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VISHNU und seine Avatars

Unter besonderer Besrücksichtigung Krishnas und moderner neuhinduistischer Bewegungen

Magisterarbeit 2004 166 Seiten

Theologie - Sonstiges

Zusammenfassung

Inhaltsangabe:Einleitung:
Unendlich viele Götter prägen das hinduistische Pantheon Indiens, insbesondere aber Vishnu und seine Avatare Krishna und Rama.Tiefe Gläubigkeit ist in den Tempeln zu erleben, wobei der Hinduismus stark auf das tägliche Leben Einfluss nimmt.
Daher wird kurz der Hinduismus (die Hindu-Religionen) von Ahimsa bis Yoga, sein Pantheon und der Weltenzyklus der Yugas, aber auch der Alltag dargestellt.Die Geschichte Vishnus und seine Ikonographie sowie seine vielfältigen Namen zeigen Visvarupa, den Allgestaltigen. Natürlich werden auch die scholastischen Traditionen kurz beleuchtet.
Vishnus zehn Avatars und ihre Legenden werden skizziert, Rama und Sita näher beschrieben.Krishna, Radha und Bhakti sind die Inhalte der nächsten Kapitel. Einzelne Legenden – wie z.B. den euphorischen Rasatanz – zeigen das Verhältnis zu den Gopis (den Hirtenmädchen) und vor allem den strahlenden Helden und Liebhaber.
„Die Gita war mir stets eine Quelle“ sprach schon Mahatma Ghandi. In vielen der wichtigsten Zitate wird Krishnas Gedankenwelt und seine wesentliche Botschaft „Richte Dein Herz auf Mich“ entwickelt. Selbstlose Pflichterfüllung und die Liebe zu Gott führt dazu, dass mit Lord Krishna der Weg der Erkenntnis und das Einsein mit dem Allerhöchsten erreicht wird.
Indische Spiritualität und Mystik sind seit Jahrzehnten im Westen immer mehr gefragt. Die neureligiösen hinduistischen Bewegungen, ihr Erscheinungsbild und die spezifischen Merkmale prägen die nächsten Kapitel, Viele westliche Menschen suchen Spiritualität – zeigen viele neuere Studien – und finden sie in den neureligiösen Bewegungen (der Begriff „Sekte“ ist umgangssprachlich üblich, aber wissenschaftlich nicht korrekt).
Als eine der hinduistischen Guru-Bewegungen wird Hare Krishna (Internationale Gesellschaft für Krishna-Bewusstsein) bearbeitet. Lehre, Weltordnung, Chanten und Regulierende Prinzipien und natürlich His Divine Swami Prabhupada sind die Stichworte der nächsten Kapitel.
„Alles Leben ist Yoga“, alles evolutionäre Werden, das „kosmische Drama“ und das Individuum als „göttliches Instrument“ sind für Sri Aurobindo die wesentlichsten Bestandteile seiner Philosophie und Lehre, seines „Integralen Yogas“. Sein Werk, Overmind und Supramentales, sowie „Die Mutter“ und Auroville geben Überblick über den größten aktuellen Philosophen Indiens.
Die vorliegende Arbeit spannt den Boden von elementaren Begriffen des Hinduismus über die königliche Gestalt des höchsten Gottes Vishnu bzw. […]

Details

Seiten
166
Erscheinungsform
Originalausgabe
Jahr
2004
ISBN (eBook)
9783956360350
Dateigröße
2.1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v224747
Institution / Hochschule
Universität Wien – Religionswissenschaft
Note
1,0
Schlagworte
hindu religion bhagavadgita neureligiöse bewegungen hara krishna integrales yoga

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Titel: VISHNU und seine Avatars