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Electronic Banking für Privatkunden und Chipkarte

Gegenwärtiger Stand der Entwicklung

Diplomarbeit 1996 126 Seiten

Informatik - Wirtschaftsinformatik

Zusammenfassung

Inhaltsangabe:Inahltsverzeichnis:
Durch die informationstechnische Entwicklung ist die Anwendung und Diffusion des Electronic-Banking in Deutschland in eine qualitativ neue Phase getreten. Seit Ende der Achtziger Jahre hat die Diffusion in den privatkundenbezogenen Geschäftsbereichen stark zugenommen. Kontoauszugsdrucker und Geldautomaten sind längst schon etabliert.
Obwohl das Dienstleistungsangebot des Electronic-Banking sowohl den Privat- als auch den Firmenkunden zur Verfügung steht, stellt der Privatkunde die Hauptzielgruppe dar.
Zur Zeit müssen sich die Banken mit einer veränderten Marktsituation im Privatkundengeschäft auseinandersetzen. Der Konkurrenzdruck erhöht sich durch die weiter auf den Markt drängenden Non Banks (z. B. Kreditkartenunternehmen) und Near Banks (z. B. Automobilkonzerne). Außerdem kommen immer mehr ausländische Kreditinstitute auf den deutschen Markt.
Auch auf der Seite der Privat- oder Retailkunden hat sich die Situation verändert. Die Nachfrage nach Bankprodukten oder -dienstleistungen hat sich sowohl quantitativ als auch qualitativ verstärkt. Die Marktbedingungen für die Kreditinstitute haben sich durch die Abnahme der Bankloyalität und eine zunehmende Autonomisierung der Bankkunden verändert.
Für die Kreditinstitute führen diese Veränderungen zu geringeren Wachstumsraten, geringeren Gewinnmargen und steigenden Kosten.
Die Kreditinstitute sind dazu gezwungen, auf diese Veränderungen zu reagieren, da es durch den informationstechnischen Fortschritt inzwischen möglich ist, zwischen räumlich getrennten Computersystemen über entsprechende Telekommunikationseinrichtungen, unabhängig von den Entfernungen und zeitlichen Begrenzungen, Daten auszutauschen.
Die technologischen Trends werden das Bankgeschäft verändern. Bereits heute werden weltweit mehr PCs als Autos hergestellt. In den USA kommen auf 100 Einwohner 39 PCs, von denen fast 50 Prozent mit einem Modem ausgestattet sind. In Deutschland haben derzeit etwa 22 Prozent der Haushalte einen PC. Mit einer ähnlichen Entwicklung wie in den USA ist zu rechnen. Dies wird sich auch auf das Verhalten der Kunden gegenüber den Kreditinstituten auswirken, denn immer mehr Kunden werden die Möglichkeit nutzen, online mit Ihrem Kreditinstitut zu kommunizieren.
Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema „Electronic-Banking“. Aufgrund der Komplexität dieses Themas wird dabei nur das Electronic-Banking für Privatkunden beschrieben. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt im Aufzeigen der […]

Details

Seiten
126
Erscheinungsform
Originalausgabe
Jahr
1996
ISBN (eBook)
9783832437763
ISBN (Buch)
9783838637761
Dateigröße
6 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v219459
Institution / Hochschule
Universität Kassel – Wirtschaftswissenschaften, Planung und Logistik
Note
1,3
Schlagworte
electronic banking privatkunden chipkarte gegenwärtiger stand entwicklung

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Titel: Electronic Banking für Privatkunden und Chipkarte