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Die Direktversicherung als Form der betrieblichen Altersversorgung

Dargestellt unter besonderer Berücksichtigung steuerlicher Probleme

Diplomarbeit 1997 80 Seiten

Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht

Zusammenfassung

Inhaltsangabe:Einleitung:
Mehr und mehr müssen auch soziale Einrichtungen Qualitätsmanagement-Systeme einführen. Sie tun dies aus eigener Einsicht und zur eigenen Organisationsentwicklung oder auf Druck ihrer Produktionskunden bzw. ihrer Kostenträger.
Da QM-Systeme sozialen Einrichtungen noch selten sind, und die Normen ISO 9000 ff ursprünglich für technische und produzierende Unternehmen geschrieben sind, ergeben sich bei der Übertragung in den sozialen Bereich besondere Probleme.
Der Autor beobachtete sieben Werkstätten für Behinderte in Südhessen auf ihrem Weg zur Zertifizierung nach ISO 9000 ff.. Die QM-Systeme wurden für Produktion und Betreuung eingeführt. Der Verfasser war in zwei Werkstätten für die Einführung von QM-Systemen mit verantwortlich. Er zeigt die Probleme bei Einführung und Bettrieb der QM-Systeme besonders im Sozialen Bereich, gibt Hinweise zur Lösung oder Vermeidung dieser Probleme und zeigt praktische Beispiele.
In einem Ausblick ist beschrieben, welche Aufgaben von den beteiligten Werkstätten, ihren Kostenträgern und auch den Autoren der Normenreihe ISO 9000 bearbeitet werden müssen, um auch künftig funktionsfähige und rationelle QM-Systeme betreiben zu können. Es wird auch darauf eingegangen, welche Bedeutung die Neuformulierung der ISO 9000 für soziale Einrichtungen hat. Dieser Abschnitt der Arbeit wurde im Juni 2001 aktualisiert.

Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:
1.EINLEITUNG3
1.1ZIEL UND ZWECK DER REFA-SEMINARARBEIT3
1.2WERKSTÄTTEN FÜR BEHINDERTE4
1.3KOSTENTRÄGER5
1.4PRODUKTIONSKUNDEN6
1.5WIRTSCHAFTLICHER RAHMEN7
1.6AUFBAUORGANISATION9
1.7BESCHREIBUNG DER BEOBACHTETEN WERKSTÄTTEN10
2.AUFGABENSTELLUNG12
2.1ANFÄNGLICHE AUFGABENSTELLUNG12
2.2VERÄNDERUNG DER AUFGABENSTELLUNG WÄHREND DER QMS-EINFÜHRUNG12
3.METHODIK DER EINFÜHRUNG15
3.1VORAUSSETZUNGEN15
3.2VORGEHENSWEISEN16
3.3GESCHWINDIGKEIT UND ZEITPLAN17
3.4AUSWAHL DES QUALITÄTSBEAUFTRAGTEN19
3.5AUSWAHL DES BERATERS20
3.6AUSWAHL DES ZERTIFIZIERERS21
3.7KOSTEN UND NUTZEN21
3.7.1Einmalkosten22
3.7.2Laufende Kosten22
3.7.3Finanzieller Nutzen23
4.ERFAHRUNGEN UND PROBLEME BEI DER EINFÜHRUNG DER QM-SYSTEME24
4.1ÜBERTRAGBARKEIT DER NORM IN DEN SOZIALEN BEREICH25
4.2ELEMENTORIENTIERUNG GEGENÜBER PROZESSORIENTIERUNG26
4.3QUALITÄTSPOLITIK UND QUALITÄTSZIELE29
4.4AKZEPTANZ31
4.5QUALIFIKATION DER BETEILIGTEN32
4.6KAPAZITÄT UND KOSTEN33
4.7SONSTIGE WIDERSTÄNDE34
5.ERFAHRUNGEN UND PROBLEME BEIM BETRIEB DER […]

Details

Seiten
80
Erscheinungsform
Originalausgabe
Jahr
1997
ISBN (eBook)
9783832442910
ISBN (Buch)
9783838642918
Dateigröße
3.7 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v219896
Institution / Hochschule
Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven; Standort Wilhelmshaven – Wirtschaft
Note
3,0
Schlagworte
altersversorgung einkommensteuerrecht lebensversicherung barlohnumwandlung direktversicherung ehegatten-arbeitsverhältnis gewinnausschüttung

Autor

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Titel: Die Direktversicherung als Form der betrieblichen Altersversorgung