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Evaluierung zweier Darstellungsformen von mobiler Navigationssoftware in Bezug auf Bedienkomfort und Performanz, am Beispiel UR-Walking, an der Universität Regensburg

Seminararbeit 2014 13 Seiten

BWL - Informationswissenschaften, Informationsmanagement

Zusammenfassung

Landmarken sind ein wesentlicher Bestandteil der mobilen Fußgängernavigation. Eine automatisierte Erfassung dieser lässt sich technisch vergleichsweise schwer realisieren, weswegen man auf die manuelle Eingabe durch den Nutzer angewiesen ist.
Um diesen allerdings zur Eingabe zu motivieren ist es wichtig, dass sich die Navigationsanwendung intuitiv bedienen lässt und der Nutzer es auch als sinnvolles Hilfsmittel anerkennt. Hierbei zeigt sich, je höher der Bedienkomfort einer Anwendung ist, desto eher ist der User geneigt mit dieser Anwendung zu interagieren und Daten auf freiwilliger Basis in diesem Fall Landmarken, zu generieren.
Der Nutzer soll somit einerseits einen hohen Bedienkomfort beim Navigieren genießen dürfen, andererseits müssen wichtige Informationen eindeutig strukturiert sein, damit er sein Ziel schnell erreicht. Diese Arbeit vergleicht somit zwei Darstellungsformen
von Navigationsinformationen, am Beispiel der Navigationsanwendung UR-Walking und zeigt zudem die Vorteile einer graphbasierten, gegenüber einer kartenbasierten Navigation, in puncto Geschwindigkeit und Bedienkomfort, auf.

Details

Seiten
13
Erscheinungsform
Originalausgabe
Jahr
2014
ISBN (eBook)
9783961162512
Dateigröße
566 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v433147
Institution / Hochschule
Universität Regensburg – Institut für Information und Medien, Sprache und Kultur (I:IMSK)
Note
1,0
Schlagworte
UR-Walking Fußgängernavigation Fussgängernavigation Usability Regensburg

Autor

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Titel: Evaluierung zweier Darstellungsformen von mobiler Navigationssoftware in Bezug auf Bedienkomfort und Performanz, am Beispiel UR-Walking, an der Universität Regensburg