Lade Inhalt...

E-Commerce touristischer Destinationen

Dargestellt am Beispiel einer Internetkonzeption für das Nordseeheilbad Cuxhaven

Magisterarbeit 2003 223 Seiten

BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing

Zusammenfassung

Inhaltsangabe:Einleitung:
Der deutsche Tourismusmarkt erlebte nicht zuletzt durch die Ereignisse des 11. September 2001 gewisse Veränderungen, die sich zunächst in einer allgemeinen Verunsicherung der reisenden Bevölkerung äußerte. Nach dem ersten Schock kehrte man in der Branche wieder zurück zur Realität und versuchte sich den geänderten Bedingungen anzupassen, um die sich abzeichnende Krise im Markt zu überwinden. Massive Sicherheitsvorkehrungen beispielsweise im Flugbetrieb konnten die Bedenken und die Buchungszurückhaltung der Urlauber, wohl auch aufgrund der Bedrohung durch weitere Attentate, wie in Tunesien oder auf Bali, sicherlich auch jetzt noch nicht vollständig ausräumen.
Zu Beginn der Urlaubssaison 2002 nahmen die Medien die allgemeine Verunsicherung der Konsumenten bezüglich der Urlaubsreisen in internationale Destinationen auf und propagierten den „Urlaub in Deutschland“. Die Zeitschrift „Hörzu“ z. B. titelte am 03. Mai dieses Jahres: „Deutschland neu entdecken – Bleiben Sie im Lande!“ und lieferte 53 verschiedene Reiseideen „für jeden Geldbeutel“. Die Zeitschrift „max“ erschien mit dem Titel „Deutschland zum Verlieben – für Entdecker und Kurzurlauber: die 120 besten Tipps von Kiel bis Konstanz“. Einer Studie des Hamburger BAT-Freizeit-Forschungsinstituts zufolge planen etwa 2 Mio. mehr Bundesbürger als in den vergangenen Jahren ihren Urlaub in Deutschland zu verbringen, was die Akteure der heimischen Tourismuswirtschaft vor neue Herausforderungen stellt.
Die erste Reaktion der Konsumenten, die sich in den deutschen Destinationen abzeichnete, war eine enorm gestiegene Nachfrage nach Informationen bei den jeweiligen Fremdenverkehrsämtern, der die Einrichtungen teilweise nicht gewachsen waren. Das erhöhte Informationsbedürfnis führte allerdings nicht unmittelbar zu vermehrten Buchungen. Der Reisende, der seinen Urlaub im Ausland bislang über das Reisebüro oder über die zumeist professionellen Websites der Reiseveranstalter buchte, verlangte seinen gewohnten Beratungsservice auch im Fremdenverkehrsamt einer deutschen Destination.
Doch können die deutschen Destinationen diesem Anspruch gerecht werden? Sind wir im Angebot der Serviceleistungen im Vergleich zu ausländischen Zielgebieten konkurrenzfähig? Wie reagieren Deutschlandurlauber auf Internet und E-Business der Destinationen? Sind deutsche Kurorte gerüstet für die „Generation @“ und den E-Commerce?
Wie funktioniert das, und was ist das überhaupt? Wer soll sich darum kümmern, was […]

Details

Seiten
223
Erscheinungsform
Originalausgabe
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783832482794
ISBN (Buch)
9783838682792
Dateigröße
6.2 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v223476
Institution / Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg – Betriebswirtschaft
Note
1,15
Schlagworte
onlinevertrieb kurort onlinemarketing urlaub deutschland

Autor

Zurück

Titel: E-Commerce touristischer Destinationen