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Mobile-Business-Szenarien auf Grundlage der UMTS-Technologie

Eine Analyse der Chancen und Risiken der dritten Mobilfunkgeneration

Diplomarbeit 2001 74 Seiten

BWL - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Übersicht über den Mobilfunkmarkt in Deutschland
2.1 Definition Mobilfunk
2.2 Historische Entwicklung
2.3 Wirtschaftliche Bedeutung
2.4 Marktstruktur der Anbieter
2.4.1 Netzbetreiber
2.4.2 Service Provider
2.4.3 Systemlieferanten
2.4.4 Endgerätehersteller
2.5 Marktsegmentierung der Mobilfunknachfrager
2.5.1 Privatkundenmarkt
2.5.2 Geschäftskundenmarkt

3 Universal Mobile Telecommunications System (UMTS)
3.1 UMTS Technologie
3.2 Lizenzverfahren und seine Auswirkungen auf die Wettbewerbssituation
3.3 Analyse einer Einführungsstrategie für UMTS am Beispiel NTT DoCoMo
3.3.1 Mobiler Internet Service i-mode
3.3.2 Dienste und Aufbau von i-mode
3.3.3 Analyse des i-mode Geschäftsmodells für UMTS in der BRD

4 Chancen und Risiken von UMTS
4.1 Chancen
4.2 Optimistisches Szenario
4.3 Risiken
4.4 Pessimistisches Szenario

5 Mobile Business Anwendungen und Dienstleistungen
5.1 Definition Mobile Business
5.2 Business-to-Consumer Anwendungen
5.2.1 Informations-Applikationen
5.2.2 Kommunikations-Applikationen
5.2.3 Entertainment-Applikationen
5.2.4 Transaktions-Applikationen
5.3 Business-to-Business Anwendungen
5.3.1 Mobile Customer Relationship Management (CRM)
5.3.2 Mobile Supply Chain Management
5.3.3 Mobile Workforce

6 Mobile Business Szenarien
6.1 Definition der Wertschöpfungskette
6.2 Wertschöpfungskette Mobilfunkmarkt
6.3 Wertschöpfungskette Mobile Business
6.4 Analyse Kundenzielgruppen
6.5 Marktstrategien für Teilnehmer der Wertschöpfungskette
6.5.1 Netzbetreiber
6.5.2 Content Provider
6.5.3 Application Provider / Developer

7 Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Geschichte des Mobilfunks in Deutschland

Abbildung 2: Entwicklung der Teilnehmeranzahl im Mobilfunk

Abbildung 3: Entwicklung Marktanteil Mobilfunk

Abbildung 4: Gesamtergebnis der UMTS-Versteigerung in der BRD

Abbildung 5: Überblick i-mode Dienste

Abbildung 6: Prozentuale Aufteilung der i-mode Dienste nach Volumen

Abbildung 7: Prognose der Entwicklung UMTS-Teilnehmer

Abbildung 8: Szenario Entwicklung der Teilnehmerzahlen

Abbildung 9: Prognose UMTS-Teilnehmer am Gesamtmarkt Mobilfunk

Abbildung 10: Grundmodell der Wertschöpfungskette

Abbildung 11: Wertschöpfungskette Mobilfunkmarkt

Abbildung 12: Wertschöpfungskette Mobile Business

Abbildung 13: Entwicklung UMTS-Kundenzielgruppen

Abbildung 14: Aufteilung Privatkunden und Geschäftskunden

Abbildung 15: Umsatz nach Diensten

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Mit der UMTS-Technologie versprechen die Mobilfunkunternehmen für die Zukunft eine völlig neue Welt des mobilen Informationszugangs und Datenaustausches. Nicht zuletzt die enorme Entwicklung des Mobilfunks wie auch des Internets während der letzten Jahre, die alle vorangegangenen Prognosen um Längen übertrafen, ließen sehr hohe Erwartung an einer Konvergenz des Mobilfunks mit dem multimedialen Internet entstehen. Es sollen schon bald Millionen von Nutzern an jedem beliebigen Ort und zu jeder Zeit mobil ins Internet gelangen und ihre Einkäufe und Banktransaktionen unterwegs erledigen können. Es wird möglich, auf seinem mobilem Endgerät Filme zu sehen, Musik zu hören und Informationen nachzuschlagen. Mobile Business umfasst hierbei alle stattfindenden Geschäftsprozesse, die über Informations- und Kommunikationstechnologien abgewickelt werden.

Die UMTS-Technologie ist der neue digitale Weltstandard für Mobilfunk - Universal Mobile Telecommunications System - der ab Jahr 2002 die GSM-Netze ergänzen soll. Nachdem enorme Kosten für den Erwerb der UMTS-Lizenzen für die sechs Telekommunikationsunternehmen in Deutschland angefallen sind, werden derzeit die Netze zur UMTS-Nutzung aufgebaut. Es ist noch unklar, ob die technischen Probleme hinsichtlich Netzaufbau, Endgeräte für die Nutzung von UMTS gelöst und die prognostizierten Übertragungsgeschwindigkeiten (bis zu 2 Megabit/s) in der Praxis erreicht werden können. Bisher wurde der neue Übertragungsstandard nur im Labor erfolgreich getestet. Durch die hohen Investitionen in Lizenzen und Netzaufbau, besteht die Gefahr, dass sich UMTS zum größten Milliardengrab entwickelt, mit dem jemals in der Industriegeschichte eine Branche belastet war[1].

Unternehmen bereiten sich, teilweise durch tiefgreifende Umstrukturierungen und Erweiterungen ihrer Geschäftsmodelle und Strategien, auf den zukünftigen UMTS-Markt vor. Es bestehen noch viele Ungewissheiten, z. B. in Bezug auf die Entwicklung des zukünftigen Mobilfunkmarkts und des Marktpotentials für mobile Dienste und Anwendungen. Die Lizenznehmer müssen in ihren Geschäftsmodellen sehr genau die Bedürfnisse des Endkunden analysieren, um erfolgreich am Markt bestehen und ihre hohe Investitionskosten decken zu können.

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Mobile Business Szenarien auf Grundlage der UMTS-Technologie. Ziel der Arbeit ist die Darstellung der Chancen und Risiken für Unternehmen durch Mobile Business als zusätzliche Alternative bzw. Geschäftsfeld zu dem bestehenden Kerngeschäft. In diesem Zusammenhang werden potentielle Anwendungen und Dienstleistungen durch die Einführung der UMTS-Technologie für die Teilnehmer am Mobile Business aufgezeigt. Zur Erreichung der genannten Ziele ist die Arbeit wie folgt aufgebaut:

Nach der Einleitung wird im Kapitel 2 der derzeitige Mobilfunkmarkt in Deutschland beschrieben. Hierzu wird neben der historischen Entwicklung der Technologie auch die wirtschaftliche Bedeutung des Mobilfunks dargestellt. In diesem Zusammenhang werden die wichtigsten Teilnehmer im Mobilfunkmarkt aufgezeigt.

Im Kapitel 3 wird eine Einführung in die UMTS-Technologie präsentiert. Danach werden das UMTS-Lizenzverfahren sowie die Auswirkungen auf die zukünftige Marktsituation erörtert. Im Anschluss wird am Beispiel des japanischen Telekommunikationsunternehmens NTT DoCoMo der mobile Internetdienst i-mode als Vorbild für die UMTS-Einführung in BRD analysiert.

Das Kapitel 4 beschäftigt sich mit den Chancen und Risiken von UMTS. Hier werden die Erfolgsfaktoren im Hinblick auf Potentiale für die Etablierung von erfolgreichen Geschäftsmodellen diskutiert. Neben den Chancenpotentialen werden auch die Risiken aufgezeigt. Aufbauend auf den potentiellen Erfolgsfaktoren und vorhandenen Risiken, werden ein optimistisches und pessimistisches Szenario für die Entwicklung von UMTS konstruiert.

Im Kapitel 5 werden der Begriff Mobile Business definiert und die neuen Dienste und Anwendungen, die auf Grundlage der UMTS-Technologie entstehen werden, beschrieben. Hierbei werden die Applikationen und Dienstleistungen für zwei wichtigste Bereiche - „Business-to-Consumer“ und „Business-to-Business“ erklärt.

Das Kapitel 6 beschäftigt sich mit Mobile Business Szenarien. Hierzu wird der Begriff der klassischen Wertschöpfungskette definiert und im Mobilfunkmarkt dargestellt. Darauf aufbauend wird die Wertschöpfungskette des Mobile Business entwickelt. Im Folgenden werden die potentiellen Kundenzielgruppen analysiert und die Marktstrategien für die Teilnehmer der Wertschöpfungskette im Mobile Business diskutiert. Hierbei werden die Ausgangssituation der einzelnen Teilnehmer dargestellt und die entsprechenden Marktstrategien entwickelt.

Abschließend werden im Fazit die Zielerreichung der Arbeit überprüft und die Konsequenzen für die Teilnehmer im zukünftigen UMTS-Markt aufgezeigt. In diesem Zusammenhang wird ein Ausblick für die Einführung der UMTS-Technologie in Deutschland abgegeben.

2 Übersicht über den Mobilfunkmarkt in Deutschland

2.1 Definition Mobilfunk

„Als Mobilfunk wird die Kommunikation zwischen einer mobilen Endeinrichtung MS (Mobile Station) und einer ortsfesten oder mobilen Gegenstelle, wobei sich die MS auch während der Kommunikation bewegen darf, bezeichnet.“[2]

Hierbei zielen Mobilkommunikationssysteme auf:

- Uneingeschränkte Mobilität durch möglichst preiswerte und kleine Endeinrichtungen,
- Globalen Einsatz,
- Unterstützung unterschiedlicher Informationsarten und mehrerer Medien gleichzeitig,
- Hohe Teilnehmerkapazität mit definierter Dienstgüte zu niedrigen Preisen.

2.2 Historische Entwicklung

Den Grundstein der Sprechfunktechnologie legte Heinrich Hertz im Jahre 1887, der die Existenz von elektromagnetischen Wellen praktisch nachwies. Die erste Funkverbindung über 100 km gelang 1900 Marconi, der ein Jahr später eine Verbindung über den Atlantik (3600 km) nach Amerika herstellte. 1918 wurde in Berlin-Zossen weltweit das erste Mal von einem Zug aus mobil kommuniziert.

Bis in die fünfziger Jahre sind in Deutschland verschiedene Funknetzsysteme eingerichtet. Das A-Netz ist Ende der fünfziger Jahre das größte flächendeckende öffentliche Mobilfunknetz der Welt und stellt den Beginn des öffentlichen Mobilfunks in Deutschland dar, welches ins Auto eingebaut wird.[3] Das Tragen des Gerätes ist nicht möglich. Es umfasst eine Kapazität von 10.000 Anschlüssen. Um ein Gespräch führen zu können, muss man sich mit einer zentralen Vermittlungsstelle verbinden lassen und das Funkgebiet nennen, in dem sich die Person befindet.[4]

1972 wird das B-Netz als Nachfolger des A-Netzes eingeführt. Hierdurch ist zum ersten Mal der Selbstwählverkehr in beiden Richtungen möglich, wobei der Aufenthaltsort des Gesprächspartners bekannt sein musste.[5]

Am 1. September 1985 wird in Deutschland das C-Netz in Betrieb genommen. Das C-Netz kann selbst und automatisch den genauen Aufenthaltsort des gewünschten Gesprächspartners ermitteln und im Hintergrund den sogenannten „Handover“ regeln und somit die Gespräche von Funkzelle zu Funkzelle weiterleiten.[6]

Im Jahr 1982 kommt es zur Gründung der Groupe Spécial Mobile (GSM) mit dem Ziel, eine Spezifikation für ein europaweites Mobilkommunikationsnetz festzulegen. Als Technik wird ein digitales Netz vorgesehen, welches die Möglichkeit einer verbesserten Sprachqualität und zusätzlicher Anwendungen bietet.

In der BRD startet GSM (900 MHz) mit dem D-Netz. Mit dem D-Netz kommt es zum ersten Mal zu einer Konkurrenzsituation, da zwei Anbieter - die Deutsche Telekom mit D1 und Mannesmann-Mobil mit D2 - an den Markt gehen.

Das E-Netz wird im Jahr 1994 mit der Vergabe einer weiteren Lizenz an den dritten Mobilfunkanbieter E-Plus aufgebaut, dessen Technik auf dem GSM-Standard mit 1800 MHz basiert. Im Oktober 1998 errichtet auch VIAG Interkom (E2) ein E-Netz in Deutschland.[7]

In der Abbildung 1 wird die Historie des Mobilfunks mit seinen wesentlichen Charakteristika dargestellt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Geschichte des Mobilfunks in Deutschland[8]

2.3 Wirtschaftliche Bedeutung

Die Branche der Telekommunikation ist einer der bedeutendsten Industriezweige in Deutschland. Der deutsche Telekommunikationsmarkt beschäftigt derzeit ca. 240.000 Menschen und erreichte im Jahr 2000 einen Gesamtumsatz von über 100 Mrd. DM.[9]

Im Jahre 1999 haben die D- und E-Netzbetreiber eine Gesamtzahl von 23,4 Millionen Teilnehmern, welches einer Penetrationsrate von 28,6 Prozent entspricht. Die vier großen Mobilfunkbetreiber erzielten einen Umsatz von 24,5 Mrd. DM und damit 50 Prozent mehr als im Jahr 1998 (16,3 Mrd. DM). Das konsolidierte Umsatzvolumen teilt sich hierbei auf die Sparte Mobildienste (22,5 Mrd. DM) und der restliche Teil für Endgeräte sowie sonstige Dienstleistungen auf. Die Sparte Mobildienste besteht zum größten Teil aus mobiler Sprachübertragung, welches einem Anteil von 36 % des gesamten Sprachtelefonmarktes in Deutschland entspricht.[10]

Im Jahr 2000 wurden alle Erwartungen im Hinblick auf die Zuwächse im Mobilfunkmarkt übertroffen. Wurde noch im Jahr 1999 von einer Teilnehmerzahl von 35 Mio. für das Jahr 2000 ausgegangen, so wurden alle Prognosen durch die Teilnehmerzahl von 48,15 Mio. erheblich überschritten, wie in Abbildung 2 dargestellt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Entwicklung der Teilnehmeranzahl im Mobilfunk[11]

In Abbildung 3 wird die Entwicklung der Marktanteile im Mobilfunk angezeigt. Seit dem Eintritt der Viag Interkom AG im 4. Quartal 1999 haben sich die Marktanteile der Telekommunikationsunternehmen in diesem Segment reduziert. Der Umfang des Marktanteilverlustes ist hierbei bei den einzelnen Netzbetreibern durchaus unterschiedlich.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Entwicklung Marktanteil Mobilfunk[12]

2.4 Marktstruktur der Anbieter

2.4.1 Netzbetreiber

Als Netzbetreiber ist derjenige Anbieter zu bezeichnen, der auf Basis eigener Infrastruktur Sprach- und Datendienste flächendeckend bereitstellt.[13] Der Mobilfunkdienst wird zur Zeit von den vier Netzbetreibern Deutsche Telekom Mobilfunk GmbH (T-D1), D2-Vodafone Mobilfunk GmbH (D2)[14], E-Plus (E-1) und Viag Interkom (E-2) angeboten. Die genannten Netzbetreiber haben hierbei Lizenzen für den Betrieb von Mobilfunknetzen vom Bundesministerium für Post und Telekommunikation im Rahmen von Ausschreibungen erhalten. Die Betreiber verpflichten sich gemäß den Lizenzbedingungen, eine flächendeckende Versorgung mit störungsfreien Übertragungswegen in Abhängigkeit vom Kapazitätsbedarf zu leisten. Die transportierten Übertragungseinheiten können dem Kunden unmittelbar angeboten werden. Hierbei sind die Netzbetreiber verpflichtet, auch den Serviceprovidern die genannte Dienstleistung zu wettbewerbsfähigen Konditionen zur Verfügung zu stellen.[15]

2.4.2 Service Provider

Bei den Service Providern handelt es sich um Zwischenhändler, die nicht über eigene Netze verfügen. Diese Unternehmen erwerben Übertragungseinheiten mit einem gewissen Discount von den Netzbetreibern, die sie dann im eigenen Namen und für eigene Rechung an die Nachfrager weiterverkaufen. Vertragsrechtlich sind die Service Provider Wiederverkäufer, die hinsichtlich der Konditionen sowohl gegenüber Händlern als auch gegenüber Endkunden unabhängig sind. Zu den wichtigsten Service Providern in Deutschland gehören derzeit debitel AG, Mobilcom, Talkline, Hutchision und Drillisch.

Service-Provision in Deutschland startete zum ersten Mal in großen Maßstab 1992 im Mobilfunk. Dabei ist Service-Provision in keiner Weise an mobile Telephonie gebunden. Dieses Prinzip bot sich allein an, um für die schnellstmögliche Verbreitung der Mobiltelephonie zu sorgen[16]. Nahezu alle ehemaligen Mobilfunk-Service Provider sind im Jahr 2000 auch Anbieter von Festnetzdiensten. Damit bewegen sich die Anbieter in Richtung konvergenter Telekommunikationsanbieter, die ihren Kunden alles aus einer Hand anbieten können. Internet ist dabei häufig schon im Programm. Die Provider oder „netzunabhängige Telefongesellschaften“ können damit eine Stärke ausspielen, die schon immer im Geschäftsprinzip des Providermodells vorhanden war: Netzunabhängige Anbieter, die nicht gezwungen sind, eigene Netzkapazitäten auffüllen zu müssen, können für ihre Kunden bei beliebig vielen Netzgesellschaften Dienste einkaufen und als individuelles Paket an ihre Kunden weiterreichen. Provider sind bezüglich der angebotenen Dienste sehr flexibel und behalten das Kundenverhältnis[17] als das Wichtigste in der eigenen Hand.

2.4.3 Systemlieferanten

Der Systemlieferant stellt die Vermittlungssysteme bereit, die alle notwendigen Hard- und Softwarekomponenten und somit gleichzeitig die dienstsspezifischen Protokolle beinhalten. Hierdurch wird die Systemarchitektur festgelegt, die die Basis des Kommunikationssystems/-dienstes darstellt. Mögliche Nutzer-Anwendungen, potentielle Schnittstellen und zukünftige Integrationsprobleme werden durch die Systemarchitektur bestimmt.[18] Zu derartigen Lieferanten gehören, zum Beispiel Ericsson, Nokia, Motorola, Siemens und Alcatel. Diese Lieferanten bauen im Auftrag der Netzbetreiber nicht nur Funkstationen und Vermittlungsstellen schlüsselfertig auf, sondern sie sichern auch die pünktliche Lieferung der Geräte und die Entwicklung von interessanten Anwendungen zu.[19]

2.4.4 Endgerätehersteller

Die Endgerätehersteller von Mobilfunktelefonen treten in den meisten Fällen nicht direkt an den Nachfrager heran. Die Geräte werden vom Elektronikfachhandel, den Vertriebsorganisationen der Netzbetreiber oder von den Service Providern vertrieben. In diesem Zusammenhang sind die Service Provider daran interessiert, eine hohe Anzahl an Geräten abzusetzen, um möglichst viel Gebühren bzw. Gesprächeinheiten verkaufen zu können. Hierzu werden die Endgeräte oftmals subventioniert.[20]

2.5 Marktsegmentierung der Mobilfunknachfrager

Unter Mobilfunknachfragern werden die Kunden der Netzbetreiber oder Service Provider verstanden. Die Kunden sind an flächendeckenden, ständig verfügbaren und innovativen Mobilfunkdiensten zu einem minimalen Aufwand für die Nutzung, Bedienung und Kosten interessiert. Man kann die Nachfrager in Privat- und Geschäftskunden einteilen. Viele Geschäftskunden werden vertrieblich direkt von den Mobilfunkanbietern bedient, der Privatkunde bezieht seine Mobilfunkprodukte zumeist vom Handel.[21]

2.5.1 Privatkundenmarkt

Die Gruppe der Privatkunden unterscheidet sich von der Kundengruppe der Geschäftskunden im Hinblick auf die Anforderungen. Privatkunden reagieren kurzfristiger auf Werbemaßnahmen und Preisänderungen, da die Entscheidungen umgehender getroffen werden können. Weiterhin orientiert sich der Kunde in diesem Segment an Kaufkriterien, wie z. B. komfortable Handhabung der Geräte, niedrige Grundgebühren und gebührenfreie Dienste.

Der Privatkundenmarkt wird von den Telekommunikationsunternehmen zu einem großen Teil durch indirekte Vertriebskanäle bedient. Um ein flächendeckendes Angebot sicherzustellen, kommen folgende Absatzmittler zum Einsatz: Fachhändler, Service Provider, Einkaufszentren, Kaufhäuser, Computergeschäfte, etc. Zusätzlich wird der direkte Vertriebskanal durch eigene Geschäfte (z. B. T-Punkt der Deutschen Telekom) zur Kundenbindung eingesetzt.

2.5.2 Geschäftskundenmarkt

Der Geschäftskundenmarkt[22], der auch als „Business-to-Business“ Markt bezeichnet wird, hat eine Marktgröße von 3 Mio. potentiellen Abnehmern. Hierzu zählen ca. 9000 Unternehmen in der BRD, die mehr als 200 Mitarbeiter beschäftigen. Der Erfolg der genannten Unternehmen ist von der Effizienz und Qualität des Informationsaustausches sowie Datenverarbeitung abhängig. Der Akquisitionsaufwand für das Segment der Geschäftskunden ist erheblich höher als bei den Privatkunden, weil es hier selten möglich ist, einem Account Manager mehr als einen Kunden zuzuordnen. Die ganzheitliche Betreuung der Geschäftskunden erfordert ein konzeptionelles Projektmanagement für die Pre- und Post-Sales-Phase[23].

3 Universal Mobile Telecommunications System (UMTS)

3.1 UMTS Technologie

UMTS ist ein internationaler Standard für die Breitband-Technologie der 3. Generation des zellularen Mobilfunks, der die Fähigkeiten des herkömmlichen GSM-Netzes übersteigt und multimediale Anwendungen ermöglicht.

Die Entwicklung von UMTS ist von der Forderung der Verbraucher geprägt, ohne Übergänge und unter Verwendung verschiedener Geräte unterschiedliche mobile Dienste nutzen zu können. Zu diesen multimedialen Diensten gehören: mobile Internetzugriffe, Übertragung von E-Mails und Dokumenten, Videoübertragungen, Bildtelephonie- und Telematikdienste, Prozessautomatisierung sowie die Fernsteuerung von Haushaltsgeräten und PCs. Dafür wird UMTS eine breitbandigere Datenübertragung bis 2 Mbit/s ermöglichen und die derzeitigen ISDN-Leistungsmerkmale (64 kbit/s pro Kanal) und GSM-Features (Nutzdatenrate 9,6 kbit/s) übertreffen.[24] Jedoch kann diese Übertragungsgeschwindigkeit nicht flächendeckend erreicht werden, sondern nur in den Ballungsräumen, wie z. B. Flughäfen, Bahnhöfen, Einkaufszentren, etc. Der Rest soll mit 384 kbit/s realisiert werden[25].

3.2 Lizenzverfahren und seine Auswirkungen auf die Wettbewerbssituation

Die UMTS-Lizenzen werden in verschiedenen Ländern entweder in einer Auktion versteigert oder im Rahmen eines sogenannten Schönheitsverfahrens (Beauty contest) vergeben, weil die Anzahl der Frequenzen zu den knappen Ressourcen gehören. Die beiden genannten Verfahren verfügen über Vor- und Nachteile.

Beim Schönheitsverfahren, das z. B. in Finnland, Schweden, Spanien, etc. durchgeführt wurde, sind die Kriterien: geografische Netzabdeckung, Investitionen, Unternehmensentwicklung und der Business Plan. Das Ziel ist es, die Wettbewerber nicht mit zu hohen Kosten zu belasten. Die Gefahr bei diesem Verfahren besteht in dem Auswahlverfahren, welches nicht transparent verläuft und darin, dass die inländischen Telekommunikationsunternehmen bevorzugt werden. Der Vorteil liegt in den verhältnismäßig geringen Lizenzkosten und den dadurch entstehenden kostengünstigen UMTS-Diensten für den Endverbraucher.

Bei dem Auktionsverfahren, das in Deutschland, Italien, Großbritannien, etc. angewandt worden ist, werden die Lizenzen an die Höchstbietenden vergeben. Im Vorfeld mussten die Bewerber in Deutschland bestimmte Voraussetzungen erfüllen. In diesem Zusammenhang sollten die Zuverlässigkeit und Erfahrung auf dem Telekommunikationssektor, finanzielle Kapazitäten und ein kompetentes Management nachgewiesen werden. Das Verfahren gilt als transparent und fair. Allerdings waren die Lizenzkosten in Deutschland und Großbritannien sehr hoch, sodass die Telekommunikationsunternehmen in der Zukunft stark belastet werden.

Von den ursprünglich 11 Bewerbern, die zum Auktionsverfahren in Deutschland zugelassen wurden, sind bis zur eigentlichen Versteigerung nur noch 7 Bewerber übrig geblieben. Die restlichen 4 haben ihre Bewerbung zurückgezogen. In Deutschland wurden 12 Frequenzblöcke versteigert, wobei die Versteigerungsteilnehmer für 2 (kleine Lizenz) oder 3 (große Lizenz) Frequenzpakete bieten konnten. Die Lizenz erhält schließlich der Anbieter, der am Ende der Versteigerung für mindestens 2 Frequenzblöcke Höchstbieter ist. Je nach Bieterverhalten waren damit 4 bis 6 Lizenzen möglich.

Das Auktionsverfahren dauerte 3 Wochen mit 173 Auktionsrunden. Nach dem Ende der Auktion wurden von der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post 6 Lizenzen vergeben. Außer Debitel Multimedia erwarben somit alle Teilnehmer eine UMTS-Lizenz. Die Netzbetreiber sind verpflichtet der Bevölkerung spätestens ab Ende 2002 den neuen Standard anzubieten.

In der Abbildung 4 sind die Lizenznehmer und ihre erworbenen Frequenzpakete sowie Kosten für den Erwerb der UMTS-Lizenz dargestellt. Die Summe der ersteigerten Lizenzen lag mit knapp 100 Milliarden DM weit über allen Erwartungen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Gesamtergebnis der UMTS-Versteigerung in der BRD[26]

Die o.g. Telekommunikationsunternehmen bzw. Telekommunikationskonsortien haben das Recht erworben, bis Ende 2020 ein Mobilfunknetz nach dem UMTS-Standard in Deutschland zu betreiben. Hierbei haben die GSM-Netzbetreiber aufgrund ihrer vorhandenen Infrastruktur niedrigere Investitionskosten für ein UMTS-Netz, weil sie bereits Antennenstandorte besitzen. Ein weiterer Wettbewerbsvorteil liegt in dem bereits vorhandenen Kundenstamm. Im Verlauf der Versteigerung wurde von den etablierten Telekommunikationsunternehmen versucht 3 Frequenzpakete zu ersteigern, um die Anzahl der möglichen Lizenzen auf 4 Frequenzblöcke zu reduzieren und somit neue Teilnehmer vom UMTS- Markt fernzuhalten.

Den neuen Marktteilnehmern France Telecom / Mobilcom und Group 3G (Telefónica / Sonera) ist der Eintritt in die BRD durch die Ersteigerung einer UMTS-Lizenz gelungen. Ziel war hierbei der Zutritt zu einem Zukunftsmarkt mit erheblichem Ertragspotential, da Deutschland als Zentrum eines künftigen paneuropäischen Marktes angesehen wird, auf den kaum ein Mobilfunkanbieter mit internationalen Ambitionen verzichten kann.

Die Wettbewerberanzahl ist von 4 auf 6 angestiegen und somit wird vermutlich ein schärferer Wettbewerb als auf dem heutigen GSM-Markt entstehen. Die Ausgaben für den Erwerb der Lizenzen sind im internationalen Vergleich mit Abstand am höchsten. Somit ist zu erwarten, dass die UMTS-Dienstleistungen deutlich teuerer als in den europäischen Nachbarländern werden. Die Ausgaben schwächen die deutschen Telekommunikationsunternehmen in ihrer Wettbewerbsfähigkeit auf anderen europäischen Märkten. Deshalb ist zu befürchten, dass mobile Dienstleistungen und die dazugehörigen Technologien in der BRD weniger genutzt werden als im Ausland. Zu den Lizenzkosten in Höhe von ca. DM 16 Mrd. pro Auktionsteilnehmer, werden weitere 5-10 Mrd. DM[27] Kosten für den Netzaufbau entstehen.

In diesem Zusammenhang müssen die Telekommunikationsunternehmen bemüht sein, eine Reduzierung der Netz- und Infrastrukturkosten, Optimierung der Spektrumsnutzung und ein schnelles Rollout von neuen Dienstleistungen zu erreichen. So können sich die Netzbetreiber die Kosten für Netzaufbau und Betrieb in zwei Bereichen teilen. Zum einen in der gemeinsamen Nutzung (so genanntes Sharing) der Infrastruktur und zum anderen durch Roaming Kooperationen.[28]

3.3 Analyse einer Einführungsstrategie für UMTS am Beispiel NTT DoCoMo

Im Folgenden wird eine Analyse für die Abschätzung des Potentials mobiler Dienste auf Basis der UMTS-Technologie durchgeführt. In dieser Analyse werden Geschäftsmodelle sowie mobile Anwendungen der Firma NTT DoCoMO in Japan herangezogen, die mit der Einführung des mobilen Internetdienstes „i-mode“ einen möglichen Vergleich zu der Einführung von UMTS in Deutschland zulassen.

3.3.1 Mobiler Internet Service i-mode

Die Mobilfunktochter DoCoMo ist der größte Mobilfunkanbieter in Japan und gehört zum Telekommunikationskonzern Nippon Telegraph and Telephone Public Corporation (NTT). Im Februar 1999 startete NTT DoCoMo, als erstes Unternehmen der Welt, den mobilen Internet-Service i-mode. Dieser Service ermöglicht dem Anwender den Internet-Zugang über spezielle i-mode-Handys. Der Service i-mode nutzt nicht die WAP Technologie, sondern eine eigene Lösung mit der Bezeichnung C-HTML. Hierbei werden Datenmengen als Paket übertragen, wobei der Endanwender immer online ist und sich nicht für jeden Vorgang neu einwählen muss, wie es bei der WAP Technologie nötig ist. Die Übertragungsraten von i-mode liegen bei 9,6 kbit/s. Die Endgeräte wurden für den i-mode Service speziell entwickelt und besitzen einen Browser, der die C-HTML-Seiten auf dem Handy darstellen kann.

Seit der Einführung des mobilen Internet-Service im Jahr 1999 sind zwischen 20.000 und 40.000 Neukunden täglich hinzugekommen. Heute nutzen 27,6 Millionen[29] User den i-mode Service im Gegensatz zu 1 Million WAP Nutzer. Zur Zeit existieren über 1000 offizielle Portal-Sites und weitere 50.000 Seiten, die nicht auf dem i-mode Portal gelistet sind. Damit ist i-mode zum größten Internet Service Provider (ISP) geworden.[30]

3.3.2 Dienste und Aufbau von i-mode

Ein i-mode Kunde zahlt zusätzlich zu seiner Telefongrundgebühr weitere 6 Mark monatlich. Mit diesem Paket erhält der Kunde Zugang zu den i-mode Webseiten, einen Anrufbeantworter, eine Datenbank für 500 Telefonnummern und E-Mail Adressen sowie Speicherplatz für 50 E-Mails. Die i-mode Nutzer erhalten mit ihrer Registrierung zudem automatisch eine E-Mail Adresse. Auf diese Weise ist die Kommunikation mit jedem anderen i-mode Anwender mit Handy oder PDA gewährleistet. Die Abrechnung erfolgt nach übertragener Datenmenge. Hierbei wird pro 128 bytes übertragener Datenmenge ein Pfennig berechnet. Eine typische Banktransaktion kostet ca. 40-80 Pfennig und die Versendung einer E-Mail 4-8 Pfennig.[31]

In Abbildung 5 werden die verschiedenen Anwendungen von i-mode aufgelistet.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 5: Überblick i-mode Dienste[32]

Der i-mode Anwender hat die Möglichkeit, monatlich Abonnements für Dienste in den o. g. Gruppen abzuschließen. Die Kosten hierfür betragen zwischen 1 und 6 DM. Die tägliche Wahrsagung z. B. kostet 3,30 DM/Monat. Der populärste Dienst, der von den Nutzern bezogen wird, ist ein Entertainment-Service. Jeden Tag darf sich der Nutzer ein Bild auf sein Handy herunterladen.

Die Abwicklung und Abrechnung für die Dienste auf den Seiten von i-mode Partnern werden durch die NTT DoCoMo übernommen. Hierfür erhält das Mobilfunkunternehmen eine Umsatzbeteiligung von 9 %. Die Betreibergesellschaft NTT DoCoMo verdient somit sowohl an der Nutzung des Netzes als auch am Billing für externe Content-Anbieter.

3.3.3 Analyse des i-mode Geschäftsmodells für UMTS in der BRD

Der mobile Internet-Service i-mode ist die größte Erfolgsgeschichte der mobilen Datendienste weltweit. I-mode ist in erster Linie als Spaß- und Unterhaltungsangebot für die private Nutzung positioniert. Im Folgenden wird die Übertragbarkeit des Geschäftsmodells i-mode auf Deutschland betrachtet. In diesem Zusammenhang müssen die landesspezifischen Rahmenbedingungen in Japan herangezogen werden.

In Japan ist das Internet nicht soweit verbreitet wie in Deutschland. Nur 21% aller Japaner haben Zugang zum Internet, im Gegensatz zu 34 % in Deutschland oder 45,6 % in Großbritannien.[33] Der niedrige Wert lässt sich durch die hohen Installationskosten für eine ISDN-Leitung erklären, die bis zu zehnmal höher sind als der Kauf eines Handys[34].

Es existieren auch keine Flatrate-Angebote für die kostengünstige Nutzung des Internet vom PC aus. I-mode wird hierbei als Ersatz für die Internet-Nutzung via PC genutzt. Dies wird durch die Tatsache unterstützt, dass der Höhepunkt der Zugriffe auf i-mode spät abends zu verzeichnen ist. Zahlreiche Japaner benutzen das Handy nach dem abendlichen Fernsehprogramm als unterhaltsame Alternative zum PC, da sie oftmals über kein Internet-Zugang verfügen oder der PC erst einmal gestartet bzw. hochgefahren werden muss[35]. Hierdurch besteht der Bedarf nach mobilen Internetdiensten in Deutschland nicht im gleichen Masse wie in Japan.

[...]


[1] Vgl. Preissner (2001), S.77.

[2] Vgl. Bergmann, Gerhard (1999), S.380-381.

[3] Vgl. www.nokia.de.

[4] Vgl. www.Compuserve.de.

[5] Vgl. www.handy-seiten.de.

[6] Vgl. www.nokia.de.

[7] Vgl. www.handy-seiten.de.

[8] Vgl. Stoetzer (1994), S.13.

[9] Vgl. RegTP, Jahresbericht 2000, S.25.

[10] Vgl. Xonio Mobilfunk-Report 2000, S.13.

[11] Vgl. www.regtp.de.

[12] Vgl. www.regtp.de.

[13] Vgl. Fink; Wilfert (1999), S.37.

[14] Seit 01.01.2001 lautet der Name aufgrund der Vodafone Übernahme nicht mehr D2-Mannesmann.

[15] Vgl. Kurtsiefer (1997), S.87-88.

[16] Vgl. Xonio Mobilfunk Report 2000, S.33.

[17] Vgl. Xonio Mobilfunk Report 2000, S.31.

[18] Vgl. Backhaus, Weiber (1988), S.8.

[19] Vgl. Berke (2001), S.51.

[20] Vgl. Kurtsiefer (1997), S.88.

[21] Vgl. Pelzel (2001), S.16-17.

[22] Vgl. Pelzel (2001), S.18-20.

[23] Vgl. Deutsche Telekom AG (1999), S.43.

[24] Vgl. Pelzel (2001), S.145-146.

[25] Vgl. www.umts-report.com.

[26] Vgl. Götz (2001), S.41.

[27] Vgl. Gneiting (2000), S.22.

[28] Vgl. Decker / Strohmaier (2000), S.53.

[29] Vgl. www.nttdocomo.com/.

[30] Vgl. www.eu-japan.com.

[31] Vgl. Ericsson Consulting (2000), S.34.

[32] Vgl. Ericsson Consulting (2000), S.32.

[33] Vgl. Focus Online.

[34] Vgl. Stevenson (2000), http://de.news.yahoo.com/.

[35] Vgl. Zobel (2001), S.109, zitiert nach D2 communications.

Details

Seiten
74
Erscheinungsform
Originalausgabe
Jahr
2001
ISBN (eBook)
9783832450717
ISBN (Buch)
9783838650715
Dateigröße
719 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v220603
Institution / Hochschule
Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen; Gelsenkirchen – Wirtschaftswissenschaften
Note
2,3
Schlagworte
umts mobilfunk telekommunikation m-commerce m-business

Autor

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