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BRAVO - eine Traumfabrik für Kids

Die Jugendzeitschrift BRAVO. Analyse unter Berücksichtigung der Besonderheiten der Zielgruppe

Diplomarbeit 1997 130 Seiten

BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing

Zusammenfassung

Inhaltsangabe:Zusammenfassung:
Trotz Multimedia-Boom und Internet - die BRAVO ist bei den Jugendlichen der Bundesrepublik noch immer die Nummer Eins. Das Blatt kann mit seiner mittlerweile 41jährigen Geschichte gleichsam als Synonym für das Wort Jugendzeitschrift gebraucht werden. Wichtige Stationen der BRAVO-Entwicklung werden nachgezeichnet.
Zum Geheimnis des BRAVO-Konzeptes gehört die Anpassung an die Ansprüche ihrer Rezipienten. Der Erfolg scheint u.a. dadurch garantiert. Die hohen Auflagenzahlen sind Beweis dafür.
Wie kaum ein anderes Medium reflektiert die BRAVO die Befindlichkeiten der Jugend. Die Arbeit versucht daher auch eine Charakteristik dieser ganz besonderen Zielgruppe. Sowohl die Aspekte Jugend als Entwicklungsphase, Freizeitverlialten und Jugendkultur werden berücksichtigt.
Aus dem Zeitraum von Februar bis März 1996 habe ich vier BRAVO-Ausgaben ausgewählt und aus ihnen diverse Texte analysiert. Die Untersuchung beschränkt sich auf vier Rubriken der Zeitschrift, die die wesentlichen Interessengebiete der Jugendlichen widerspiegeln. Die Analyse habe ich je nach Rubrik unter verschiedenen Gesichtspunkten durchgeführt. Die Artikel über Stars und Musik wurden daraufhin überprüft, ob es möglich ist, Kriterien zu finden, nach denen man die Vielzahl der Beiträge einteilen kann.
Die Liebe als zentrales Thema, mit dem sich Jugendliche beschäftigen, ist ein fester Bestandteil der BRAVO. Die Zeitschrift gilt diesbezüglich als vertrauenswürdiger Ansprechpartner. Die "Kummerseiten" werden daraufhin untersucht, was sie den Lesern wirklich bieten und was sie leisten können.
Um das weite Themenspektrum zu reflektieren, habe ich auch Betrachtungen der Serien und der aktuellen Berichte in die Arbeit einfließen lassen. Mein besonderes Augenmerk lag hierbei auf dem Erschaffen von Traumwelten und Illusionen durch die Zeitschrift. In diesem Zusammenhang werden auch die Begriffe mediale und außermediale Realität geklärt. Außerdem geht es um den Umgang der Leser mit dem Phänomen der Koexistenz beider Realitäten. Berücksichtigung fand hier der Nutzenansatz von Elihu Katz.
Die Arbeit soll eine Antwort auf die Frage geben: Kann man von der BRAVO als einer "Traumfabrik für Kids" sprechen?

Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:
1.EINLEITUNG1
2.BRAVO - 40 JAHRE EINER JUGENDZEITSCHRIFT3
2.1.DIE GESCHICHTE DES BLATTES3
2.2.BRAVO -FEINDE11
2.3.SEIT 40 JAHR.EN DIE NUMMER EINS18
2.4.RESÜMEE24
3.DIE ZIELGRUPPE26
3.1.PUBERTIERENDE LESER26
3.1.1.Der […]

Details

Seiten
130
Erscheinungsform
Originalausgabe
Jahr
1997
ISBN (eBook)
9783832401313
Dateigröße
7.5 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v216084
Institution / Hochschule
Technische Universität Berlin – Unbekannt
Note
Schlagworte
analyse zeitschrift aussermediale realität bravoentwicklung jugendkultur mediale

Autor

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Titel: BRAVO - eine Traumfabrik für Kids