidend für die Absatzchancen auf dem Ländermarkt. Die Entwicklung des Bruttoinlandprodukts, das Pro-Kopf-Einkommen der Bevölkerung sowie die Arbeitslosenquote und die allgemeinen Lohnkosten spiegeln Reichtum und Kaufkraft eines Ländermarktes wider. Neben diesen Marktgröße und –potential betreffenden Indikatoren sind auch Determinanten wie Wechselkursentwicklung und Inflation zu beachten, welche die finanzielle Seite eines Marktes berühren.

1.2 Politisch-rechtliche Faktoren

Die politisch-rechtlichen Faktoren beschreiben die politische Lage und Stabilität eines Landes. Diese spiegelt sich beispielsweise in den allgemeinen politischen Verhältnissen, der Rolle des Militärs, möglichen Souveränitätsbestrebungen oder politischen Interventionen sowie in dem Wirtschaftssystem und der Wirtschaftsordnung wider.[24] Politische Faktoren sind maßgeblich für das länderspezifische Risiko.[25]

Die rechtlichen Rahmenbedingungen eines Landes sind ausschlaggebend für die Attraktivität eines Marktes. Besonders dem Wettbewerbsrecht kommt hier ein hoher Stellenwert zu, legt es doch die Rahmenbedingungen des in einem Markt möglichen Wettbewerbs fest. Auch Steuerrecht, Arbeits- und Sozialrecht sind Faktoren, die den Anreiz zu einem Markteintritt oder Investitionen in den Ländermarkt schaffen können.[26]

1.3 Soziokulturelle Faktoren

Der Begriff Kultur lässt sich als „logisches Denk- und Verhaltenssystem“ definieren, in dem „menschliches Handeln und Verhalten programmiert ist, das vom Einzelnen erlernt werden muss“[27]. Eine weitere mögliche Definition beschreibt Kultur als die Summe aller Errungenschaften des menschlichen Soziallebens im Lauf der Zeit.[28] Die verschiedenen Begriffsdefinitionen haben einen Grundgedanken gemeinsam: Kultur wird erlernt, geteilt und von einer Generation an die nächste weitergegeben. Das geschieht hauptsächlich in den Familien selbst, aber auch in Ausbildungsstätten, sozialen Einrichtungen, durch die Regierung, in den Kirchen sowie in allen weiteren sozialen Gruppierungen.[29] Auch der Transport von Kultur über die Medien spielt eine zentrale Rolle. Kultur umfasst mehrere Elemente, die im Folgenden kurz erläutert werden:[30]

1.3.1 Sprache und Religion

Sprache wird oft als Spiegel der Kultur angesehen und ist von Natur aus multidimensional. Nicht nur das gesprochene Wort sondern auch die nonverbale Kommunikation wie Gestik, Tonfall und Augenkontakt beeinflussen die Bedeutung einer Botschaft. Die Sprache kann für das internationale Marketing eine bedeutende Hürde darstellen. Die Vermarktung von Produkten sowie die für den Vertrieb nötige Kommunikationspolitik können nur dann erfolgreich sein, wenn sie dem jeweiligen Ländermarkt angepasst sind. Hierbei gilt es besonders, phonetische, syntaktische und semantische Aspekte zu beachten.[31]

Die Religion in einem Land ist dann von besonderer Bedeutung, wenn sie die Kultur in großem Maße prägt und sich eine starke Abweichung zu dem Heimatland eines Unternehmens ergibt. Zudem haben Werte und Normen eines Landes oft ihren Ursprung in der vorherrschenden Religion.

1.3.2 Werte und Normen

Die landestypischen Werte und Normen entscheiden über die Akzeptanz eines Produktes oder einer Dienstleistung auf dem Markt. Wichtig ist hier vor allem das Image, welches ein anderes Land innerhalb eines Marktes hat. So werden beispielsweise Produkte deutscher Herkunft in vielen Ländern als qualitativ hochwertig angesehen.

Lehnt das Zielland tendenziell Produkte ab, die nicht im eigenen Land produziert werden, können diese patriotischen Normen für den Absatz eines ausländischen Produktes problematisch sein.[32]

1.3.4 Gepflogenheiten

Unter Gepflogenheiten versteht man die Art und Weise der gewohnten Umgangs- und Konsumformen in einem Land. Beispielsweise bei der Verwendung eines Produkts kann der Produktnutzen länderspezifisch variieren. Auch die Vorgehensweise bei der Abwicklung von Geschäften kann kulturell sehr unterschiedlich sein. So unterscheiden sich geschäftliche Verhandlungen im Asiatischen Raum wesentlich von den in westlichen Ländern herrschenden Gewohnheiten.

1.3.5 Bildung

Das Bildungsniveau eines Landes beeinflusst die Konsumgewohnheiten und die Nutzung verschiedener Medien. Ferner hat die Ausbildung einen wesentlichen Einfluss auf die Qualifizierung der landeseigenen Arbeitskräfte.

1.3.6 Soziale Institutionen

Die soziale Struktur und sozialen Institutionen beeinflussen die Art und Weise, in der Personen miteinander verbunden sind.[33] Dabei sind die durchschnittliche Haushaltgröße und die damit verbundene Familienstruktur für das Marketing besonders bedeutsam.

[...]


[1] Vgl. Schmidt, 2002, S. 10

[2] Vgl. Schmidt, 2002, S. 11 ff.

[3] Erklärung: Unter dem Begriff Tidenhub versteht man die Amplitude der Gezeiten, also der Unterschied des Wasserpegels bei Flut und Ebbe.

[4] Vgl. Herholz 2005, S.68

[5] Vgl. Schmidt 2002, S.191

[6] Vgl. Kaltschmitt, Wiese, Streicher 2003, S. 510

[7] Vgl. Kaltschmitt, Wiese, Streicher 2003, S. 489 ff.

[8] Vgl. Kaltschmitt, Wiese, Streicher 2003, S. 137 ff.

[9] Vgl. Kaltschmitt, Wiese, Streicher 2003, S. 190

[10] Vgl. Witzel, Seifried, 2000, S. 31

[11] Vgl. Schmidt 2002, S. 203

[12] Vgl. Schmidt, 2002, S. 203

[13] Vgl. Schmidt, 2002, S. 212

[14] Erklärung: Bei einer mit Kraft-Wärme-Kopplung betriebenen Energieumwandlungsanlage wird sowohl die erzeugte Wärme als auch die Elektrizität zu weiten Teilen genutzt.

[15] Schulz / Eder 2001, S.22 ff.

[16] Herholz, 2005, S.99

[17] Vgl. Schmidt 2002, S.162

[18] Vgl. Herholz 2005, S. 93 ff.

[19] Vgl. Schmidt 2002, S.15

[20] Vgl. Schmidt 2002, S.16

[21] Vgl. Schmidt 2002, S.12 ff.

[22] Vgl. Berndt, Altobelli, Sander 2003, S. 14 ff.

[23] Vgl. Berndt, Altobelli, Sander 2005, S. 16

[24] Vgl. Czinkota, Ronkainen, 2001, S.161 ff.

[25] Vgl. Weis, 2007, S.108

[26] Vgl. Backhaus, Büschken, 1996, S. 39

[27] Vgl. Quack, Helmut, 1995, S. 54

[28] Vgl. Czinkota, Ronkainen, 2001, S.164

[29] Vgl. Czinkota, Ronkainen, 2001, S59.

[30] Vgl. Cateora, Graham, 2002, S. 99 ff.

[31] Vgl. Meffert, Bolz 1998, S. 42 ff.

[32] Vgl. Berndt, Altobelli, Sander 2003, S. 28

[33] Vgl. Berndt, Altobelli, Sander 2003, S. 30

Details

Seiten
106
Erscheinungsform
Originalausgabe
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783836608848
Dateigröße
1.3 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v225534
Institution / Hochschule
Hochschule der Medien Stuttgart – Werbung und Marktkommunikation, Electronic Media
Note
1,3
Schlagworte
marketing erneuerbare energien markenpotential ernergiewirtschaft osteuropa

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