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Wirtschaftliche und energetische Auswirkungen einer zentralen Energieversorgung (auf Basis Kraft-Wärme-Kopplungstechnik) auf das Energiekonzept eines Forschungsstandorts

Am Beispiel des Agrarzentrums Limburgerhof, BASF AG und deren Konsequenzen für ein modernes Liegenschaftsmanagement

Diplomarbeit 2002 153 Seiten

Ingenieurwissenschaften - Energietechnik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Verzeichnis der Abbildungen

Verzeichnis der Tabellen

Verzeichnis der Abkürzungen

Vorwort

Kapitel 1: Einleitung

Kapitel 2: BASF AG: Hintergründe und Fakten
2.1 Informationen zur BASF AG
2.2 Position des Agrarzentrums Limburgerhof in der BASF Gruppe
2.3 Stellung des Agrarzentrums Limburgerhof im Bezug auf das Stammwerk der BASF in Ludwigshafen
2.4 Geographische Lage
2.4.1 Regionale Einordnung
2.4.2 Stammwerk BASF AG Ludwigshafen
2.4.3 Agrarzentrum Limburgerhof, BASF AG

Kapitel 3: Facility Management / Liegenschaftsmanagement
3.1 Ist eine eindeutige Begriffsdefinition möglich?
3.2 Immobilien Facility Management / Liegenschaftsmanagement
3.3 Grundzüge/Zielsetzungen/Methoden eines Facility Management Projekts
3.4 Die Situation im Agrarzentrum Limburgerhof, BASF AG
3.5 Energiemanagement als Bestandteil des Immobilien Facility Managements

Kapitel 4: Bestandsanalyse des Energiemanagements des Agrarzentrums Limburgerhof, BASF AG
4.1 Ist – Zustand der Energieversorgung
4.1.1 Elektrische Energieversorgung
4.1.2 Gasversorgung
4.1.3 Wärme- und Kälteversorgung der Gebäude
4.1.4 Darstellung der Situation im Plan
4.2 Bestandsanalyse der Gebäudearten, des Energiebedarfs und der technischen Gebäudeausrüstung (TGA)
4.2.1 Bestandsanalyse der Gebäude des Agrarzentrums bezüglich ihres Energiebedarfs und ihrer technischen Gebäudeausrüstung
4.2.2 Auswertung der Bestandsanalyse
4.3 Ein typisches Gebäude mit dezentralem Energiekonzept am Beispiel des Laborgebäudes Li 445
4.4 Grundsätzliche Überlegungen zu einem neuen Energiekonzept

Kapitel 5: Blockheizkraftwerke und das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplungstechnik
5.1 Einführung
5.2 BHKW / KWK – Technik und deren Umweltauswirkungen
5.2.1 Die klassische Art der Stromerzeugung
5.2.2 Die neue Lösung: KWK-Technik
5.2.3 Motoren in BHKW Modulen
5.2.4 Lärm- und Abgasemissionsschutz von BHKW Modulen
5.3 Betriebskonzepte
5.3.1 Wärme- oder Stromführung
5.3.2 Eigenbedarfsdeckung oder Stromlieferung
5.3.3 Laufzeit und Lebensdauer
5.4 Energiepolitische Rahmenbedingungen
5.4.1 Die Ökosteuer
5.4.2 Die Kraft-Wärme-Kopplungs – Vorrangpolitik

Kapitel 6: Neues Energiekonzept des Agrarzentrums Limburgerhof
6.1 Entscheidungsfaktoren für ein neues Energiekonzept
6.1.1 Entscheidungsfaktor: Alte Anlagen und die KWK-Technik
6.1.2 Entscheidungsfaktor: Laborneubau Li 721
6.1.3 Wirtschaftlichkeitsrechnung
6.2 Energiebilanz, Gebäudeauswahl, Versorgungstrassenverlauf
6.2.1 Neue Energiebilanz
6.2.2 Gebäudeauswahl
6.2.3 Plandarstellung
6.3 Umstellung eines Gebäudes von dezentraler auf zentrale Energieversorgung
6.3.1 Auswirkungen auf die vorhandene Gebäudetechnik
6.3.2 Umstellungsprozess von dezentraler auf zentrale Energieversorgung anhand einer Prozesskette
6.4 Bau der zentralen Energieversorgung im Rahmen der KWK-Technik im Agrarzentrum Limburgerhof

Kapitel 7: Energie – Nutzwertanalyse
7.1 Grundlage der Nutzungskostenbetrachtung
7.1.1 Allgemeine Nutzungskostenstruktur von Gebäuden als Ermittlungs-grundlage nach DIN 18960
7.1.2 Gruppenbildung (Kategorisierung) der Gebäude des Agrarzentrums Limburgerhof
7.1.3 Auswahl von Nutzungskostengruppe und Gebäudegruppen
7.2 Nutzungskostenermittlung für den Bereich Energien der unter 7.1.3 ge-troffenen Auswahl für das Agrarzentrum Limburgerhof
7.2.1 Tabellarische Zusammenstellung und Berechnung der Energiekosten
7.2.2 Graphische Darstellung der Energiekosten in Abhängigkeit der Investitionskosten
7.2.3 Auswertung von Trendlinien
7.3 Praktische Anwendung der Trendlinien mit den dazugehörigen Datensätzen im Agrarzentrum Limburgerhof
7.3.1 Deckungsbeitrag in % der standardisierten Gebäude an den Betriebskosten des BHKW
7.3.2 Prozentuale Aufteilung der Netto – Grundfläche (NGF) in Hauptnutz-fläche (HNF), Nebennutzfläche (NNF), Verkehrsfläche (VF) und Funktionsfläche (FF) nach DIN 277 Teil1
7.3.3 Berechnungsprogramm zur Ermittlung der nutzerbezogenen Jahresenergiekosten vorhandener Gebäude sowie in Planung befindlicher Bauvorhaben

Zusammenfassung

Kurzfassungen

Ehrenwörtliche Erklärung

Literaturverzeichnis

Normenverzeichnis

Anlagen

Verzeichnis der Abbildungen

Bild 1.1: Luftbild des Agrarzentrums Limburgerhof

Bild 1.2: Übersichtsplan des Agrarzentrums Limburgerhof

Bild 2.1: Lageskizze Großraum Mannheim/Ludwigshafen

Bild 2.2: Umgebungsplan BASF Stammwerk Ludwigshafen

Bild 2.3: Umgebungsplan BASF Agrarzentrum Limburgerhof

Bild 3.1: Immobilien Facility Management von R. Wahlen

Bild 3.2: Schematische Darstellung des Immobilien Facility Managements

Bild 3.3: Kostenbeeinflussung durch strategisches Facility Management

Bild 3.4: Auswirkungen des Einsatzzeitpunktes von FM auf die Kosten

Bild 3.5: Liegenschaftsmanagement im Agrarzentrum Limburgerhof, BASF AG

Bild 3.6: Aufteilung der Gebäudebetriebskosten

Bild 4.1: Gasregelstation im Agrarzentrum

Bild 4.2: Zentrale elektrische Energieverteilung in Li 467

Bild 4.3: Laborgebäude Li 445

Bild 4.4: Heizkessel mit Gasbrenner

Bild 4.5: Vorlaufverteilung und Rücklaufsammler

Bild 4.6: Raumlufttechnische Anlage

Bild 4.7: Kaltwassersatz

Bild 4.8: Kondensatoren und Abluftkamine

Bild 4.9: Trafo 1 auf dem Dach von Li 445

Bild 4.10: Trafo 2 an der Nordseite von Li 445

Bild 4.11: Kellerraum mit Erdgasanschluss

Bild 5.1: Energiebilanz eines BHKW - Moduls

Bild 5.2: Aufbauskizze einer BHKW Anlage mit KWK Technik

Bild 6.1: Ansicht Laborgebäude Li 721

Bild 6.2: Grundriss Laborgebäude Li 721 (Erdgeschoss)

Bild 6.3: BHKW - Checkliste

Bild 6.4: Auswertung BHKW Checkliste

Bild 6.5: Rohreinmündung

Bild 6.6: Versorgungsleitungen zu Li 445

Bild 6.7: Rohrverteiler der Übergabestation

Bild 6.8: Wärmetauscher der Übergabestation

Bild 6.9: Prozesskette für die Umstellung eines Gebäudes von dezentraler auf zentrale Energieversorgung (Teil 1)

Bild 6.10: Prozesskette für die Umstellung eines Gebäudes von dezentraler auf zentrale Energieversorgung (Teil 2)

Bild 6.11: Architekturmodell des BHKW

Bild 6.12: Neubau BHKW, Ansicht Stahlbau

Bild 6.13: Neubau BHKW, Ansicht Massivbau

Bild 6.14: Schematische Darstellung der wichtigsten Komponenten der zentralen Energieversorgung

Bild 7.1: Deckungsbeitrag der Gebäudegruppen

Bild 7.2: Nutzflächenverteilung Laborgebäude

Bild 7.3: Nutzflächenverteilung Bürogebäude

Bild 7.4: Nutzflächenverteilung Gewächshaus

Bild 7.5: Nutzflächenverteilung Technikum

Bild 7.6: Eingabeoberfläche des Programms

Bild 7.7: Diagramm zur Energiekostenabschätzung

Verzeichnis der Tabellen

Tabelle 3.1: Zusammenhang mit der englischen Sprache

Tabelle 4.1: Energiebilanz für den Bestand und TGA

Tabelle 5.1: Leistungsspektrum für Motorenanlagen und Gasturbinen plus Abhitzekessel

Tabelle 5.2: Höhe und Dauer der Vergütungen in Cent/kWh

Tabelle 6.1: Energiebilanz für die Neuplanung einschließlich Neubauten

Tabelle 6.2: Gebäudeauswahl

Tabelle 7.1: Nutzungskosten im Hochbau

Tabelle 7.2: Kategorisierung der Gebäude des Agrarzentrums

Tabelle 7.3: Deckungsbeitrag

Verzeichnis der Abkürzungen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Vorwort

Als Student der Fachrichtung Bauingenieurwesen hatte ich die Möglichkeit in der BASF AG die vorliegende Diplomarbeit zu schreiben. Mein Arbeitsplatz war das unweit vom Stammwerk in Ludwigshafen entfernte Agrarzentrum der BASF AG in Limburgerhof. Mit großem Interesse verfolgte ich während des Schreibens der Diplomarbeit vor Ort Umbauten, Umstrukturierungen und Veränderungen im Rahmen von Modernisierungen des Agrarzentrums, die in direkter Verbindung mit der Themenstellung meiner Diplomarbeit standen. Sämtliche Mitarbeiter der BASF AG, mit denen ich im Laufe dieser 4 Monate zu tun hatte, begegneten mir mit Freundlichkeit und großer Hilfsbereitschaft. Danke!

In diesem Zusammenhang möchte ich mich bei der gesamten Einheit APD/S – Site Service bedanken, vorangestellt mein Betreuer und Leiter dieser Einheit, Dipl. Ing. Neugebauer, der mir mit Rat und Tat zur Seite stand.

Meinen Betreuern Professor Fillibeck und Dipl. Ing. Häßel, Fachbereich Baubetrieb und Bauproduktion an der Universität Kaiserslautern, danke ich für die sehr gute Betreuung und problemlose organisatorische Abwicklung meiner Diplomarbeit.

Entscheidend für den Verlauf meines Studiums und den Werdegang bis zum heutigen Tag sind meine Eltern, bei denen ich mich in dieser Form für alles bedanke. Meiner Mutter danke ich für die moralische Unterstützung während meines Studiums. Meinem Vater danke ich ebenfalls für die Unterstützung und außerdem für seine herausragenden fachlichen Hilfestellungen, die er mir während meines Studiums und während dieser Diplomarbeit gab. Ich liebe Euch!

Zu guter letzt möchte ich mich bei meiner Freundin Gabriela bedanken, die immer dafür gesorgt hat, dass ich auf andere Gedanken gekommen bin und so neue Kraft schöpfen konnte. Ich liebe Dich!

Kapitel 1: Einleitung

Offizieller Titel

„Wirtschaftliche und energetische Auswirkungen einer zentralen Energieversorgung (auf Basis Kraft-Wärme-Kopplungstechnik) auf das Energiekonzept eines Forschungsstandortes, am Beispiel des Agrarzentrums Limburgerhof, BASF AG und deren Konsequenzen für ein modernes Liegenschaftsmanagement.“

Liegenschafts-

Management

Zentrale Energie-

versorgung

BHKW Technik

Bestandsanalyse

Wirtschaftlichkeits-

analyse

Neubau Labor-

gebäude

Hintergrund

Die Themen Ressourcenschonung, Wirtschaftlichkeit, Energieeinsparung, Optimierungsprozesse und Managementleistungen stehen heute im Mittelpunkt allen Handelns.

Um die effiziente Nutzung einer Liegenschaft wie die des Agrarzentrums Limburgerhof zu erhöhen, müssen große Anstrengungen unternommen werden. Sämtliche Bereiche dieser Liegenschaft müssen dabei aufgenommen, begutachtet und analysiert werden. Von der Energieversorgung über die Mietflächenverwaltung, Hausmeisterdienste, kaufmännische Betreuung bis hin zur Gebäudekonstruktion ist es sinnvoll, alle Bereiche von einer zentralen Stelle aus zu analysieren und zu managen. Fachleute nennen diese Managementleistung auch „Facility Management“ oder genauer „Liegenschaftsmanagement“.

Im Rahmen dieser Diplomarbeit wird basierend auf dem Begriff des „Facility Managements“ der Sektor Energie technisch wie auch wirtschaftlich behandelt.

Grundlage hierfür ist die Neustrukturierung des Energiemanagements der Liegenschaft Agrarzentrum Limburgerhof, BASF AG.

Eine bisher dezentrale, also in jedem Gebäude für sich installierte Energiezentrale wird durch eine zentrale Energieversorgung, einem Blockheizkraftwerk als eigenständiges Gebäude der Liegenschaft, ersetzt.

Im Vorfeld der Umplanung und Umrüstung muss eine ausführliche Bestandsanalyse und Wirtschaftlichkeitsrechnung durchgeführt werden um zu überprüfen, ob eine solche Umstellung überhaupt wirtschaftlich sei. Nach der Frageklärung beginnt ein Prozess, welcher die Umrüstungen der technischen Gebäudeausstattung, Umrüstungen der Versorgungstrassen und Neuplanungen des Energieversorgungssystem beinhaltet.

Im Zuge dieser gesamten Umplanung wird außerdem ein energetisch hochwertiges Laborgebäude gebaut, das ebenfalls in das neue Energieversorgungsmanagement integriert wird und dessen energetische Konzeption Bestandteil meiner Diplomarbeit ist.

Arbeitssituation

APD/S Site Service

Die Einheit APD/S Site Service des Agrarzentrums Limburgerhof hat u.a. die Aufgabe ein Liegenschaftsmanagement dieses Standortes aufzubauen und die einzelnen Gebäude in ihrer Nutzungsphase zu betreuen.

Als Diplomand in dieser Einheit konnte ich mich mit Arbeitsvorgängen und Arbeitsabläufen dieser Abteilung vertraut machen. Dies stellt die Grundlage meiner Diplomarbeit dar.

Bei tiefergreifenden technischen Fragen unterstützten mich die Mitarbeiter der entsprechenden Planungs- und Ausführungsabteilungen und lieferten mir entsprechendes Informationsmaterial.

Ziele

Wirtschaftlichkeit

Technische

Ausrüstung

Liegenschafts-

management

Nutzwertanalyse

EDV-Programm

Aufgabe der Diplomarbeit ist es, das Energiekonzept der zentralen Energieversorgung des Agrarzentrums wirtschaftlich, technisch und energetisch zu beleuchten und die Einordnung ins Liegenschaftsmanagement zu beschreiben.

Ausgehend von den theoretischen Grundlagen des „Facility Managements“ und der „BHKW – Technik“ erfolgt in dieser Diplomarbeit eine Gegenüberstellung des alten und des neuen Energiemanagements des Agrarzentrums. Wirtschaftliche und energetische Daten aus dieser Gegenüberstellung bilden die Grundlage einer Nutzwertanalyse, die im letzten Kapitel dieser Diplomarbeit durchgeführt wird. Den Abschluss bildet dann ein EDV-Programm, welches die Daten der Nutzwertanalyse für spätere Überlegungen so aufbereitet, dass Auswirkungen auf das Liegenschaftsmanagement und ganz speziell auf das Gebäudeflächenmanagement vom Anwender dieses Programms (z.B. ein Facility Manager) analysiert werden können.

Zukunfts-

perspektiven

Interessant im Zusammenhang mit dieser Aufgabenstellung ist eine Untersuchung nicht nur des Bereiches „Energie“ sondern eine Ausdehnung auf alle Bereiche des Liegenschaftsmanagements wie z.B. Instandhaltung, Reinigung und Pflege, Ver- und Entsorgung, usw..

Weitere Nutzwertanalysen für die einzelnen Teilbereiche führen zu einem ganzheitlichen Management der Liegenschaft Agrarzentrum Limburgerhof und ermöglichen dann einen eventuellen Transfer auf andere Standorte ähnlicher Struktur.

Themen-einschränkungen

Allerdings muss deutlich gesagt werden, dass dies den Rahmen
dieser Diplomarbeitarbeit um ein Vielfaches sprengen würde und eher als zukünftige Aufgabe für Mitarbeiter der Einheit APD/S Site Service zu sehen ist.

Luftbild des Agrarzentrums Limburgerhof, BASF AG

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bild 1.1: Luftbild des Agrarzentrums Limburgerhof

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bild 1.2: Übersichtsplan des Agrarzentrums Limburgerhof

Übersichtsplan des Agrarzentrums Limburgerhof, BASF AG

Dieser Plan soll zur Orientierungshilfe und Übersicht dienen, um die Situation vor Ort zusammen mit den Ausführungen in dieser Diplomarbeit besser verstehen zu können.

Kapitel 2: BASF AG: Hintergründe und Fakten

2.1 Informationen zur BASF AG

Die BASF (B adische A nilin und S oda F abrik) ist das weltweit führende Chemieunternehmen, pflegt Geschäftsbeziehungen mit Kunden in über 170 Staaten und betreibt in 39 Ländern auf internationaler Ebene Produktionsstätten. Basis bzw. Kern des Unternehmens ist die BASF Aktiengesellschaft. Darüber hinaus bestehen über 140 Tochtergesellschaften, 11 Gemeinschaftsunternehmen und 28 Tochter- und Gemeinschaftsunternehmen, die zusammen mit der BASF Aktiengesellschaft die BASF-Gruppe bilden.

Zentrum und Ausgangspunkt allen Handelns ist das Stammwerk der BASF-Gruppe in Ludwigshafen am Rhein. Es umfasst den weltweit größten zusammenhängenden Chemiekomplex. Die Werksfläche beträgt ca. 7,11 km² und bildet den Standort für rund 2000 Gebäude und ca. 40000 Mitarbeiter. In Ludwigshafen werden pro Jahr ca. 8000 Verkaufsprodukte mit einer Produktionsmenge von rund 8 Millionen Tonnen hergestellt. Weiterhin ist das Stammwerk in Ludwigshafen auch der Ausgangspunkt des sogenannten Verbundkonzeptes[1], welches hier zur Perfektion gereift ist und so ein breites Fundament für den Unternehmenserfolg bildet und auch im Ausland erfolgreich angewendet wird. Weitere so genannte Verbundstandorte befinden sich in Belgien, Nordamerika und Asien.

Die Tätigkeit der BASF erstreckt sich auf die ganze Welt, wobei der Schwerpunkt aller unternehmerischer Aktivitäten in Europa liegt.

Produkte der BASF spielen eine große Rolle für eine Vielzahl von Industrien. Dabei umfasst die Produktpalette Chemikalien, Kunststoffe und Fasern, Veredelungsprodukte, Pflanzenschutzmittel und Vitamine (Ernährung) sowie Öl und Gas. Diese Produktgruppen bilden die fünf Segmente des Kerngeschäfts der BASF.

Produkte der BASF werden eingesetzt im Fahrzeugbau (Lacke, Grundierungen, Kunststoffe), in der Landwirtschaft (Pflanzenschutzmittel, Düngemittel) und in Gebäuden (Farbpigmente, Dispersionen, Schaumstoffe). Weiterhin gilt die Polytetrahydrofuran (Poly THF®)–Produktion als Beispiel für die starke Position der BASF im Chemiebereich. Der Einsatzbereich von Poly THF® ist sehr groß. Man findet Poly THF® u. a. in Strumpfhosen, in der Bademode aber auch in Sportartikeln.

Grundlage dieser Vielzahl von Produkten ist eine Veredelungskette basierend auf wenigen Rohstoffen, wie Erdgas, Erdöl, Erze und Mineralien. Zu den wichtigsten Grundstofflieferanten für die übrigen Betriebe gehören dabei die Steamcracker in den Verbundstandorten Ludwigshafen und Antwerpen und seit kurzer Zeit auch der größte Steamcracker der Welt in Port Arthur/Texas (USA).

Im Jahr 2001 investierte die BASF für Forschung und Entwicklung rund 1,2 Milliarden Euro, wobei neue Produkte, neue Verfahren und neue Märkte das Ziel der Innovationsstrategie der BASF sind.

Die Zukunft der BASF ist geprägt durch die „Vision 2010 der BASF Gruppe“[2].

Sie beschreibt die Vision wohin sich die BASF in den kommenden Jahren entwickeln will. Sämtliche Entscheidungen werden an dieser Vision 2010 ausgerichtet, welche acht zentrale Leitgedanken[3] enthält und so dafür sorgen soll, dass die BASF weiterhin zu einem der führenden Unternehmen der Welt gehören wird.

2.2 Position des Agrarzentrums Limburgerhof in der BASF Gruppe

Unweit vom Stammwerk der BASF in Ludwigshafen bildet das Agrarzentrum in Limburgerhof die Drehscheibe für die weltweite Forschung und Entwicklung der BASF in den Bereichen Pflanzenschutz und Pflanzenbiotechnologie. Der Standort beinhaltet des weiteren die Europa- und Deutschlandzentrale für die Pflanzenschutzaktivitäten.

Der Grundstein für die weltweiten Aktivitäten im Bereich der Pflanzenchemie wurde 1914 gelegt. Carl Boschs[4] Wunsch, Düngemittel sollen genauso analysiert und erprobt werden wie Farbpigmente (damit Kunden eine exakte Gebrauchsanweisung bekommen) führte dazu, dass er 1914 die landwirtschaftliche Versuchsstation für düngetechnische und pflanzenphysiologische Untersuchungen eröffnete.

Das Agrarzentrum bietet heute rund 1200 Personen aus den unterschiedlichsten Fachrichtungen einen Arbeitsplatz.

Die Gesamtfläche des Agrarzentrums Limburgerhof setzt sich zusammen aus 40 Hektar Freiland, 11000 m² Gewächshausfläche, 14000 m² Bürogebäudefläche, 7600 m² Laborgebäudefläche, 700 m² Technika und einem Blockheizkraftwerk (z. Zt. noch im Bau). Dabei beträgt die Bruttogrundfläche der Gebäude rund 80000 m².

Der benachbarte Gutsbetrieb Rehhütte dient der BASF zur praktischen Ausführung der Landwirtschaft auf ca. 600 Hektar bewirtschafteter Nutzfläche.

Der Pflanzenschutz begann für die BASF 1946 mit der Einführung des Herbizids U 46. Bis heute ist es der BASF gelungen eine breite Palette an Produkten für die Landwirtschaft auf den Markt zu bringen. Des weiteren werden neben Forschungslaboratorien in Ludwigshafen, Limburgerhof, Raleigh (USA) noch acht weitere Entwicklungsstationen weltweit betrieben. Damit gehört das Agrarzentrum Limburgerhof zur Spitzengruppe der Weltmarktführer in diesem Bereich und ist bestrebt diese Position zu festigen.

2.3 Stellung des Agrarzentrums Limburgerhof im Bezug auf das Stammwerk der BASF in Ludwigshafen

Während im Stammwerk Ludwigshafen Produktionsbetriebe und Forschungstechnika den Schwerpunkt bilden, stehen in Limburgerhof Laborgebäude und Gewächshäuser im Mittelpunkt. Das Agrarzentrum Limburgerhof ist im Vergleich zum Stammwerk in Ludwigshafen ein reiner Forschungs- und Vertriebsstandort.

Dieser besteht hauptsächlich aus Labor- und Bürogebäuden, Technika, Gewächshäusern und landwirtschaftlichen Versuchsflächen im Freiland.

In den Laborgebäuden und in den Technika wird das Screening[5] von Substanzen, das Formulieren[6] von Substanzen, sowie analytische Untersuchungen der Substanzen in Pflanzen, Boden, Wasser und in der Luft durchgeführt.

Die Gewächshäuser sind Untersuchungsorte für Applikationen[7] der Substanzen an verschiedenen Pflanzen unter klimatisch reproduzierbaren Bedingungen.

Ausgewählte Substanzen aus den Vorversuchen im Screening-Labor und im Gewächshaus werden in einer weiteren Stufe im Freiland unter für den Standort normalen klimatischen Bedingungen getestet.

Gerade in Zeiten, in denen Wirtschaftlichkeit und Kostensenkung bei gleichzeitiger Produktivitätssteigerung die zentralen Vorgaben eines Unternehmens sind, ist es wichtig, die Stellung eines vergleichsweise kleinen Standortes wie die des Agrarzentrums Limburgerhof zu untermauern.

Alle Projekte und Unternehmungen im Agrarzentrum Limburgerhof sollen aus diesem Grund der Sicherung des Standortes sowie der Rüstung für Aufgaben der Zukunft gelten und so die Stellung des Agrarzentrums, als Mittelpunkt der Pflanzenschutztätigkeiten der BASF weltweit, innerhalb der BASF Gruppe und bei ihren Kunden sowie in der Öffentlichkeit festigen.

Neue Projekte und Baumaßnahmen tragen zu einer modernen Infrastruktur bei, ermöglichen höhere Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten und führen dazu den Standort Agrarzentrum Limburgerhof und zum anderen das Pflanzenschutzmittel-geschäft weiter zu stärken. Zwei neue Großprojekte bilden dabei den Kern der Modernisierungen.

Vorstandsmitglied Peter Oakly[8] beschreibt in einer Pressemitteilung die Situation wie folgt: „Diese Investitionen sind gleichzeitig auch Teil der notwendigen Konsolidierung unserer Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten, [...]“ „In einem Umfeld , in dem der Wettbewerb immer stärker werde, sei es wichtig, durch modernste Infrastruktur weitere Produktivitätszuwächse zu erschließen.“ [9]

2.4 Geographische Lage

Folgende Planausschnitte beschreiben die geographische Lage des Stammwerkes der BASF in Ludwigshafen und des Agrarzentrums Limburgerhof.

2.4.1 Regionale Einordnung

Die zentrale Lage der BASF in Deutschland und Europa (Großraum Mannheim/Ludwigshafen) mit den damit verbundenen Infrastrukturanbindungen zu Lande, zu Wasser und in der Luft begünstigen die strategische Ausrichtung der BASF.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bild 2.1: Lageskizze Großraum Mannheim/Ludwigshafen

2.4.2 Stammwerk BASF AG Ludwigshafen

Das Stammwerk Ludwigshafen erstreckt sich ca. 7,5 km entlang des Rheines im Stadtgebiet von Ludwigshafen.

Teile des Werkes sind auch rechtsrheinisch auf der Friesenheimer Insel angesiedelt.

Am Nordende befindet sich eine Großkläranlage, in der alle Abwasser der BASF Ludwigshafen geklärt werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bild 2.2: Umgebungsplan BASF Stammwerk Ludwigshafen

2.4.3 Agrarzentrum Limburgerhof, BASF AG

Ca. 12 km südlich vom Stammwerk der BASF in Ludwigshafen befindet sich im Ortsteil von Limburgerhof das Agrarzentrum und der Gutsbetrieb Rehhütte.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bild 2.3: Umgebungsplan BASF Agrarzentrum Limburgerhof

Kapitel 3: Facility Management / Liegenschaftsmanagement

3.1 Ist eine eindeutige Begriffsdefinition möglich?

Die Anforderungen an das Management bzw. an die Managementleistung steigen kontinuierlich. Durch fortschreitende Internationalisierung der Märkte und der immensen Arbeitskosten in Produktion, Handel, Verwaltung und Dienstleistung müssen weitaus höhere Anforderungen an dieses Management gestellt werden.

In diesem Zusammenhang kommt der Begriff Facility Management“ zum Tragen.

Allgemein betrachtet stellt das „Facility Management“ einen unternehmerischen Prozess dar, in dem durch Integration von Planung, Kontrolle und Bewirtschaftung bei Gebäuden, Anlagen und Einrichtungen (facilities), unter Berücksichtigung von Arbeitsplatz und Arbeitsumfeld eine verbesserte Nutzungsflexibilität, Arbeitsproduktivität und Kapitalrentabilität erreicht werden soll. Ziel ist es eine Kosten-/ und Leistungstransparenz herzustellen, um auf diesem Wege eine Wertschöpfung und Kostenoptimierung zu erreichen.

Eine eindeutige Definition des Begriffes „Facility Management“ wurde in Deutschland bisher noch nicht gefunden, da viele unterschiedliche Ansichten diesbezüglich existieren. Hingegen gibt es den Begriff „FM“ und seine Definition in den USA bereits seit Jahren.

Die unterschiedlichen Auffassungen des Begriffes „Facility Management“ werden durch die Gegenüberstellung der amerikanischen und der deutschen Definition deutlich:

Definition IFMA[10]

“FM is the practice of coordination the physical workplace with the people and work of the organisation. It integrates the principle of business administration, architecture and behavioural and engineering sciences.”

IFMA[11] Deutschland übersetzt dies frei mit:

„Facility Management ist immer dort notwendig, wo Geschäftsprozesse, Mensch und Arbeitsplatz an einem Ort zusammengeführt werden. Die Funktionen des FM werden anhand der Aufgaben des Facility Managers dargestellt.“

Definition GEFMA[12]

„GEFMA beschreibt Facility Management mit den Funktionen, die über den Lebenszyklus von Gebäuden oder Objekten zu berücksichtigen sind: Konzeption, Planung, Errichtung, Betrieb, Unterhalt, Sanierung und Abriss. Man greift damit auf die Begriffsbestimmung „Gebäudemanagement“ des VDMA zurück und erweitert sie. Vom Objekt unabhängige Funktionen werden nicht immer ihrer Bedeutung für den Kunden entsprechend berücksichtigt.“

Weitere Definitionsversuche unternimmt das DIN[13] Institut mit der DIN 32736[14] und der VDMA[15] mit dem Einheitsblatt VDMA 24196[16], wobei hier das Gebäudemanagement beschrieben wird (Anmerkung: Das VDMA Arbeitsblatt ist mittlerweile durch die DIN 32736 aktualisiert).

Fachleute erkennen, dass in Deutschland der Begriff Facility Management zu allgemein und ohne Bezug auf dessen Anwendung definiert wird.

Hingegen wird in England oder in den USA innerhalb des Zusammenhangs in der englischen Sprache ausgesprochen, wofür Facility Management angewendet wird, wodurch das gute Verständnis entsteht. Fachleute in Deutschland übersehen dies und definieren nicht entsprechend.

Die folgende Tabelle soll den Zusammenhang von Eindeutigkeit der Definition und der englischen Sprache verdeutlichen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 3.1: Zusammenhang mit der englischen Sprache

Aus diesem Grund ergeben sich für den Begriff „Facility Management“ alleine (wie er in der deutschen Sprache angewendet wird) eine Vielzahl von Begrifflichkeiten, unter denen der Geschäftspartner ggf. nicht das gleiche versteht.

Daher sollte die Art und Weise der Anwendung von „Facility Management“ zum Beispiel wie folgt definiert werden: FM[17] für Immobilien, FM für Raumplanung, FM für Stadtentwicklung usw..

Basierend auf den bis jetzt erläuterten Erkenntnissen ist die Art und Anwendung des „Facility Managements“, auf dessen Grundlage diese Diplomarbeit und das Tätigkeitsfeld meiner Abteilung APD/S Site Service, Agrarzentrum Limburgerhof, BASF AG beruht, als „Immobilien Facility Management“ bzw. „Liegenschaftsmanagement“ zu definieren.

3.2 Immobilien Facility Management / Liegenschaftsmanagement

Das geschäftliche Zentrum unseres Handelns ist in den meisten Fällen eine Immobilie (Bürogebäude, Kaufhaus, Fabrik,...). Diese wird von Ingenieuren verschiedenster Fachrichtungen geplant und realisiert. Um ein wirtschaftliches Betreiben und Investieren auf Basis einer einzelnen Immobilie oder einer ganzen Ansammlung von Immobilien (= Liegenschaft) zu gewährleisten und zu optimieren, sind komplexe Management Leistungen erforderlich. Vor allem ist das Corporate Real Estate (CRE) [18] Management dabei von großer Bedeutung.

Aus diesem Grund ist das Immobilien Facility Management (oder auch Liegenschaftsmanagement) eine Vereinigung der Disziplinen kaufmännisches Liegenschaftsmanagement, technisches Liegenschaftsmanagement und infrastrukturelles Liegenschaftsmanagement.

Leistungsgrundlagen sind dabei Nutzungs-/, Beratungs-/, Planungs-/, Beschaffungs-/, Durchführungs- und Controllingleistungen.

Die folgende Definition von Dipl.-Ing./Dipl.-Wirt.Ing. R. Wahlen beschreibt meiner Meinung nach sehr präzise und knapp den Begriff „Immobilien Facility Management“:

„Immobilien Facility Management ist eine kundenorientierte ganzheitliche Management-Leistung, die sich mit komplexen Entscheidungsgrundlagen zur optimalen Planung, Nutzung und Nutzungsanpassung von Gebäuden, deren Anlagen, Einrichtungen und Dienstleistungen, gestützt durch Informationssysteme befasst, die die Unternehmensleitung strategisch und jeden wertschöpfenden Arbeitsplatz unterstützt.“ [19]

Den Grundgedanken des Immobilien Facility Management beschreibt folgende Grafik von R. Wahlen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bild 3.1: Immobilien Facility Management von R. Wahlen

Bild 3.1 zeigt, dass es unerlässlich ist, intelligente Schnittstellen zwischen Facility Manager, Eigentümer, Nutzer, Verwalter sowie Umwelt und Gesetz zu schaffen. Erst dann ist es möglich, eine effiziente Wertschöpfungskette aufzubauen und größere Einsparungspotentiale zu schaffen.

In der folgenden Grafik sind die einzelnen Ebenen und deren Inhalte zur Veranschaulichung dargestellt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bild 3.2: Schematische Darstellung des Immobilien Facility Managements

In Bild 3.2 ist deutlich zu erkennen, dass im Bereich der Informationsebene eine eindeutige, sehr sinnvolle Dreiteilung erfolgt. Allerdings muss ich kritisch anmerken, dass diese Aufteilung aufgrund der extrem hohen Individualität jedes einzelnen Gebäudes oder einzelner Liegenschaften untereinander nicht als „Rezept“ angesehen werden darf. Jede Liegenschaft hat ihre speziellen Eigenheiten, die dazu führen, dass Verschiebungen, Umordnungen, etc. innerhalb dieses Grundkonzeptes entstehen, die auf den ersten Blick vielleicht unlogisch erscheinen, allerdings bei genauer Kenntnis der firmeninternen Situation in Bezug auf Management und Ressourcenverteilung doch als sinnvoll zu bewerten sind.

Fazit: Ausgehend von dem im Bild 3.2 beschriebenen Grundkonzept, muss für jedes Gebäude/jede Liegenschaft eine darauf angewendete Individualplanung durchgeführt werden.

Der Bezug dieses Grundkonzeptes des „Immobilien Facility Management“ auf individuelle Liegenschaften wird in Kapitel 3.4, durch die Darstellung der Organisationsform im Agrarzentrum Limburgerhof, BASF AG, am „lebenden“ Beispiel verdeutlicht.

3.3 Grundzüge/Zielsetzungen/Methoden eines Facility Management Projekts

Modell der Kostenbeeinflussung durch Facility Management[20]:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bild 3.3: Kostenbeeinflussung durch strategisches Facility Management

[...]


[1] Verbundkonzept bedeutet die optimale Verknüpfung der Produktionsanlagen, sodass Wertschöpfungsketten aufgebaut werden; d.h. Neben- bzw. Abfallprodukte der einen Fabrik können der anderen als Rohstoff dienen und durch Vernetzung von Anlagen werden Energien und Ressourcen gespart.

[2] aus „BASF Gruppe Daten und Fakten – Charts 2002“ Herausgeber: BASF Aktiengesellschaft, 2002

[3] siehe „BASF Gruppe Daten und Fakten – Charts 2002“ Seite 6, 2002

[4] Bosch, Carl, deutscher Chemiker, * 27. 8, 1874 Köln, † 26. 4. 1940 Heidelberg; Neffe von Robert Bosch; ab 1925 Direktor der I. G. Farbenindustrie AG, 1931 Nobelpreis (mit F. Bergius) für die großtechnische Synthese von Ammoniak (Haber-Bosch-Verfahren) und die Kohlehydrierung.

[5] Sichtung, Vorauswahl von Substanzen im Bezug auf deren Wirkung an Miniaturpflanzen

[6] Aufbereitung eines Wirkstoffes in eine anwendungsgerechte Form

[7] Anwendungen

[8] Mitglied des Vorstandes der BASF AG, Zuständigkeitsbereich Pflanzenschutz und Feinchemie

[9] aus BASF Pressemitteilung vom 11.04.2002 12:14 Uhr

[10] IFMA: I nternational F acility M anagement A ssociation (Houston, Texas)

[11] IFMA Deutschland: I nternational F acility M anagement A ssociation/IFMA Deutschland e.V.

[12] GEFMA: Deutscher Verband für Facility Management e.V.

[13] DIN: Deutsches Institut für Normung e.V.

[14] DIN 32736: Entwurf; Gebäudemanagement – Begriffe und Leistungen, 05/99

[15] VDMA: Verband deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.

[16] VDMA Einheitsblatt 24196: Gebäudemanagement; Begriffe und Leistungen, 98/96

[17] F acility M anagement

[18] kosten- und bilanzorientiertes Immobilien-Management

[19] aus Bericht „Die umfassende Dienstleistung zur Unterstützung und Verbesserung von Unternehmens- und Immobilienprozessen“ von Dipl.-Ing./Dipl.-Wirt.Ing. R. Wahlen (www.fmpro.de/stichwort/literatur/ifm)

[20] angelehnt an „Ergänzungsunterlagen zur Vorlesung Baubetrieb II“ Universität Kaiserslautern, Prof. Dr. Fillibeck, 1999

Details

Seiten
153
Erscheinungsform
Originalausgabe
Jahr
2002
ISBN (eBook)
9783832463311
ISBN (Buch)
9783838663319
Dateigröße
42.1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v221772
Institution / Hochschule
Technische Universität Kaiserslautern – unbekannt
Note
1,5
Schlagworte
energiekonzept bhkw facility management energie netzwerkanalyse

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Titel: Wirtschaftliche und energetische Auswirkungen einer zentralen Energieversorgung (auf Basis Kraft-Wärme-Kopplungstechnik) auf das Energiekonzept eines Forschungsstandorts